Gauland über Trumps Besuch in Polen

Alexander Gauland (AfD): »Trump fand in Warschau viele richtige Worte«

»In Polen hat Donald Trump viele richtige Worte nicht nur für die Polen gefunden, sondern auch für Europa. Er beschwor den Geist der Freiheit und des Glaubens, der Polen seit Jahrhunderten stark und unbeugsam macht und das gelte auch für die gesamte westliche Welt.«

Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten - Politik, Startseite - Empfohlen, Startseite - Unterbühne | Schlagworte: Alexander Gauland, Donald Trump, Polen
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Kurz vor seinem Erscheinen zum G20-Gipfel in Hamburg hatte Donald Traump noch Warschau besucht und dort eine bemerkenswerte Rede gehalten. Der Spitzenkandidat der AfD, Alexander Gauland, lobt US-Präsident Donald Trump für seine Rede:

»In Polen hat Donald Trump viele richtige Worte nicht nur für die Polen gefunden, sondern auch für Europa. Er beschwor den Geist der Freiheit und des Glaubens, der Polen seit Jahrhunderten stark und unbeugsam macht und das gelte auch für die gesamte westliche Welt.

Trump mahnte vollkommen richtig, dass Europa und der Westen als Ganzes den Gefahren von heute entschlossen begegnen müssen. Dazu zählte er neben der Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus auch das versinken in überbordender und intransparenten Bürokratie, die an der eigenen Kraft zehrt.

Besonders diese Worte sollten sich die EU-Funktionäre zu Herzen nehmen, denn sie sind eine unmissverständliche und berechtigte Kritik an der ausufernden Brüsseler Bürokratie.

Anstatt zu versuchen, sich mit markigen Sprüchen gegen den amerikanischen Präsidenten zu profilieren, sollten deutsche und westeuropäische Politiker den Schulterschluss mit Polen und Amerika suchen. Denn Trump sagt zu recht, dass die westliche Wertegemeinschaft den Angriffen auf ihre Freiheitsrechte gemeinsam begegnen muss.«

 

 

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Kommentare zum Artikel

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Gravatar: Ekkehardt Fritz Beyer

… „Denn Trump sagt zu recht, dass die westliche Wertegemeinschaft den Angriffen auf ihre Freiheitsrechte gemeinsam begegnen muss.“

Ist nicht das genau der Grund dafür, warum Präsident Trump von dieser Merkel & Co. regelrecht geächtet wird???

Gravatar: Aufbruch

Trump hat aber nicht gesagt, wer die Angreifer auf die Freiheitsrechte der westlichen Wertegemeinschaft sind. Hier sollte er konkreter werden. Die Brüsseler Bürokratie alleine ist nur ein Teil dessen, was Europa schadet. Die Angriffe werden von außen gesteuert und im Inneren von den willfährigen Gehilfen und Vasallen der Strippenzieher vollzogen. Von diesen Strippenziehern sollte sich Trump distanzieren und die Politik wieder aus den Händen dieser demokratisch nicht legitimierter Zirkel in die Hände vom Volk gewählter Politiker legen, die nicht in Abhängigkeit zu diesen "Hintergrund-Eliten" stehen.

Gravatar: Britta

Wer in Gesichten lesen kann, sieht im Gesicht
von Donald Trump einen angenehmen Mensch.

Ein wirklich liebes Lächeln.

Gravatar: Sitting Bull

Wir haben eine Medien Demokratie. Die bestimmen die Themen und forcieren diese und üben Druck auf die öffentliche Wahrnehmung aus.
Die Politik heute ist daher nur am abwarten, ausgereizt bis zum allerletzten, um dann, dem medialen Bashing entsprechend - und der vermeintlich öffentlichen Meinung - zu agieren.
Ein auslaufmodell.
Trump kicks ass. Putin und er haben heute die EU und Merkel deklassiert. Während HH im Chaos versinkt und das Weib nichts mehr unter Kontrolle hat, arbeiten diese Herren am Morgen. Es ist ihr politischer Tod.

Trotzdem nicht das tägliche Bewegungsprogramm vernachlässigen, Sport frei!

Gravatar: siggi

Im 17. Jahrhundert rettete Polen Wien (Europa) vor den Osmanen. Die Preußen sahen tatenlos zu. Nun ist Preußen selbst betroffen, sieht wieder tatenlos zu. Ist es logisch den alten Vasalen im Osten von Europa zu mobilisieren. Glücklich müssten sich die Deutschen nun zu Warschau wenden, tun es nicht. Warum? Hassen sie so sehr ihr eigen Heimatland? Sind alle Deutsche Merkel? Wenn ja, na dann.

Gravatar: Theo

Also von Gauland habe ich bisher nicht viel intelligente Beiträge wahrgenommen.

Aber was den Auftritt Trumps und den Riesenerfolg in Osteuropa angeht, so muss man ihm Recht geben.

Während deutsche "Leitmedien" - besser bekannt als - deutsche HASS-und HETZ-Medien über Trump herziehen, wird er in der englischen Presse gefeiert.

Nicht zuletzt, weil die USA auch ein Wirtschaftsabkommen mit dem U.K. abschließen und die EU durch die PERVERSEN, allen voran CSU- und FDP-Politkern, ins Abseits rutschen.

In ca. 3 Jahren herrscht in ganz Deutschland eine Wirtschaftsdepression.

Der verzweifelte Versuch, kurz vor Merkels (Wieder)Wahl eine erfolgreiche Wirtschaft zu stilisieren, ist ein einzigartiges Nebelkonzert angesichts der 30.-50 Milliarden, die momentan jährlich in die Zwangszuwanderung gesteckt werden und der Zivilbevölkerung im täglichen Kampf ums Überleben weggenommen werden und fehlen.

Gravatar: egon samu

Seit die EU und Merkel die Politik in Europa so dominieren, gibt es keine "westliche Wertegemeinschaft" mehr.
Denn diese Akteure bevorzugen Verrat, Entrechtung, Entmündigung, Enteignung, totale Überwachung, illegale Umvolkung sowie islamischen und linksextremen Terror um traditionelle Strukturen und Werte in Europa zu zerstören.
EU und Merkel stehen exakt den Werten entgegen, die Europa auf der christlich-jüdischen Grundlage der Bibel wirtschaftlich und kulturell stark gemacht haben.
Aus dem kulturell bunten Europa souveräner Nationen wollen sie eine gleichgeschaltete, identitätslose Diktatur der "Eliten" machen, die über total überwachte und entrechtete Arbeitssklaven herrschen....
Höchste Zeit dagegen aufzustehen!!!!

Gravatar: Wieland

# siggi 08.07.2017 - 08:35

1683 wurde die die Türkenbelagerung vor Wien abgewiesen. Preußen war gar nicht imstande, dabei zu helfen. Preußen war damals lediglich das, was wir später unter Ostpreußen verstehen. Ein Preußen unter heutigem Verständnis konnte erst ab der Krönung Friedrich I. 1701 zum König in P. in Königsberg Bedeutung erlangen. Damals war es sehr schwach und hatte als Kurfürstentum Brandenburg keine wesentliche Militärmacht.
Wichtiger ist die Rolle Frankreichs unter dem Sonnenkönig Ludwig IV., der nur seine Interessen sah, nicht die Verteidigung des Christentums vor Wien.

Gravatar: Karl Brenner

Ich sehe nicht, daß Rußland die NATO angreifen will.
Ansonsten ist mir Herr Trump viel lieber als Obama oder Clinton.

Gravatar: Alfred

Da wird ein Herr Soros noch viel Geld für Demonstranten lockermachen müssen !!!!

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