Beim Einkauf zeigen die Deutschen der Krise weiterhin die kalte Schulter. Auch im Mai werde die Kauflaune stabil bleiben, prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Allerdings könne die traditionell schwache Binnennachfrage die Einbrüche bei Export und Investitionen lediglich abfedern. Die größte Gefahr für ein schlechteres Konsumklima sei die steigende Arbeitslosigkeit.
Doch derzeit stütze die niedrige Inflation die Kauflust. Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf
WELT ONLINE
Foto: Sebastian Willnow/ddp
Beim Einkauf zeigen die Deutschen der Krise weiterhin die kalte Schulter. Auch im Mai werde die Kauflaune stabil bleiben, prognostiziert die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Allerdings könne die traditionell schwache Binnennachfrage die Einbrüche bei Export und Investitionen lediglich abfedern. Die größte Gefahr für ein schlechteres Konsumklima sei die steigende Arbeitslosigkeit.
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