Vorerst im europäischen Alleingang führt Frankreich im August die umstrittene Finanztransaktionssteuer ein. Der Satz soll 0,1 Prozent auf alle Börsengeschäfte betragen. Außerdem kündigte Sarkozy die Anhebung der Mehrwertsteuer von 19,6 auf 21,2 Prozent an. Die Abgabenerhöhungen gehören zu einem Maßnahmenpaket, mit dem der im Wahlkampf stehende Staatspräsident Sarkozy die nationale Schuldenlast senken will. Ob Steuererhöungen aber dazu geeignet sind, die schwächelnde Wirtschafts Frankreichs anzukurbeln, darf bezweifelt werden.
Mehr dazu auf morgenpost.de und auf reuters.com
Vorerst im europäischen Alleingang führt Frankreich im August die umstrittene Finanztransaktionssteuer ein. Der Satz soll 0,1 Prozent auf alle Börsengeschäfte betragen. Außerdem kündigte Sarkozy die Anhebung der Mehrwertsteuer von 19,6 auf 21,2 Prozent an. Die Abgabenerhöhungen gehören zu einem Maßnahmenpaket, mit dem der im Wahlkampf stehende Staatspräsident Sarkozy die nationale Schuldenlast senken will. Ob Steuererhöungen aber dazu geeignet sind, die schwächelnde Wirtschafts Frankreichs anzukurbeln, darf bezweifelt werden.
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