Heute berät das Bundeskabinett über Maßnahmen, Rentnern die Folgen der Wirtschaftskrise zu ersparen. Durch einen erneuten Eingriff in die Rentenformel soll gewährleistet werden, dass die Altersbezüge nicht mit den Löhnen sinken. Davon halten Rentenexperten wenig. "Der erneute Eingriff in die Formel belastet die Rücklagen der Rentenkasse und damit zukünftige Generationen", warnt der Freiburger Demographieforscher Bernd Raffelhüschen in der Bildzeitung.
Für die Rentner drohten Nullrunden bis 2020 und den Beitragszahlern ein Anstieg des Beitragssatzes auf über 21 Prozent. Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt spricht sich gegen eine dauerhafte Rentengarantie aus. Dies belaste die Beitragszahler, sagte er der Frankfurter Rundschau.
Mehr zur Rentendiskussion finden Sie auf Tagesschau.de und auf WELT ONLINE.
Foto: Oliver Lang/ddp
Heute berät das Bundeskabinett über Maßnahmen, Rentnern die Folgen der Wirtschaftskrise zu ersparen. Durch einen erneuten Eingriff in die Rentenformel soll gewährleistet werden, dass die Altersbezüge nicht mit den Löhnen sinken. Davon halten Rentenexperten wenig. "Der erneute Eingriff in die Formel belastet die Rücklagen der Rentenkasse und damit zukünftige Generationen", warnt der Freiburger Demographieforscher Bernd Raffelhüschen in der Bildzeitung.