Ein Jahr nach der Übernahme des FDP-Parteivorsitzes ist Philipp Rösler unbeliebt wie nie. Zwar kletterte seine Parei laut letzen Umfragen wie in der Wählergunst auf durchschnittlich 4 Prozent, Rösler selbst kann von der zaghaften Trendumkehr jedoch nicht profitieren. Gerade einmal 16 Prozent der Deutschen bewerten im ARD-Deutschlandtrend die Arbeit des Oberliberalen als zufriedenstellend. So schlecht kam Rösler nie zuvor weg.
FDP-Politiker wie Wolfgang Kubicki und Christian Lindner sind in der Wählergunst ungleich beliebter - und das nicht wegen, sondern trotz ihres Parteichefs, zu dem sie öffentlich auf Abstand gegangen sind. Sollten deren landesparteien bei den Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW reüssieren, würde sich in der Bundes-FDP wohl noch vor den Bundestagswahlen 2013 die Machtfrage stellen.
Mehr dazu auf focus.de
Ein Jahr nach der Übernahme des FDP-Parteivorsitzes ist Philipp Rösler unbeliebt wie nie. Zwar kletterte seine Parei laut letzen Umfragen wie in der Wählergunst auf durchschnittlich 4 Prozent, Rösler selbst kann von der zaghaften Trendumkehr jedoch nicht profitieren. Gerade einmal 16 Prozent der Deutschen bewerten im ARD-Deutschlandtrend die Arbeit des Oberliberalen als zufriedenstellend. So schlecht kam Rösler nie zuvor weg.
FDP-Politiker wie Wolfgang Kubicki und Christian Lindner sind in der Wählergunst ungleich beliebter - und das nicht wegen, sondern trotz ihres Parteichefs, zu dem sie öffentlich auf Abstand gegangen sind. Sollten deren landesparteien bei den Wahlen in Schleswig-Holstein und NRW reüssieren, würde sich in der Bundes-FDP wohl noch vor den Bundestagswahlen 2013 die Machtfrage stellen.
Mehr dazu auf focus.de