Britanniens demographischer Wandel

Besuchen Sie Großbritannien, solange es noch britisch ist!

Der demographische Wandel durch Zuwanderung und unterschiedliche Geburtenraten beschleunigt sich. In London sind die ethnischen Briten bereits in der Minderheit. In den 2060er Jahren werden die Briten zur Minderheit im eigenen Lande werden.

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Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Demographischer Wandel, Großbritannien, London, Migration, Zuwanderung
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1950 waren rund 4 Prozent der in Großbritannien wohnenden Menschen im Ausland geboren. Im Jahre 2011 waren es rund 13 Prozent. In absoluten Zahlen sind das mehr als 7 Millionen. Wie die Daily Mail berichtete, sind ein Drittel aller Neugeborenen im Vereinigten Königreich sind keine ethnischen Briten (Engländer, Waliser, Schotten, Nordiren). Nach einem Artikel des Daily Express werden die ethnischen Briten um das Jahr 2066 herum keine ethnische Merheit mehr im eigenen Lande darstellen. Bereits ab 2050 werde Großbritannien das ethnisch vielfältigste Land des Westens sein.


In der Haupstadt London sind ethnische Briten bereits in der Minderheit. Fast 13 Prozent aller Stadtbürger Londons sind Muslime. Insgesamt leben in Großbritannien mehr als 3 Millionen Muslime. Rund die Hälfte wurde im Ausland geboren, die andere Hälfte in Großbritannien als Kinder von Immigranten. Über 100.000 Nichtmuslime sind in Großbritannien zum Islam konvertiert. Zwei Drittel davon sind Frauen. Im Vereinigten Königreich gibt es insgesamt mehr als 1700 Moscheen. Im Jahre 2015 war der Name Mohammed (inklusive seiner Variation wie Muhammad, etc.) der an Neugeborene am meisten vergebene Name. Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 identiffizieren sich mindestens 80 Prozent aller Muslime zuerst mit ihrem Glauben. Die Identifikation mit dem britischen Gastland ist sekundär.


Der berühmte britische Schauspieler und Monty-Python-Komiker John Cleese sagte, London sei nicht mehr eine englische Stadt. Sie fühle sich nicht mehr englisch an. Ein Freund aus Kalifornien sei nach London gekommen und habe Cleese gefragt, wo denn all die Engländer geblieben seien. Zwar liebe John Cleese es, in einer Weltstadt von allen möglichen Kulturen umgeben zu sein. Aber wenn die Kultur des britischen Mutterlandes aus London verschwindet, frage er sich schon, was hier eigentlich vorgehe.


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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Jomenk

Besuchen Sie Deutschland, solange es noch deutsch ist!

Was ist der wesentlich Unterschied. Bis 2060 brauchen wir in Deutschland nicht zu warten. Ich denke, so um 2040 ist es endlich geschafft. Die Welt kann aufatmen. Die Deutschen sind Geschichte. Es sei denn, die Nato schafft es , mit Russland einen Krieg zu beginnen. Dann geht alles noch viel schneller.

Die Briten sind mir völlig wurscht. Und natürlich auch die Franzosen.

Gravatar: Peter

Ich frage mich, ob die englische Königsfamilie das so will. Es könnte ja sein, dass die neuen nicht-britischen Untertanen sie irgendwann abservieren. Oder sie haben sich ausgerechnet, dass das Teile-und-Herrsche-Prinzip mittels "Diversität" noch viel besser funktioniert, weil man alle Bevölkerungsgruppen prima gegeneinander ausspielen kann.

Gravatar: moritz

Paris ist jetzt schon nicht mehr französisch, Stockholm nicht schwedisch, Brüssel nicht belgisch, Amsterdam nicht niederländisch... .
Die neue Masseneinwanderung ist dazu gar nicht nötig, die EU Binnenwanderung, der normale Familiennachzug und so Späße wie ein kostenloses Studium für Gaststudenten, nach dessen Absolvierung man lange genug hier ist um gleich für immer zu bleiben, hätten da auch so gereicht.

Hat alles auch seine Vorteile, wenn ich als Armutsrentner dann kriminell werde, habe ich weniger Skrupel.

Gravatar: Karlson

Richtig, statt in islamische Länder, wie Türkei, Tunesien,
Ägypten, Dubei zu reisen, sollten wir das schöne
England besuchen.
Die Engländer stehen uns doch wesentlich näher als
die oben genannten.
Gönnen wir, die Vielreiser doch lieber das Geld den
uns nahe stehenden Menschen.

Gravatar: Dirk S

Zitat:"Besuchen Sie Großbritannien, solange es noch britisch ist!"

Sorry Leute, da sind aber alle um rund 1500 Jahre zu spät. Seit der angelsächsischen Landnahme dürfte die Mehrheit der Bevölkerung der Britischen Inseln nicht mehr ethnischen Briten (Kelten) sein (derzeit 53 Millionen Engländer bei rund 71 Millionen für UK und Irland).

Also, solange man keine Zeitreisen anbieten kann, sollte man mit solchen Sprüchen nicht werben.

Werbefreie Grüße,

Dirk S

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