Nach dem katastrophalen Wahlergebnis der FDP im Saarland wachsen in der Union die Sorgen um den Zustand der schwarz-gelben Koalition im Bund. Da die Gefahr besteht, dass die FDP auch bei Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aus dem nächsten Parlament hinausfliegt, befürchten die CDU-Strategen in Berlin, dass es zu Störmanövern nervöser FDP-Koalitonäre kommt. Den Ton gab Parteichef Philipp Rösler bereits am Vorabend der Wahl vor: Gegenüber dem Hamburger Abendblatt bezeichnete er die CDU als "sozialdemokratische Partei".
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Nach dem katastrophalen Wahlergebnis der FDP im Saarland wachsen in der Union die Sorgen um den Zustand der schwarz-gelben Koalition im Bund. Da die Gefahr besteht, dass die FDP auch bei Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen aus dem nächsten Parlament hinausfliegt, befürchten die CDU-Strategen in Berlin, dass es zu Störmanövern nervöser FDP-Koalitonäre kommt. Den Ton gab Parteichef Philipp Rösler bereits am Vorabend der Wahl vor: Gegenüber dem Hamburger Abendblatt bezeichnete er die CDU als "sozialdemokratische Partei".
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