Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schätzt die Wahrscheinlichkeit einer griechischen Staatspleite immer höher ein. Bei Nichtumsetzung notwendiger Reformen will der luxemburgische Premier Athen den Geldhahn zudrehen. Dann wäre Griechenland im März insolvent. Juncker kritisierte vor allem die schleppende Privatisierung von Staatsunternehmen. "Griechenland muss wissen, dass wir bei dem Thema Privatisierung nicht lockerlassen", so Juncker.
Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker schätzt die Wahrscheinlichkeit einer griechischen Staatspleite immer höher ein. Bei Nichtumsetzung notwendiger Reformen will der luxemburgische Premier Athen den Geldhahn zudrehen.
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Dann wäre Griechenland im März insolvent. Juncker kritisierte vor allem die schleppende Privatisierung von Staatsunternehmen. "Griechenland muss wissen, dass wir bei dem Thema Privatisierung nicht lockerlassen", so Juncker.
Karin Weber, 06.02.2012 10:02 Wie kommt den Herr Juncker auf solch eine Idee? Diese Naivität ist doch schockierend.
Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass das alles Kasperle-Theater ist. Das die Griechen pleite sind, dass wissen die schon seit Jahren. Die haben nur noch ihre Pfründe in Sicherheit gebracht und jetzt lassen sie den Laden hochgehen. Kontrolliert hochgehen. Bezahlen werden wir es. Die Banken werden satt Gewinne einfahren.
Warum lassen wir uns von denen eigentlich noch so hinter´s Licht führen?