Messerangriff in einem Drogeriemarkt

Angeblich 15-jähriger Afghane mordet deutsches Mädchen

Im beschaulichen Kandel (Rheinland-Pfalz) geriet ein angeblich 15-jähriger Afghane in einem Drogeriemarkt aus einem offenbar nichtigen Grund mit einem deutschen Mädchen in Streit. Daraufhin zückte der Afghane ein Messer und stach auf das Mädchen ein. Sie verstarb an den Wunden.

Quelle: pixabay.com
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Nachrichten - Politik - Empfohlen, Startseite - Empfohlen | Schlagworte: Kandel, Drogeriemarkt, Afghane, Messer, Mord, Mädchen
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Ein Drogeriemarkt im beschaulichen, leicht verschlafenen Kandel in Rheinland-Pfalz wurde zum Tatort eines Mordes. Ein nach eigenen Angaben 15-jähriger Afghane geriet im Markt mit einem jungen deutschen Mädchen aus offenbar nichtigen Grund in Streit. Im Verlauf dieses Streites zückte der Afghane ein Messer und stach mehrfach auf das Mädchen ein. Trotz der sofortigen Verbringung des Opfers in ein Krankenhaus und eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb die 15-Jährige an den schweren Wunden, die ihr von dem Afghanen beigebracht wurden.

Die Spekulationen um den Hintergrund der Tat schießen ins Kraut. Während einige Medien eine Beziehungstat vermuten, heißt es in anderen Medien, dass man bezüglich des Auslösers des Streits noch völlig im Dunkeln tappe. Fest steht, dass das Mädchen in Begleitung den Drogeriemarkt aufgesucht hatte. Der Afghane sei, so der aktuelle Ermittlungsstand, erst später auf der Bildfläche erschienen. Schwer wiegt, dass der Mörder das Messer nicht erst vor Ort aus einer Auslage griff, sondern bereits beim Betreten des Drogeriemarktes mit sich geführt habe.

Die 15-Jährige ist das vorerst letzte Opfer in einer schier endlos zu erscheinenden Reihe von Messerangriffen, begangen durch Täter mit einem bestimmten Hintergrund. Dabei sollten diese Menschen doch etwas mit sich bringen, das wertvoller als Gold sei. So sagte es jedenfalls einst Martin Schulz. Und die Union von Merkel schwadronierte etwas davon, dass Deutschland ein Land sei, in dem wir gut und gerne leben. Leben!

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: karlheinz gampe

Wieder hat ein hochbeabter Merkelakademiker ein minderjähriges deutsches Mädchen getötet und die Verantwortliche schweigt dazu, wie gehabt. Stellt die linke CDU SED Merkel und ihre Helfer vor Gericht ! Sollte sie geisteskrank sein, wie der US Präsident sagt, so sollte sie lebenslänglich in eine entsprechende Anstalt verbracht werden !

Gravatar: Uwe Krammer

es reicht mit "Willkommen".....es ist genug Blut geflossen !

es sollten alle! Afghanen zurück in ihr Land verwiesen werden.
....und alle! deutschen Soldaten, die dort "ihren Kopf hinhalten" schnellstens an unsere Grenzen und dort unserem Land dienen.

Gravatar: renhard

Ein junges deutsches Mädchen 15 Jahre alt, wird von
einem islamverdorbenen Barbaren regelrecht abge-
stochen. Auch dieses deutsche Opfer geht auf das Konto
der Gesetzesbrecherin Merkel! Wann endlich wird diese
Täterin, so frage ich, festgenommen und wegen zig-
facher indirekter Beihilfen an Mord und Totschlag vor
ein Gericht gebracht. Sie, und nur Sie, hat unsere Tore
und Grenzen geöffnet für eine verdorbene und verwahr-
loste, ungebildete, barbarische und verachtenswerte
islamische Religionsinvasion. Wenn es nach diesem
Mord an diesem deutschen Mädchen, der autochthonen
deutschen Mehrheit noch immer nicht dämmert, daß es
höchste Eisenbahn ist, unser Deutschland von diesem
Islamdreck zu säubern, dann ist in der Tat Deutschland
verloren.

Es ist unerheblich, Wer dieses Land wieder islamfrei
macht. Entscheidend ist nur, daß dieser Dreck, dieser
Müll aus Deutschland wieder entfernt wird. Und zwar
alles was mit dieser Verbrecherreligion Islam zu tun hat.
Sämtliche Mohammedaner, bis auf wenige Ausnahmen,
müssen unverzüglich ausgewiesen werden. Vor allem
aber muß das Schundbuch Koran und alle weiteren ver-
achtenswerten islamischen Schundschriften verboten
werden. Ein solcher Dreck hat auf deutschem Boden
nichts verloren. Der Islam, diese menschenverachtende,
mordende und tötungsaufrufende Lehre darf hier keinen
Platz bekommen.

Wir haben schon viel zu lange gewartet und beide Augen
zugedrückt. Doch das Maß ist schon lange voll. Wir
müssen endlich das tun, was Wir schon hätten während
der Zeit des kalten Krieges tun sollen. Nämlich, die tür-
kischen Hilfsarbeiter nach 2 Jahren Arbeitserlaubnis in
Deutschland wieder in Ihre islamische Türkei zurückzu-
schicken. Wir müssen endlich anfangen, daß nachzu-
holen, was WIR jahrzehntelang aus falscher und naiver
Toleranz geduldet haben. Wir müssen endlich dieses
islamische Krebsgeschwür aus unserem deutschen Körper herausschneiden, ansonsten wird es uns auf-
fressen. Die Metastasen haben unser Land bereits
großflächig befallen und im Würgegriff. Wenn WIR
jetzt nicht handeln, wird uns ein langes Siechtum be-
vorstehen. All die großartigen Errungenschaften des
Westens werden in der islamischen Kloake versinken.

Gravatar: Theo

Diese schreckliche Meldung über einen - erneuten - bestialischen Mord ist so eindeutig, dass die reflexartigen politcal correct Berichte der LÜGEN- und LÜCKENMEDIEN die rote Linie symbolisieren, mit der die PERVERSEN dieses (Un-)Rechtsstaats bereits seit mehreren Jahren den Anstand und das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger terrorisieren.

Alles andere verharrt im Entsetzen und im tiefen und vorallem wahrhaftigen, verbitterten Mitgefühl für die Angehörigen dieses - erneuten- Opfers der muslimischen Massengewalt unter Merkel/Wulff/Gauck und all den schrecklichen Helfershelfern und Mitläufern dieser bestialischen Realität.

Gravatar: Thomas Schöller

Bemerkenswerte Aussage von Heino Ferch im Film des ZDF (Der Feind in meinem Haus), am Montag, 16.10.2017:

Zitat:
"Sie sind der Staat, Herr Staatsanwalt.
Sie sind der Staat, Frau Vorsitzende Richterin.
Es war der Staat, der uns im Stich gelassen hat.

"Das gibt Ihnen kein Recht zur Selbstjustiz." (Staatsanwalt)

Sie wissen so gut wie ich, das wir Bürger einen Vertrag mit dem Staat machen. Wir verzichten auf Gewalt und überlassen dem Staat das Gewaltmonopol, damit er uns schützt, wenn wir in Not sind. Wir waren in großer Not.
Der Staat hat seinen Teil der Vertragsvereinbarung nicht erfüllt."
Zitatende

Wer trägt hier eine Mitschuld an den Zuständen in unserem Land?

Gravatar: Armin Helm

15 Jahre? Wenn das stimmt, dann bekommt er Sozialstunden und das endlose Verständnis unserer Politclique. Ich verschweige was ich mit ihm tun würde.

Und wer die Anwesenheit des Mörders kritisiert, der ist pöhse!

Gravatar: Maximilian

… angeblicher 15 jähriger Afghane zückt ein Messer und stach mehrfach auf ein deutsches Mädchen ein.
Tag ein Tag aus, Hört, Liest und Sieht man was für Gewalttaten/Übergriffen auf deutsche Steuerzahler/innen ausgeübt werden. Wenn das so weiter geht, wird bald die Selbstjustiz greifen. Diese agierenden, unsozialen geschäftsführenden Kartellparteien mit all ihren „gesetzwidrigen Fachkräften“, gehören nationalisiert und abgeschoben. Denn diese Zustände machen Menschen psychisch Krank.

Gravatar: Karin Weber

Der wird wohl schon Krähenfüße und graue Schläfen haben wie ein 55-jähriger, aber er ist wirklich erst 15 Jahre. Da gilt dann Jugendstrafrecht. Zum Tatzeitpunkt war er emotional wg. der Beziehungskrise und deswegen ist er sowieso schuldunfähig. Ein deutscher Richter für den amtlichen Freispruch wird sich schon finden. 3 "Beziehungstaten" in 10 Tagen ist natürlich was für deutsche Guiness-Buch.

Gravatar: Tom

Halten wir mal fest : Der Mörder ist angeblich erst 15 und ebenso angeblich könnte es sich um eine Beziehungstat handeln - Schlußfolgerung : Das Jugendstrafrecht greift und außerdem ist das Mädel auch mit Schuld weil es den Mörder vielleicht zurückgewiesen und in seiner Ehre verletzt hat, wollen wir wetten daß es genau so hinausläuft ?

Gravatar: H.Frankenfeld

Jetzt ist vor allem ganz wichtig den Armen Täter psychologische Unterstützung zukommen zu lassen und noch wichtiger vor der Afd zu warnen!
Ironie off !

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