Die Bastion des Schweigens und Verleugnens bröckelt

Auch Berlin gibt zu: mehr »Flüchtlinge« führen zu mehr Gewalttaten

Langsam aber sicher bröckelt die Front der Verleugner, der Relativierer und der Schweiger bezüglich des Anstiegs der durch »Flüchtlinge« verursachten Gewalttaten. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für Berlin für 2016 über 17.000 solcher Fälle aus.

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Wann immer durch »Flüchtlinge« begangene Gewalttaten trotz der mannigfaltigen Versuche des Verschweigens und Vertuschens publik wurden, fanden sich sehr schnell Relativierer und sogenannte Gutmenschen, insbesonder aus dem politisch links-grünen Spektrum, die sich beeilten, diese Tat als bedauerlichen Einzelfall abschwächen zu wollen. Mehr noch: seitens der Altparteien und der ihr teilweise hörigen Presse, Funk und Fernsehen wurde den Menschen im Land versucht vorzugaukeln, dass es keinen Zusammenhang mit der Zunahme der »Flüchtlinge« und dem Anstieg der Gewalttaten gebe.

Doch nach und nach bröckelt diese Fassade. Das, was die Menschen im Land, der Normalbürger, schon lange verspürte, wird nun auch Stück für Stück mit Zahlen, Studien und Fakten schwarz auf weiß untermauert und manifestiert. Dieser Zusammenhang ist nicht nur gefühlt - er ist eine Tatsache. 

Allein für Berlin weist die Polizeiliche Kriminalstatistik (PLS) für das Jahr 2016 mehr als 17.000 solcher »bedauerlichen Einzelfälle« von durch »Flüchtlinge« begangene Gewalttaten auf. Gegenüber 2015 ist das eine Zunahme von 25 Prozent. Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung hat sich von 2015 zu 2016 sogar fast verdoppelt.

Es bleibt festzuhalten, dass das, was diese Menschen zu uns bringen, also nicht »wertvoller als Gold« ist, wie Martin Schulz (SPD) es den Bürgern des Landes einst weis zu machen versuchte. Sie bringen Gewalt mit, Gewalt gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Gewalt gegen Andersdenkende, Gewalt insbesondere gegen Frauen, Mädchen und Kinder. Selbst der sonst so regierungskonforme Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer musste zugeben: »Berlin hat die Probleme in besonders intensiver Form.«

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Alfred

Frage an Frau Merkel: Welche STASI-Absichten verfolgt sie?

Gravatar: Karl

»Berlin hat die Probleme in besonders intensiver Form.«
aber wahrscheinlich noch nicht genug !! wenn das links-grünen Spektrum sie nur in einzelfällen erkennt, wahrscheinlich auch nicht in berührung kommt...
schöne bunte Politikerkaste, alle in einen Sack und draufschlagen,,,

Gravatar: karlheinz gampe

Die kriminelle Hauptstadt des SED Merkel Staates ist keine Reuse mehr wert. Fahr lieber nach Budapest !

Gravatar: Sigmund Westerwick

Da die Berliner Politik besondern r2g ist, sind natürlich auch die Probleme mit den illegalen Einwanderern besonders gravierend, dass zu erkennen hat sowieso nur den gesunden Menschenverstand erfordert, genau der ist aber bei den berliner Politikern besonders unterentwickelt.
Ich würde den Politikern wünschen dass jeder sein Einwandererpäckchen nach Hause bekommt, bei tausend Politikern sind das dann schon 17 pro Nase, aber man muss ja irgendwo anfangen.
Ich bin mir relativ sicher, dass sie dann in relativ kurzer Zeit erkennen welchen Mist sie gebaut haben und immer noch anrichten, vielleicht kehrt auch kirzfristig der gesunde Menschenverstand zurück und beseitigt die Enge in den Politikerheimen.

Gravatar: AlbertNola

@Alfred - Für die jetzige Lage Deutschlands trägt nicht nur Merkel die Verantwortung, sondern auch diejenigen, die in den letzten Jahrzehnten aus Bequemlichkeit keine Kinder wollten (Urlaub und Fernreisen waren wichtiger!!). Auch hier ist die kinderlose Merkel ein leuchtendes Beispiel!

Gravatar: Karin Weber

Berlin ist verloren. Ich würde diese Stadt wie früher einfach nur umzäunen und einen gut gesicherten humanitären Korridort für Clans und Antifa-Chapter zur deutschen Grenze lassen.

Das wir die innerdeutsche Grenze geöffnet haben, war kein Fehler. Aber das wir sie komplett demontiert haben, ganz sicher. Die wäre heute Gold wert.

Gravatar: die Vernunft

Deutschland hat dieses Problem! Unsere selbst gutgeschützte Regierung will die Kriminalität und den Terror unbedingt gegen jegliches Recht und Gesetz eindeutschen! In der BRD wird die Würde der Täter ja schon immer über die ihrer Opfer gestellt.

Besser wäre es, wenn sich der Staat schützend vor seine eigenen Steuerzahler stellt, und jegliche kriminelle Goldstücke sofort mittelalterlich richtet und verbannt! Das würde binnen kurzer Zeit Wirkung zeigen! Doch die Realität ist eine andere! Es wird alles getan, um damit dieses einst friedliche Land sich ändert! Man will die Deutschen minimieren und mit Gewalt aus ihrem Land treiben.

So haben die Mächtigen Wege gefunden, "stabile Regierungen" zu bilden, und jegliche Demokratie von Volk und Parlament auszuschalten. Die wenigen Abstimmungen erfolgen lobbygesteuert nach dem Willen der Staats- und Parteichefs, und nicht nach bestem Glauben und Gewissen im Interesse unserer Wähler!

Gravatar: D.Eppendorfer

Ach nee, unsere BERliner Schnellmerkler erleben gerade eine psychedelische Realitätserleuchtung.

Das wird sie aber vermutlich nicht davon abhalten, ideoliogisch borniert ein "Weiter so!" zu zelebrieren, denn gesunder Menschenverstand wurde in Schland noch spärlicher verteilt als materieller Reichtum.

Gravatar: Unmensch

Die linksextremen humanistischen Globalisierer haben sich ihr eigenes ideologisches Grab geschaufelt. Noch liegen sie nicht drinn, aber im Fall des Falles wäre ich gerne bereit, als Zeichen meiner Trauer mein Schäuflein Erde zugunsten ihrer ewigen Ruhe beizutragen.

Gravatar: gisela glatz

Ich glaube, das den politischen Behörden das Wasser bis zum Halse steht. Sie wissen sich nicht mehr zu helfen und können es auch nicht mehr den Bürgern vermitteln. Sie wissen genau, das der deutsche Bürger die "Schnauze" von den Flüchtlingen und Asylanten voll hat. Irgendwann, und dieser Zeitpunkt kommt ,wie das Amen in der Kirche,wird die Bombe platzen und die Menschen sich zur Wehr setzen. Das Maß ist einfach voll und das kann auch die Politik nicht mehr verschweigen. Wenn selbst die Krankenkassen sich gegen Mehrkosten von 20 Millionen Euro monatlich für Flüchtlinge wehren, ist das Gutmenschentum niemandem mehr zu vermitteln, von den Gewalttaten und Vergewaltigungen ganz zu schweigen. Hier gilt für die Politik, Täterschutz vor Opferschutz - ein IRRENHAUS- Deutschland.

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