Marine Le Pen, rechts-nationalistische Bewerberin im französischen Präsidentschaftswahlkampf, ist mit einer Beschwerde gegen das geltende Wahlrecht vor Gericht gescheitert. Le Pen muss demnach weiterhin eine Unterschriftenliste mit 500 Mandatsträger vorweisen, um sich zur wahl stellen zu können. Bisher hat sie 430 Befürworter, die übrigen 70 muss sie bis Mitte März vorweisen. Das Problem: Da die Namen der Unterstützer veröffentlicht werden, wagen es vermutlich viele heimliche Symphatisanten Le Pens nicht, offen Farbe zu bekennen.
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Marine Le Pen, rechts-nationalistische Bewerberin im französischen Präsidentschaftswahlkampf, ist mit einer Beschwerde gegen das geltende Wahlrecht vor Gericht gescheitert. Le Pen muss demnach weiterhin eine Unterschriftenliste mit 500 Mandatsträger vorweisen, um sich zur wahl stellen zu können.