Das Duell der beiden republikanischen Hauptbewerber um das amerikanische Präsidentenamt ist weiter offen. In einem Fernsehduell trafen Newt Gingrich und Mitt Romney erneut aufeinander. Die Debatte thematisierte den Umgang mit Einwanderern, focussierte aber auch die Vermögensverhältnisse der Kontrahenten.
Der Multi-Millionär Romney betonte, man solle "keine Leute bestrafen, weil sie wohlhabend sind". Er sei stolz darauf, erfolgreich zu sein. Im Gegenzug warf er Gingrich vor, dieser habe als Lobbyist für einen Hypothekenfinanzierer gearbeitet, der für die Finanzkrise 2008 mitverantwortlich gewesen sei. Newt Gingrich gilt dem konservativen Flügel der Republikaner zugehörig. Mitt Romney werfen Kritiker indes Opportunismus und Unentschlossenheit vor, da er im Wahlkampf mehrfach von eigenen Standpunkten abgerückt sei. Die endgültige Entscheidung, wer im November diesen Jahres für die Republikaner gegen Amtsinhaber Barrack Obama antritt, fällt erst im Juni.
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Das Duell der beiden republikanischen Hauptbewerber um das amerikanische Präsidentenamt ist weiter offen. In einem Fernsehduell trafen Newt Gingrich und Mitt Romney erneut aufeinander. Die Debatte thematisierte den Umgang mit Einwanderern, focussierte aber auch die Vermögensverhältnisse der Kontrahenten.
Der Multi-Millionär Romney betonte, man solle "keine Leute bestrafen, weil sie wohlhabend sind".