suchen
28.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
Seelisch-Moralische Unversehrtheit der Kinder bewahren! Interview Hedwig von Beverfoerde
Weitere Themen: Familie


Hedwig Freifrau von Beverfoerde

In Berlin sollen Schüler im Grundschulalter die „sexuelle Vielfalt" kennenlernen, Rollenspiele spielen („Deine Freundin will Sex, Du aber nicht") und zur Vorbereitung ihrer späteren sexuellen Identität ihr Geschlecht in Frage stellen („Bin ich wirklich ein Junge?"). Die „Initiative Familienschutz" der Zivilen Koalition hat dagegen eine Kampagne gestartet. Freie Welt.net sprach mit der Sprecherin der Initiative Hedwig von Beverfoerde.

FreieWelt.net: Frau von Beverfoerde, vor wenigen Tagen startete die zweite Phase Ihrer Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“ auf Abgeordneten-Check.de. Bereits im Vorfeld der Berliner Abgeordnetenhauswahl im September letzten Jahres hatten Sie eine große Aktion im Internet dazu durchgeführt. Was ist der Grund für Ihre Initiative?

Hedwig von Beverfoerde: Den Anstoß zu dieser Aktion lieferte der umstrittene Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“. Damit sollen Berliner Grundschulkinder – wie es die Verantwortliche dieser Initiative Conny Kempe-Schälicke ausdrückte  –„weg von der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie", hin zu alternativen Modellen erzogen werden. Schon der Titel des Medienkoffers zeigt deutlich, worum es den Initiatoren dieser Materialsammlung geht. Da wird argumentiert, man müsse „sexuelle Vielfalt“ den Kindern schon „in diesem frühen Alter beibringen, wenn sie gerade lernen, wie Gesellschaft funktioniert“ und Kinder sollten darüber nachdenken, wie es ist, wenn man nicht genau weiß, ob man männlich oder weiblich ist, damit sie sich dann später ganz bewußt für eine sexuelle Identität entscheiden könnten. Das aber geht deutlich über das hinaus, was bislang im Rahmenlehrplan für die Grundschüler vorgesehen war. Gewiß kann man mit Grundschülern über verschiedene Formen menschlichen Zusammenlebens sprechen. Der Begriff „Sexuelle Vielfalt“ allerdings beabsichtigt ja gerade eine vollständige Entgrenzung und setzt ausdrücklich den Bezug zur Sexualität. Wohlgemerkt, wir sprechen von dem, was die Grundschule aktiv vermitteln soll. In „Sexueller Vielfalt“ kann sprachlogisch jegliche sexuelle Vorliebe und Orientierung enthalten sein, von z.B. Sodomie bis hin zur Pädophilie. Wer kann da noch definieren, was die Kinder zu „akzeptieren“ haben und was nicht? Spätestens hier wird es brandgefährlich! 

FreieWelt.net: Einige Gegner Ihrer Initiative kritisieren, daß der Inhalt des Medienkoffers doch eigentlich ganz harmlos sei, da es sich hierbei lediglich um Bilder- und Kinderbücher auch namhafter Autoren wie beispielsweise Cornelia Funke handele… 

Hedwig von Beverfoerde: Ohne Frage befinden sich unter den Büchern des Medienkoffers auch unbedenkliche und wertvolle Kinderbücher. Daneben gibt es aber auch Bücher, die dem Schutz von Ehe und Familie zuwider laufen, indem sie alle Formen des Zusammenlebens als  unterschiedslos wertvoll und erstrebenswert darstellen. Hier erfolgt eindeutig eine – teilweise auch subtile - Indoktrination der Kinder.  Diese steht im deutlichen Widerspruch zur  kulturellen Identität, die sich über viele Jahrhunderte, vom Christentum geprägt, im deutschen und europäischen Kulturraum ausgebildet hat und mit der die sittlichen Werte und Überzeugungen in unserer Gesellschaft zutiefst verknüpft sind.

Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Gleichzeitig wird die Erziehungshoheit von Eltern unterlaufen, die die staatlich angeordnete Umwertung der Werte mit ihren neuen Vorstellungen vom Zusammenleben, von Sexualität, von Familie und Partnerschaft nicht teilen und für ihre Kinder nicht wollen. Der Medienkoffer gibt vor, die Realität zeigen zu wollen, wie diese sei – vielfältig und bunt. Ignoriert wird dabei, daß die Mehrheit der Kinder ganz klassisch mit Mutter und Vater aufwächst und daß die meisten Jungs einfach nur Jungs und die Mädchen einfach nur Mädchen sein wollen. Diese Realität wird vom Medienkoffer gerade nicht entsprechend repräsentiert sondern vielmehr in Frage gestellt. 

FreieWelt.net: In wessen Interesse liegt es denn, die Realität in Frage zu stellen? Was steckt Ihrer Meinung nach hinter diesem Medienkoffer? 

Hedwig von Beverfoerde: Der Medienkoffer steht nicht allein, sondern ist Teil einer großangelegten Berliner Kampagne namens „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Diese Kampagne soll laut Berliner Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU in den nächsten Jahren noch ausgebaut und vorangetrieben werden. Ein wesentliches Handlungsfeld zur Durchsetzung „sexueller Vielfalt“ bildet dabei die Schule. Besonders erschüttert haben mich die Schulmaterialien und Handreichungen für Lehrer zur „Sexuellen Vielfalt“, die von einschlägigen Interessengruppen, wie QUEERFORMAT, die sich auch für den Medienkoffer verantwortlich zeigen, ABqueer oder dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland erarbeitet worden sind. Schon die bloße Tatsache, daß sexuelle Interessen- und Lobbygruppen direkten Einfluß auf Unterrichtinhalte nehmen, ist ein Skandal. Ein weiterer sind die Inhalte. In der Handreichung „90 Minuten für sexuelle Vielfalt“ gibt es Unterrichtsbeispiele, in denen  „Coming-Out“-Situationen nachgespielt oder Fragen diskutiert werden, wie: „Was wäre, wenn dein Freund/deine Freundin Sex mit dir haben möchte, du aber nicht?“ Wohlgemerkt: Diese Handreichung wird als Lehrmittel auch für Kinder in der Grundschule empfohlen!

Siebtklässler sollen Begriffe wie „SM“, „Porno“ oder „Darkroom“ pantomimisch darstellen oder ein schwul-lesbisches Wochenende planen unter Zuhilfenahme einschlägiger Homosexuellen-Magazine. Das ist aktive Sexualisierung von Kindern und einfach ungeheuerlich! Außerdem ist für jene Kinder, die ein natürliches Schamgefühl haben und die die Beschäftigung mit sexuellen Bildern und Themen in der Schule ohnehin als quälend empfinden, die Grenze zum seelischen Kindesmißbrauch hier klar überschritten. 

FreieWelt.net: Was fordern Sie konkret von den Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses? 

Hedwig von Beverfoerde: Wir wollen eine grundlegende Überprüfung der Lehrinhalte und Handreichungen zur Sexualerziehung in Berlin und insbesondere der Unterrichtsmaterialien zur „Sexuellen Vielfalt“ durch ausgewiesene und unabhängige Experten. Dabei geht es uns um zwei wesentliche Aspekte: Der eine ist die seelisch-moralische Unversehrtheit der Kinder, welche nicht gefährdet werden darf und der andere die Einhaltung von Art. 6 GG: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die ihnen zuvörderst obliegende Pflicht.“ Was sind dieses Grundrecht und diese Pflicht noch wert, wenn die Kinder durch die Schule bereits ab der ersten Klasse mit möglichst der ganzen Bandbreite „sexueller Vielfalt“ konfrontiert und indoktriniert werden? Zumal es den Eltern durch die Richtlinien zur Sexualerziehung ausdrücklich untersagt ist, „ihr Kind von der Sexualerziehung im Unterricht befreien zu lassen“. 

FreieWelt.net: Wie kann man sich an Ihrer Initiative beteiligen? 

Hedwig von Beverfoerde: Auf der Internetplattform www.AbgeordnetenCheck.de kann jeder mit nur wenigen Klicks, einfach und direkt, eine E-Mail-Petition an die Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses schicken. Mit unserer Petition fordern wir die Abgeordneten auf, sich für eine Prüfung der Unterrichtsmaterialien einzusetzen. Alle Antworten und Reaktionen der Abgeordneten werden dann auf AbgeordnetenCheck.de veröffentlicht. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Emails wird jeder einzelne Abgeordnete bekommen. 

FreieWelt.net: Ihre Initiative richtet sich ganz speziell an die Berliner Abgeordneten. Kann man auch als Nicht-Berliner bei Ihrer Initiative mitmachen? 

Hedwig von Beverfoerde: Ja, unbedingt. Auch Nicht-Berliner können und sollen mitmachen. Denn eines ist klar: Die Landesinitiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ dient als Modell weit über Berlin hinaus und wird eifrig studiert. Obwohl das Berliner Vorgehen dem Empfinden der überwiegenden Zahl der Familien deutlich zuwiderläuft, hat es bereits fleißige Nachahmung gefunden. Im Schuljahr 2010/11 folgte das Bundesland Hamburg dem Berliner Vorbild und startete ebenfalls umfangreiche Maßnahmen im Schulbereich. In Nordrhein-Westfalen soll ein ähnlicher Aktionsplan erstellt und umgesetzt werden. Auch in Brüssel traf die Berliner Initiative auf große Zustimmung. Sie sehen, die Vorgänge in Berlin gehen uns alle an. Hier ist der Einsatz von uns allen gefragt. Wenn uns die seelisch-moralische Unversehrtheit unserer Kinder am Herzen liegt sowie die Wahrung der Erziehungshoheit der Eltern, vor allem in diesem hochsensiblen Bereich der Sexualerziehung, dann müssen wir hier sehr entschieden auftreten und dem Treiben ein Ende bereiten. Auf www.Abgeordneten-Check.de haben die Bürger jetzt die Gelegenheit dazu.



Redaktion FreieWelt.Net, 01.02.2012 11:15 | Kommentare (70)




 
  Kommentare (70)

Armin bei cd-mission.net, 14.05.2012 23:48
In breiter Front werden derweil alle Lobbyinteressen genutzt trennungen besonders bei scheinbar alten Werteordnungen durchzuführen.
Der Griff Staat mit den Eltern gleichzustellen ist das verlassen des "Geheimnisses der christlichen Gesellschaft", der Familie aus Mann und Frau.
Ein Scheinchristentum gibt diesbezüglich die Entchristlichung unserer Gesellschaft nun auch dahingehend die Erziehung Ideologisch total zu kontrollieren, um zügiger die Nachvolgenden Generationen zum konformistischen-Individualismus des New-Age zu formen.
Wir sehen live, wie der antichristliche Mensch nun zum letzten aufbäumen sich bereitet.


Ursula P., 07.03.2012 12:54
@Klaus Kolbe
Ihr Vorschlag ist richtig und vernünftig.
Allerdings höre ich schon den Protest, der da lautet: "Sie haben wohl nichts begriffen! Gerade, weil diese prüden Eltern die Pflicht zur sexuellen Aufklärung ihrer Kinder verweigern, muß doch der Staat tätig werden. Da nützt es gar nichts, den Eltern das Lernmaterial in die Hand zu drücken. Sie werden es in ihrer mittelalterlichen Vorstellung von Moral, Sitte und Religion als Werkzeug des Teufels umgehend verschwinden lassen. Sie sollten lieber noch einmal Ihren Vorschlag überdenken!!"


Klaus Kolbe, 03.03.2012 11:38
Es gäbe ein probates Mittel, um diesen ganzen Hickhack zu beenden: Laßt die Eltern darüber entscheiden, wie ihre Kinder (hier besser: wie nicht!) erzogen (und dazu gehört auch Aufklärung) werden. Zeigt Ihnen die Inhalte dieser Sex-Koffer! Die allermeisten haben nämlich keinen blassen Schimmer, was es damit auf sich hat. Dann wird man sehr schnell sehen, daß dieser ganze eklige Spuk unter dem Deckmäntelchen „Aufklärung“ ruck, zuck vom Tisch sein wird.\r\nNicht kinderlose Politiker oder meinethalben auch Politikerinnen (in den allermeisten Fällen sind diese nämlich kinderlos!), Homosexuelle, Lesben, Transen, Feministinnen oder gar Genderist_Innen haben das Recht, über anderer Leute Kinder zu entscheiden, sondern ganz allein deren Eltern (wie es übrigens auch das GG vorsieht). Wenn das GG also konsequent umgesetzt werden würde, gäbe es dieses Problem erst gar nicht.

Karin Weber, 16.02.2012 11:44
@zum Letzten, 16.02.2012 09:40:

Liebe Frau zum Letzten, warum bitte schön soll ich denn das nun belegen? Sie haben doch die Behauptung aufgestellt, dass es soetwas geben würde. Warum soll ich Ihnen denn dann beweisen, dass es so was nicht gibt?

Wenn Sie im Parkverbot stehen, dann beweise ich doch nicht, dass sie da nicht geparkt haben und bezahle vielleicht noch ihre Knolle? Wie einfaltslos ist dass denn?

Bleiben Sie doch bitte mal auf dem Teppich! Auch Suchmaschinen bringen mittlerweile eine Menge Müll hervor. Sascha Lobo hat mal öffentlich über "mediale Shitstorms" gesprochen und erläutert, dass jemand etwas ins Internet setzt und sich in einem folgenden Beitrag per Link darauf bezieht und meint, dies wäre die Wahrheit. So funktioniert Argumentation im wissenschaftlichen Sinne nicht. Damit Sie wissen, was ich meine, lesen Sie bitte mal diesen Beitrag: http://www.forschungsmafia.de/blog/2011/02/21/kriminelle-zitierpraktiken-deutscher-professoren/

Der Staat ist mittlerweile so verkommen, dass man offensichtlich nicht mal mehr die Wissenschaft als seriös bezeichnen kann.

Ich will Sie nicht weiter mit Fakten quälen, Sie sind aus dem Dialog entlassen! :-)


@ Frau Weber zum Letzten, 16.02.2012 09:40
da sie alle der meinung sind ich müsste hier einen Beweis für "Thesen" erbringen, dazu noch mal einen letzten Kommentar. Wieso solte ich mir die Mühe machen Texte für sie herauszusuchen, die sie ganz einfach durch Eingabe von Suchbegriffen online selber finden können. Dazu benötigen sie sicher nicht meine Hilfe.
Und Homophobie Frau Weber ist genau das richtige Wort. Belegen sie doch mal ihre Ansicht das es diese hier in Deutschlad an unseren Schulen nicht gibt. Dafür habe ich hier auch noch nicht einen Beleg gesehen. das mal nur so am Rande.
Beste Grüße


Ursula prasuhn, 15.02.2012 22:46
@15.2.2012 11:56
Ich meine, es ist ein guter Entschluss von Ihnen, die verfahrene Diskussion für beendet zu erklären.
Es ist allerdigs schade, dass Sie für Ihre Behauptungen auch zum Schluss noch immer nicht "die konkreten Belege aus der Fachliteratur" liefern konnten, zu denen Frau Weber Sie unermüdlich aufgefordert hat. Die ganze Zeit war ich auf diese gespannt.
"Lesen Sie doch einfach mal etwas zu dem Thema, wissenschaftliche, psychologische Texte oder Nachrichten. In den USA haben im letzten Jahr mehrere Teenager Selbstmord begangen wegen anhaltenden Lästerungen darüber das sie schwul sind."
Diese Aussage bzw. Aufforderung hat mit konkreten Belegen nichts zu tun. Aber ich denke, das wissen Sie selbst.


Karin Weber, 15.02.2012 13:53
@ 15.02.2012 11:56:

Sie verfallen schon wieder in Rabulistik! Ich habe um Belege, um exakte Quellenangaben hinsichtlich Ihrer Argumentation gebeten. Nicht einen einzigen Beleg oder eine Quelle haben Sie bisher angeführt.

Die "Lohnschreiber" der TAZ oder des Bundestagspetitionsforums sind Ihnen einen gewaltigen Schritt voraus. Wobei die auch nur medial Shitstorms zustande bringen. Rationale Argumente, die auf haltbaren wissenschaftlichen Ansätzen u. Argumentationen aufbauen, konnte bisher noch niemand vorweisen. Genau das ist aber das Kernproblem z.B. dieser abartigen Ideologie "Gender-Mainstreaming".

Ich erspare mir, mich hier wiederholt von einer "gefühlten" Homophobie zu distanzieren. Das Ritual hängt mir selbst zum Hals heraus. Jeder weiß, wie es wirklich ist und wir leben hier in Deutschland und nicht in den USA.

Es reicht schließlich schon, dass deutsche Frauenhäuser in ihre Statistiken auch Migrantinnen Einreisehilfe leisten und die damit zeitgleich in deutschen Gewaltstatistiken als Opfer auftauchen, somit die Notwendigkeit solcher Einrichtungen zementieren sollen und Gelder aus Fördermitteltöpfen fressen, die eigentlich in die Schaffung/Erhaltung von Familien viel besser investiert wären.

Gerne stehe ich Ihnen auch weiterhin beratend, genau wie ein deutsches Jugendamt, zur Verfügung.


Jens, 15.02.2012 13:31
@15.2.2012 11:56
Ein Glück, dass Sie sich endlich verabschieden!
Und wieder machen Sie dabei keine konkreten Angaben über die fachlichen Quellen Ihrer kruden Thesen. Warum wohl?


@ Frau Weber, 15.02.2012 11:56
Wieso denken sie immer gleich an Sexparties und dergleichen. Homosexuell bedeutet für sie offenbar nichts anderes als Sex?! Sie liefern wirklich einen Beweis nach dem anderen für die Notwendigkeit von Aufklärung. Lesen sie doch einfsch mal etwas zu dem Thema, wissenschaftliche, psychologische Texte oder Nachrichten. In den USA haben im letzten Jahr mehrere Teenager Selbstmord begannen wegen anhaltenden Lästerungen darüber das sie schwul sind.

An deutschen Schulen ist "Schwuchtel", "schwule Sau" noch immer ein alltägliches Schimpfwort, das können sie doch nicht einfach abstreiten oder ignorieren. Das ist noch immer ein Stigma.

Sexvarianten werden im Aufklärungsunterricht auch nicht "dargeboten", es wird aufgeklärt darüber was für sexuelle Orientierungen es gibt. Sie stellen das so dar als würde es "life" vorgeführt oder so etwas.

Für mich endet diese Diskussion hier, schönen Tag noch...


Pädagogin, 15.02.2012 10:53
14.2.2012 15:35 Wer zu dieser Zeit geschrieben hat, macht nichts anderes als das, was heute sogar auf höherer Ebene üblich ist: Man stellt die eigene Meinung als wissenschaftliche Erkenntnis dar, um ihr Geltungshoheit zu verschaffen. Bei 14.2.2012 ist die Sache noch relativ harmlos. In der Pädagogik z.B. oder der Politik wird's aber gefährlich. Da scheuen vereinte Kräfte nicht davor zurück, Pseudogutachten ins Feld zu führen, um all das widerstandslos durchführen zu können, was man an gesellschaftlicher Änderung will - und sei es noch so destruktiv. Hauptsache, die Ideologie kommt zum Zug.



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

ANZEIGE

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Steffen J. Roth Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren
Steffen J. Roth
Institut für Wirtschaftspolitik an der Kölner Universität

Dr. Albert Wunsch Wieso fehlt zu vielen Jugendlichen eine Gewalt-Bremse?
Dr. Albert Wunsch
Therapeut, Erziehungswissenschaftler

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

    Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig

    Rösler: Weniger Solarsubventionen

    Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München

    EU-Ausschuss will Eurobonds

Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
EU -Warnung an Griechenland
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Chef der Vatikanbank gefeuert
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Bildung
Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Reformen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam
Wirtschaftspolitik
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Familie
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Dr. Wunsch kritisiert Caritas und Diözese Rottenburg-Stuttgart
Württemberger Katholiken: Krippenausbau ist alternativlos
Autoindustrie
Opel in Bochum vor dem Aus?
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
Wahlen
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Europäer diskutieren Eurobonds
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Stoiber-Tochter verliert Doktortitel endgültig
Terrorhelfer verliert Arbeitsplatz
»Blockupy« glimpflich verlaufen

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008