Langjähriges Mitglied kehrt SPD den Rücken

Aus Protest gegen Müllers Teilnahme an Islamisten-Veranstaltung

Erol Özkraraca ist in Hamburg geboren und, wie der Name es schon ahnen lässt, türkischer Abstammung. Seit 1994 war er Mitglied der SPD. Doch jetzt hat Michael Müller den Bogen überspannt.

Quelle: facebook.com
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Erol Özkaraca ist ein streitbarer Geist. Das muss man wohl auch sein, wenn man in der Neuköllner SPD aktiv ist. Doch anders als viele seiner nun ehemaligen Parteimitglieder ist Özkaraca besonders dadurch aufgefallen, dass er den pro-islamistischen Kurs der Merkel-Regierung sowie der anderen Altparteien, den Verbänden, Vereinen, Institutionen sowie christlichen und karitativen Einrichtungen stets kritisiert hat. Er sprach respektive schrieb offen von "faschistoiden Tendenzen" des in Deutschland um sich greifenden Islamismus.

Auf seiner Facebook-Seite rechnet Özkaraca mit seiner ehemaligen Partei ab. Für seine kritische Positionierung zu der naiven und mit falsch verstandener Toleranz angewendeten fast schon kriecherischen Haltung gegenüber den Befürwortern der Islamisierung Deutschlands sei er oft angegangen worden. Dieses Verhalten führe dazu, dass sich radikale Islam hierzulande festsetzen werde.

Zuvor habe er seine Kritik sowohl an der Landes- wie auch der Bundespolitik intern vertreten. Doch mit der Teilnahme des Regierenden Oberbürgermeisters von Berlin, Michael Müller (SPD), an einer von islamistischen Vereinen mitveranstalteten Kundgebung am Ort des islamistischen Terroranschlags vom 19. Dezember 2016 (damals riss Anis Amri zwölf Menschen aus dem Leben), sei für ihn, Özkaraca, der Bogen überspannt.

Obwohl feststeht, dass dieser Terrorakt ganz eindeutig islamistisch motiviert war, darf sich Mohamed Taha Sabri, ein Hetzprediger aus Neukölln, an dem Ort des Geschehens hinstellen und kundtun, dass er sich weigere, den Anschlag als islamistisch zu benennen. Im Beisein des Regierenden Bürgermeisters. Das war das Zeichen, dass sein Einsatz "in der SPD für eine klare und eindeutige Abgrenzung und Auseinandersetzung in den letzten Jahren" erfolglos war und auch bleiben wird.

Deshalb verlässt er die Partei. Nun, so Özkaraca, sich sicher einige GenossInnen und Genossen, dass der "Hetzer", "Spalter", "AfD - Polarisierer", "Nazi", "Türkenfeind, "Türkensarrazin", "Buschkowsky Schüler" ...., sie endlich in Ruhe läßt. Ihn freue es auch.

Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Gittel

Herr Özkaraca willkommen im Club der Nazis.
Sie sind ein schlauer Mann mit Rückgrat. Es müsste viel mehr Menschen wie sie geben, dann gebe es vielleicht irgendwann wieder Demokratie. Hut ab!

Gravatar: Karin Weber

Das sich eine bürgerliche Rechte in der Gesellschaft gegründet hat und diese stetig wächst, ist als "Linksflucht" eine logische Folge des politischen u. medialen Linksruckes. Faschistoid allerdings ist diese Rechte nicht. Das ist herbeifabuliert. Diese Aussage des Mannes halte ich für übertrieben.

Persönlich glaube ich, dass der Mann wegen dem was nun leider hier über Deutschland hereinbricht hierher gekommen ist. Der "Fluchtgrund" folgt ihm sozusagen. Damit sind viele der hier bereits vor der kriminellen Grenzöffnung durch Merkel Hergekommene höchst unzufrieden. Was ja auch verständlich ist, denn die wissen ja tatsächlich um die Inkompatibilität des Islams zur europäischen Kultur. Sie wollten anders leben, haben allerdings die Rechnung ohn Merkel gemacht. Merkel & Groko sorgen dafür, dass genau dieser Islam hier Fuß fasst.

Die SPD hätte ich auch aus anderen Gründen verlassen: Eine Partei, die einen Kanzlerkandidaten krönt der kein Programm hat, aber von KPdSPD mit 100% gewählt wird, die kann doch nicht mehr alle Latten im Zaun haben. In Brüssel ist man froh, den Mann losgeworden zu sein.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/eu-abgeordnete-ueber-martin-schulz-ich-bin-sehr-froh-dass-wir-ihn-los-sind-a2039553.html

Gravatar: Otto nagel

Herr Özkaraca ist mit seiner Meinung nur noch in einer Partei willkommen, in der AfD !
Jeder Zuwanderer, der neben einer guten Bildung und Ausbildung uns wirklich bereichern wird und sich in die deutsche Gesellschaft einbringt, dem Sozialstaat nicht auf der Tasche liegt, der findet in der AfD seine politische Heimat ! Also herzlich willkommen !

Gravatar: Mr. Muro

Wieder einer der wach geworden ist. fehlen noch ein paar Millionen um was in Deutschland zu ändern.

Gravatar: HMárkész

Sehr geehrter Herr Özkaraca, Ihr Entschluss zeigt Haltung, Gewissen und Weitsicht.
Ihnen alles Gute. Mögen es viele Ihnen gleich tun, die in der SPD keine politische Heimat mehr haben.

Gravatar: Karin Weber

OT

Einfach mal bei Google.de eingeben: "Messer+Stechen+2017"

Da wird einem schlecht. Das ist keine Hetze, das sind Tatsachen.

#Merkeldeutschland2017

Gravatar: Oskar

Alle diese kritischen Türken und Araber sollten in ihren
Heimatländern Politik machen. Sie werden dort ganz,
ganz dringend gebraucht.
Wir haben genug eigene kritische Leute.
Ihre Heimat, liebe Türken, Araber, Afrikaner braucht
sie dringend!!!
Wo kommen deren Heimatländer hin wenn jede kritische
Stimme auswandert.
Wo kommen Länder wie Syrien hin wenn alle jungen tat-
kräftigen Männer auswandern. Wer soll diese Länder
wieder aufbauen?
Die Deutschen sind im und nach dem Krieg auch nicht
ausgewandert. Sie haben ihr Land wieder aufgebaut.
Das erwarte ich von den Asylanten auch!

Gravatar: Patzina

Es stellt sich die Frage, welche Vorteile erhoffen sich unsere sogenannten Eliten, von dieser Anbiederung an eine faschistoide, menschenverachtende Idiologie. Diese
Ignoranz der Realität, grenzt schon an Böswilligkeit. Es wird vertuscht, schöngeredet, auch wenn die Wirklichkeit andere Tatsachen liefert. Vielleicht spielt auch eine gewisse Arroganz, gegenüber dem Wahlvolk, eine gewisse
Rolle. Wie sagte schon der Bundespräsident, “ nicht die Eliten sind das Problem, sondern das Volk“. Wenn sie nicht gestoppt werden, wird dieses Experiment übel ausgehen.
Was sich zu Zeit bei uns abspielt ist nur der Anfang. Die uns das eingebrockt haben, werden dann schon lang ihre
Pension genießen, das gemeine Volk wird wie immer die Folgen zu tragen haben. Es wird sicher ganz dolle, wenn der Friedensrichter nach der Scharia seine Urteile spricht.

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