Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, macht sich für mehr direkte Demokratie stark. Dazu gehöre auch die Möglichkeit einer Volksabstimmung über den Euro. "Direkte Demokratie ist dort angebracht, wo für die Unionsbürger grundlegende Entscheidungen getroffen werden sollen. Dazu zählen zum Beispiel die Verträge und auch der Euro," erklärte Kirchhof in der "Welt am Sonntag".
Außerdem diagnostizierte der Jurist ein "Strukturproblem" der EU, die ihre innere Organisation neue ordnen müsse.
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Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, macht sich für mehr direkte Demokratie stark. Dazu gehöre auch die Möglichkeit einer Volksabstimmung über den Euro. "Direkte Demokratie ist dort angebracht, wo für die Unionsbürger grundlegende Entscheidungen getroffen werden sollen. Dazu zählen zum Beispiel die Verträge und auch der Euro," erklärte Kirchhof in der "Welt am Sonntag".
Außerdem diagnostizierte der Jurist ein "Strukturproblem" der EU, die ihre innere Organisation neue ordnen müsse.
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