Bundeswirtschaftsminister Rösler zieht eine ernüchternde Bilanz hinsichtlich Griechenlands: Die von deutschland bisher offerierte Wirtschaftshilfe werde kaum abgefragt. Parallel zu den Sparmaßnahmen sollte Athen mit einer Wachstums- und Investitionsoffensive wieder auf die beine geholfen werden. Zum Ärger des FDP-Chefs genieße diese Unterstützung auf seiten der griechischen Regierung "offenbar keine Priorität", sagte Rösler der "Süddeutschen Zeitung". Auch die Angebote anderer EU-Staaten würden in Griechenland kaum angenommen.
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Bundeswirtschaftsminister Rösler zieht eine ernüchternde Bilanz hinsichtlich Griechenlands: Die von deutschland bisher offerierte Wirtschaftshilfe werde kaum abgefragt. Parallel zu den Sparmaßnahmen sollte Athen mit einer Wachstums- und Investitionsoffensive wieder auf die beine geholfen werden. Zum Ärger des FDP-Chefs genieße diese Unterstützung auf seiten der griechischen Regierung "offenbar keine Priorität", sagte Rösler der "Süddeutschen Zeitung". Auch die Angebote anderer EU-Staaten würden in Griechenland kaum angenommen.
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