Die Sorge um die in ausländischen Banken gelagerten Goldbestände der Bundesbank treibt Bürger, Abgeordnete und den Bundesrechnungshof um. Der versucht gerade Informationen über den genauen Umfang der Goldreserven zu erhalten, weil die Befürchtung im Raum steht, die gemeldeten Bestände seien lediglich auf dem Papier vorhanden, aber nicht mehr in den Tresoren.
Die Bundesbank sträubt sich gegen das Informationsverlangen des Bundesrechnungshofs. Kürzlich war dem Bundestagsabgeordneten Philipp Missfelder (CDU) in New York der Zutritt zum Tresor verweigert worden, in dem Teilbestände deutschen Goldes gelagert werden.
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(oe)
Die Sorge um die in ausländischen Banken gelagerten Goldbestände der Bundesbank treibt Bürger, Abgeordnete und den Bundesrechnungshof um. Der versucht gerade Informationen über den genauen Umfang der Goldreserven zu erhalten, weil die Befürchtung im Raum steht, die gemeldeten Bestände seien lediglich auf dem Papier vorhanden, aber nicht mehr in den Tresoren.
Die Bundesbank sträubt sich gegen das Informationsverlangen des Bundesrechnungshofs. Kürzlich war dem Bundestagsabgeordneten Philipp Missfelder (CDU) in New York der Zutritt zum Tresor verweigert worden, in dem Teilbestände deutschen Goldes gelagert werden.
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