„Indem wir das elementare Verlangen unserer Babys und Kleinkinder nach Nähe und tiefer emotionaler Bindung an ihre Eltern berücksichtigen, befähigen wir sie, sich zu unabhängigen und selbstständigen Persönlichkeiten zu entfalten um mit der erforderlichen Energie und Kreativität die Zukunft zu meistern. Kinder brauchen Eltern, die für sie da sind und Zeit für sie haben, die seelisch und physisch anwesend sind. Elterliche Präsenz ist die Basis, auf der Lebens- und Lernfreude entstehen“, formulierte Wolfgang Bergmann kurz vor seinem Tod.
Das Familiennetzwerk hofft, dass durch solche Menschen wie Pfarrer Lukaschek die Diskussion über die Betreuung von Kleinstkindern endlich sachlich-informativ wird um Wege hin zu einer wirklich kindgerechten, nachhaltigen Betreuung zu finden.
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Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird.
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