Schwarzer fürchtete das Aus. Schröder erklärte zu ihrer Motivation: "Ich mache das aus Freude und Überzeugung."
Vor einem Jahr noch war Schwarzer ihre Retterin übel angegangen. "Was immer die Motive der Kanzlerin gewesen sein mögen, ausgerechnet sie zur Frauen- und Familienministerin zu ernennen - die Kompetenz und Empathie für Frauen kann es nicht gewesen sein", hatte die "Ober-Emanze" in einem Offenen Brief kritisiert.
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