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25.05.2013
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Krippenbetreuung ist Belastung für das Kind
Weitere Themen: Bildung, Familie


Foto: Dr. Hans-Joachim Maaz/privat

Der Psychiater, Psychoanalytiker und Autor Dr. Hans-Joachim Maaz hat als einer von 24 Fachexperten einen Appell gegen die massive staatliche Krippensubvention unterzeichnet, der vor den negativen Auswirkungen von Krippenbetreuung eindringlich warnt. Im Interview mit FreieWelt.net sprach der Vorsitzende des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention über die Gefahren früher Fremdbetreuung, die Bedeutung fester Bindung für die spätere Entwicklung des Kindes und fordert, Mütter und Familien stärker zu unterstützen.

FreieWelt.net: Dr. Maaz, Sie sind einer von 24 Fachexperten, die den Appell „Krippensubvention ist „Fernhalteprämie“ von der Elternliebe“ unterzeichnet haben. Die Bundesregierung unternimmt derzeit alles dafür, so viele Krippenplätze wie möglich zu schaffen. Warum halten Sie das für falsch?

Dr. Maaz: Die psychotherapeutische Forschung und Erfahrung, die Säuglings- und Kleinkindforschung und die Hirnforschung haben die Entwicklungsbedingungen des Kindes wissenschaftlich gesichert. Dabei ist vor allem die Qualität der ersten Beziehungserfahrungen für die Entwicklung des Kindes von zentraler Bedeutung. Die Mutter hat deshalb eine herausragende Wichtigkeit, weil sie durch Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit die ersten Erfahrungen des Kindes nachhaltig prägt – bis zur Entwicklung des Gehirnes. Diese Bedeutung der Mutter kann in den ersten 3 Lebensjahren nicht ohne wesentliche Wirkung auf das Kind delegiert werden (z.B. auf den Vater, Geschwister, Großeltern, Tagesmutter, Krippenerzieherinnen). Jede Trennung des Säuglings von der Mutter bedeutet Stress für das Kind, der nur durch die Erfahrung, dass die Mutter sicher wiederkommt und zur Verfügung steht, gemildert werden kann. Deshalb ist eine Krippenbetreuung – je früher umso mehr – immer eine schwere Belastung für das Kind.

FreieWelt.net: Den Appell haben auffallend viele ostdeutsche Psychologen und Psychotherapeuten unterzeichnet. Inwiefern spielen Ihre Erfahrungen mit den Auswirkungen flächendeckender Kleinkind-Betreuung in der ehemaligen DDR hier eine Rolle?

Dr. Maaz: Es gibt in der Psychotherapie keinen erwachsenen Patienten, dessen Erkrankung nicht ihre Wurzeln in der frühen Kindheit hätte. In der DDR war Krippenbetreuung eine wesentliche Ursache für akute und spätere psychische und psychosomatische Erkrankungen. Krippenerziehung war schon wie eine „Diagnose“.

FreieWelt.net: Aber haben sich Kindertagesstätten in den letzten über 20 Jahren nicht entschieden weiterentwickelt? Die Kitas von heute sind doch mit Einrichtungen in der DDR nicht wirklich vergleichbar?

Dr. Maaz: Das ist sicher richtig, dass sich die Kitas und die Betreuungsqualität weiterentwickelt haben, aber auch nicht in jedem Fall. Dennoch kann Krippenbetreuung niemals ausreichend gute Mütterlichkeit bieten, da der individuelle Kontakt, der Körperkontakt, die Empathie für das einzelne Kind niemals optimal sein können (der Wechsel von der Mutter zu einer Fremdperson ist immer traumatisch für den Säugling). Die Qualität einer Krippe hängt ab vom Personalschlüssel, den emotionalen Fähigkeiten des Personals, der Stimmung, der Atmosphäre, dem Leitungsstil, der Betreuungsideologie – wie viel konkrete Liebe bleibt für ein Kind?

FreieWelt.net: Heute wird im Zusammenhang mit Kinderkrippen und Kindergärten immer von Bildungseinrichtungen gesprochen. Eltern, die ihre Kinder nicht in eine Kita geben, würden deshalb ihre Kinder von frühkindlicher Bildung fernhalten. Was halten Sie insbesondere bei der U-3-Betreuung davon?

Dr. Maaz: Ich halte „frühkindliche Bildung“ für ein tragisches Missverständnis. Säuglinge und Kleinstkinder brauchen keine Bildung, sondern Bindung. Sicher emotional gebundene und geliebte Kinder gewinnen damit die wichtigste Voraussetzung für ihre Bildungsfähigkeit. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen „aufgezwungener“ Bildung und einem inneren Bildungsbedürfnis bei emotional gesicherten und bestätigten Kindern.

FreieWelt.net: Ein weiteres Argument der Unterstützer des Krippenausbaus ist die Notwendigkeit sozialer Kontakte für die Kinder. Brauchen nicht auch schon kleine Kinder die Nähe zu Gleichaltrigen?

Dr. Maaz: Der entscheidende Unterschied liegt in der Entwicklungspsychologie. Grob gesagt brauchen Kinder in den ersten 3 Jahren eine zuverlässig anwesende, empathische und liebende Bezugsperson (idealerweise die Mutter), ab dem 3. Lebensjahr beginnt eine natürliche Ablösung von der Mutter und das Bedürfnis nach erweiterten Sozialkontakten. Deshalb sind Kinderkrippen meistens schädlich für die Entwicklung des Kindes, aber Kindergärten sehr hilfreich.

FreieWelt.net: Sie sagen „in den ersten drei Jahren werden die Weichen gestellt, wie seelisch gesund oder in welchem Ausmaß gestört“ Kinder im späteren Leben sein werden. Wie wirkt sich diesbezüglich der Besuch einer Kinderkrippe auf die Entwicklung des Kleinkindes aus?

Dr. Maaz: Krippenbetreuung bedeutet zu frühe Trennung von der Mutter, ungenügend individuelle Bestätigung des Kindes, begrenzte Empathie durch eine Fremdperson bzw. wechselnde Betreuungspersonen. Das Kind erlebt Angst, Bedrohung, Verlassenheit, Hilflosigkeit, mangelnde narzisstische Bestätigung als Ursachen für spätere Angst- und Panikzustände, Depressionen, Bindungsstörungen und vielfältige psychosomatische Störungen. Die Haupt-Erkrankungsbilder sind: Borderline-Störungen, narzisstische Persönlichkeitsstörungen und Neurosen.

FreieWelt.net: Im Appell ist sogar von „kollektiver Kindesmisshandlung“ die Rede. Gehen Sie da nicht doch ein wenig zu weit? Immerhin werden laut Berechnungen der Bundesregierung künftig ca. 40 % der Kleinst- und Kleinkinder in staatlichen Kinderkrippen betreut werden.

Dr. Maaz: Wenn die wissenschaftlichen Belege für die frühe Entwicklungspsychologie nicht zur Kenntnis genommen werden, verleugnet werden, diskreditiert („Herdprämie“) werden, wird damit gegen alle gesicherte Erkenntnis eine staatlich geförderte, kollektive Kindesvernachlässigung und Misshandlung propagiert und real umgesetzt.

FreieWelt.net: Das würde dann ja aber heißen, dass jeder, der eine Krippe besucht bzw. besucht hat, mit schwerwiegenden Folgeschäden zu rechnen hat?

Dr. Maaz: Im Prinzip ja! Aber entscheidend ist die Qualität der Frühbetreuung, die Qualität der ersten Beziehungserfahrungen. Es gibt natürlich (leider) auch schlechte, böse, kranke Mütter, die ihr Kind misshandeln, vernachlässigen, kränken, bedrohen, sogar töten. In diesen Fällen wäre eine Fremdbetreuung dringend geboten. Andererseits geht es um die Qualität einer Fremdbetreuung, die vor allem durch die emotionale Bindungs- und Empathiefähigkeit der Betreuungsperson bestimmt wird. Deshalb gibt es natürlich auch viele Menschen, die durch eine mangelhafte und traumatisierende Mütterlichkeit geschädigt sind, und Menschen, die durch eine gute Fremdbetreuung (Vater, Großeltern, Geschwister, Krippe) in den Folgen mütterlichen Versagens Hilfe, Unterstützung, „Therapie“ erfahren haben.

Es müsste keinen Streit um Mutter- oder Fremdbetreuung geben, wenn aus der Perspektive des Kindes gedacht und entschieden wird – was ist für das Kind das Beste?

FreieWelt.net: Fremdbetreute Kinder sind doch nur für einen Teil des Tages nicht bei ihren Eltern, in den restlichen Stunden des Tages und am Wochenende bleibt doch noch ausreichend Zeit, fehlende Zuneigung zu kompensieren oder nicht?

Dr. Maaz: Das Kleinkind versteht nicht, denkt nicht in systemischen Zusammenhängen. Dass die Mutter – aus welchen Gründen auch immer – nicht zur Verfügung steht oder nicht liebevoll und empathisch ist – kann vom Säugling und Kleinstkind nicht verstehend, intellektuell, rationalisierend verarbeitet werden – das geschieht erst wesentlich später, wenn schwerste Entbehrungen und Verletzungen aus den ehemaligen Bedingungen „verstanden“ werden. Frühe Bedürfnisse sind spontan, unmittelbar, vertragen keinen Aufschub. Was unmittelbar nicht befriedigt wird, kann nicht nachträglich erfüllt werden. Kompensation ist oft notwendig und schützt vor dem Erleiden schlimmster (lebensbedrohlicher!) Mangelerfahrungen, aber heilt nicht. Der ständige Wechsel zwischen Familie und Krippe ist sogar oft belastender als nur Fremdbetreuung. Es geht um die sichernde Erfahrung von Kontinuität der Beziehung, so dass das Kind lernen kann, mit den guten wie schlechten Beziehungsaspekten klar zu kommen und nicht durch Wechsel ständig labilisiert und verunsichert wird.

FreieWelt.net: Ab wann sollten Kinder Ihrer Meinung nach frühestens außerhalb des Elternhauses betreut werden und in welchem Umfang?

Dr. Maaz: Wie gesagt – keine Kinderkrippe (bis 3. Lebensjahr), wenn nicht dringend erforderlich, aber auf jeden Fall soziale Kontakte außerhalb der Familie ab 3. Lebensjahr, z.B. im Kindergarten. Die Zeit der Fremdbetreuung sollte sich nach den Möglichkeiten und Bedürfnissen des Kindes richten.

FreieWelt.net: Sie fordern, die finanzielle Förderung der Kleinkindbetreuung zu stoppen. Was sollten Politik und Gesellschaft Ihrer Meinung stattdessen tun, um Familien besser zu unterstützen?

Dr. Maaz: In erster Linie sollten Mütter und Familien unterstützt werden. Wenn ein Krippenplatz etwa 1.000- 1.500 €/Monat kostet, warum wird diese Summe nicht der Mutter gegeben, damit sie für ihre Mutter-Funktion gute materielle Voraussetzungen hätte.

Zu fordern sind:

- Information und Wissen zur Entwicklungspsychologie, zur Bedeutung von Mütterlichkeit und Väterlichkeit breit öffentlich zu vermitteln
- Elternschulen
- nicht nur körperliche Geburtsvorbereitung, sondern auch emotionale (für gute Mütterlichkeit)
- natürliche Entbindungen favorisieren und nicht Kliniksentbindung oder Kaiserschnitt
- individuelle Hilfen für Eltern für die Kinderbetreuung (soziale, psychologische, medizinische, therapeutische Beratung und Unterstützung)
- differenzierte Betreuungsformen nach den Bedürfnissen des Kindes finden.

Dabei muss Familienbetreuung und Krippenbetreuung entsprechend analysiert und bewertet werden, um entsprechende Optimierung finanzieren zu können.
Am allerwichtigsten ist, die Bedeutung der Frühbetreuung aus der Fehleinschätzung in der öffentlichen Diskussion zu befreien und zu vermitteln, was gute Mütterlichkeit und gute Väterlichkeit sind und wie sie entwickelt werden können.

Das größte Problem sehe ich darin, dass Menschen, die selbst Folgen von frühen Betreuungsstörungen in sich tragen, in der Politik, in der Meinungsbildung, in der realen Betreuung von Kindern immer in Gefahr sind, bessere Verhältnisse unbewusst zu verhindern, um nicht an eigene Defizite erinnert zu werden.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Kerstin Schneider.

Lesen Sie hier den Appell.

(ks)

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Redaktion FreieWelt.net, 13.12.2012 11:26 | Kommentare (17)




 
  Kommentare (17)

Thomas, 11.03.2013 10:25
So ein Schwachsinn.\\\\r\\\\nWo steht da was von überforderten Müttern?\\\\r\\\\nWie traumatisch ist das für ein Kleinkind, wenn die emphatisch und liebevolle Dauerbezugsperson die Nerven verliert? Und nun komme man mir nicht damit, dass das keiner liebevollen Mutter passiert, die ihrem Kind dauerhaft "ausgesetzt" ist. Denn auch ihr werden in dieser Zeit die Sozialkontakte und jegliche Ausgleichsmöglichkeit genommen. Geld an Mütter zahlen?! Wenn die Kinder aufgrund falscher oder fehlender Erziehung später nie arbeiten gehen und Steuern zahlen oder im Knast landen - darf das Geld dann zurück gefordert werden? Wieviele sinnlose und falsche Elternratgeber gibt der Markt her? Welche neueste Erkenntnis von heute hält der Betrachtung in zehn oder zwanzig Jahren stand und darf deswegen als einzig wahre vertreten werden? Es wird auch zu Hause viel falsch gemacht, so dass die Frage erlaubt sein muss, welche Fehler dem Kind mehr schaden bzw. welche traumatischer sind - im familiären oder im fremdbetreuten Umfeld. Oder ob sie überhaupt schaden!

Marion König, 11.02.2013 11:52
Auch ich stimme Frau Prasuhn auf ganzer Linie zu und danke für ihren Beitrag.

Albatros, 24.01.2013 22:13
Ich glaube, der Herr Dr. geht von einer idealisierten Mutter aus, die es nie gegeben hat. Heute im Alter von 66 Jahren denke ich an meine Kindheit zurück. Ich war der Große in der Familie. Meine Mutter, das was hier als das Ideal propagiert wurde. Der Vormittag ging mit Haushalt, Wäsche waschen, einkaufen und kochen weg. Da durfte ich mich um die jüngeren Geschwister kümmern. Ich wurde später immer als toll, dargestellt, weil ich so lieb mit denen gespielt habe. Es war ja auch kein andere da. Nach dem Essen schliefen die Kleinen und Mutter konnte sich etwas entspannen.
Sicherlich hat Sie es ganz toll gemeint, aber ich glaube nicht, dass das nun unbedingt die Mutter ist, die sich so um die Kinder kümmert, wie es in Kindereinrichtungen geschieht. Es ist auch für mich kaum nachzuvollziehen, wie man dazu kommt, hier all jenen Frauen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie ihre Kinder in Einrichtungen abgeben. Die Bäuerin legte früher das Kind am Feldrand ab und widmete sich ihrer Arbeit. Da war keine Zeit zum Spiel und zur individuellen Anleitung. Wer sehen will, wie das im Arbeitermilieu war, der sehe sich Heinrich Zilles Bilder an. Ich spare mir die Verweise auf Ammen und Kinderfrauen. Wie sit nun die ideale Mutter, so wie sie hier gesehen wird.


Melanie L., 24.01.2013 12:35
@Sebastian
Wem wollen Sie denn diesen Schmarren erzählen?!


kri, 07.01.2013 20:23
@trokker
warum? Die anderen übertreiben doch auch masslos bei der Darstellung des Unglücks in den Krippen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse die hier präsentiert werden sind doch in der Form nicht mehr als falsch ausgelegte und hingedrehte Interpretationen von gelesenen Studien bei denen aber keiner der hier Interpretierenden selbst Autor ist - vermute ich ohne nachgeschaut zu haben.


Trokker, 05.01.2013 20:19
@kri
"Krippen sind die langersehnte Freiheit für die Frau!" - toller Spruch, den Sie da loslassen. Vergessen Sie da nicht den Zusatz "...erkauft mit dem Unglück und den daraus resultierenden Schäden für den Nachwuchs."
Und bitte, übertreiben Sie nicht so maßlos bei der Darstellung Ihres Familienglücks, insbesondere das Ihrer angeblichen Kinder, durch die Sie als angeblicher Vater angeblich tiefgreifende Einblicke gewonnen haben. Eine gewisse Zurückhaltung im Lob und auch eine Spur von Kritik an der Krippenbetreuung würde Ihrer Seriosität nicht schaden. Sie macht immerhin glauben, hier gäbe eine ehrliche Person mit ehrlicher Sachkenntnis durch ehrliche eigene Erfahrungen eine nicht nur vertrauenswürdige, sondern auch fundierte Meinung ab.


kri, 03.01.2013 18:20
@Herr Voß,
schauen Sie Herr K.K., auch solche Sätze ärgern mich, ohne dass ich Geld dafür bekommen muss.

"Es ist eine wundervolle Aufgabe sich in dieser Zeit ganz dem Nachwuchs zu widmen, seine Rolle als Mutter für die Kleinen aber auch für die Gesellschaft
wahrzunehmen."

Vielleicht würde es Herrn Voß guttun diese wundervolle Aufgabe zu erfüllen, drei Jahre mit dem Kind alleine zu verbringen, seine Karriere ruhen zu lassen bzw. dauerhaft zu verlassen und seiner Frau dabei zuzusehen, wie sie sich beruflich selbst verwirklicht. Ach so, kann ja nur die Frau aus (erfundenen) psychologischen Gründen.

Krippen sind die langersehnte Freiheit für die Frau! Klar, dass man den Widerstand der Stay-home Moms und einiger erzkonservativen Männer dabei niederringen muss. Die gesellschaftlichen Verlierer dieses Prozesses dabei (und das ahnen sie vermutlich bereits heute) werden die Stay-home moms sein, deswegen die heftige Opposition - so sehe ich das.


K.K., 03.01.2013 09:59
@kri
Ach bitte sagen Sie doch endlich, für wen Sie hier Ihr Krippen-Werbezeugs schreiben?


Nina, 22.12.2012 14:14
@kri:

Sie tun mir aufrichtig leid :(


kri, 20.12.2012 18:03
@friedemann

Ich denke auch NichtFachleute fragen sich zurecht, wie Krippenerziehung direkt ins Erbgut hineinwirken soll um dort Spuren zu hinterlassen. Sind Krippen also auch mutagen und krebserregend? Oder schreiben die Krippenerzieher direkt hinein ins Erbgut, tauschen geziehlt einzelne Basen aus? Das ist ja schlechter als jeder schlechte SciFi-Film.

Immer gut wenn Unwissende sich berufen fühlen als selbsternannte Fachleute an die Allgemeinheit zu sprechen. LOL




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