Oft bringt der Taumel der Gesellschaft jene zu schwerem Absturz, die er aufregend emporhob.
Julie Jeanne De LespinasseBischof von Eichstätt kritisiert Haltung der Caritas zum Betreuungsgeld

In einem Brief an den Präsidenten der deutschen Caritas, Peter Neher, weist der Bischof von Eichstätt die Kritik der Caritas am geplanten Betreuungsgeld als „beschämend“ zurück. Unbestreitbar sei für ein Kind die Familie in den meisten Fällen der „bessere Hort der Erziehung und Wertevermittlung“, so Bischof Hanke. Verschiedene Studien würden zudem zweifelsfrei belegen, daß in einer Krippe betreute Kinder „psychische Derivationen erleiden können“.
Mehrfach hatte sich die Caritas in der letzten Zeit gegen die Zahlung einer Anerkennungsleistung für selbsterziehende Eltern ausgesprochen. Der Bischof vermutet dahinter ein wirtschaftliches Eigeninteresse des Caritasverbandes, der u.a. auch Träger von Kinderkrippen und Kindergärten ist: „Die Caritas sollte unbedingt den Eindruck vermeiden, als Anwalt in eigener Sache zu agieren, um das eigene ökonomische Interesse als Krippenträgerin vor das Kinderwohl zu stellen.“














Denke, dass das Problem darin begründet ist, dass dei Banken keinerlei Kontrollen unterliegen. Die Aufsichtsbehörde hat im Grunde keinerlei Befugnisse spekulative
Geschäfte zu unterbinden. Auch jetzt, nach der Bankenkrise hat sich im Grunde nichts geändert. Die Banken können weiterhin Leerverkäufe tätigen.
Die Manager Provisionen aus Bankgeschäften kassieren und die Aufsichtsbehörde kann nur zuschauen, weil ihr Untersagungen von
Geschäften die spekulativ sind, untersagt ist.
Es hat sich nichts geändert, auch wenn dies dem Bürger so vorgemacht wird, als wäre dieses Bürgschaftsmonstrum
zum Wohle aller.
Wir werden, so dei Banken diese Bürgschaften tatsächlich in Anspruch nehmen, d. h.
das Geld ihnen zur Verfügung gestellt werden muss, wir als Bürger mit weiteren hohen Steuerlasten uns konfrontiert sehen.
Wirtschaftsminister Glos sitzt im Aufsichtsrat einer Bank. Kassiert sicher eine Menge Geld, hat aber, so Originalton Glos, keine Ahnung davon, welche spekulativen Geschäfte diese Bank macht. Kann glauben wer mag, was er sagt. Frage ist nur, für was kassiert einer der keine Ahnung und angeblich keine Informationen hat ?
dito
In mehreren Anschreiben hat sich die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT http://www.familiengerechtigkeit-rv.de an den Caritaspräsidenten Dr. Peter Neher gewandt, um ihm die Einstellung jener Eltern zu erläutern, die ihre Kinder bewusst nicht einer kollektiven Krippenbetreuung mit allen Risiken für die psych. Gesundheit ihrer Kinder aussetzen wollen. Anstatt das viel zu geringe Betreuungsgeld zu boykottieren sollte sich die Caritas dafür einsetzen, dass Familien nicht ausgebeutet werden. Unsere Sozialgesetze rauben Familien mit mehreren Kindern die Butter vom Brot.