Ende 2011 sei die Euro-Krise "in eine gefährliche neue Phase getreten", erklärte der IWF. Das bedeute: "Trübere Aussichten für das globale Wachstum und sprunghaft gestiegene Risiken."
Für die globale Konjunktur sieht der IWF 2012 ein Plus von nur noch 3,3 Prozent voraus. Auch für Schwellen- und Entwicklungsländer, die sonst eher vom Wachstum verwöhnt sind, habe sich die Prognose verschlechtert. Einen halben Punkt weniger Wachstum als zunächst gedacht sagt der IWF hier voraus.
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