Spanien hält weiterhin daran fest, keine staatlich finanzierte Bad-Bank-Struktur für den eigenen Finanzsektor einzuführen. Vize-Ministerpräsidentin Soraya Saenz de Santamaria erklärte nach einer Kabinettssitzung der neuen spanischen Regierung, daß dies nicht von der Regierung vorgesehen sei. In der Financial Times forderte Finanzminister Luis de Guindos stattdessen einen Kapitalpuffer von den spanischen Banken von über 50 Milliarden Euro.
Das Geld solle für bevorstehende Verluste aus dem geschwächten Immobiliensektor herhalten. Der Minister halte es für unerlässlich, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung brächten, ohne die Staatskasse zu belasten.
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Spanien hält weiterhin daran fest, keine staatlich finanzierte Bad-Bank-Struktur für den eigenen Finanzsektor einzuführen. Vize-Ministerpräsidentin Soraya Saenz de Santamaria erklärte nach einer Kabinettssitzung der neuen spanischen Regierung, daß dies nicht von der Regierung vorgesehen sei. In der Financial Times forderte Finanzminister Luis de Guindos stattdessen einen Kapitalpuffer von den spanischen Banken von über 50 Milliarden Euro.
Das Geld solle für bevorstehende Verluste aus dem geschwächten Immobiliensektor herhalten. Der Minister halte es für unerlässlich, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung brächten, ohne die Staatskasse zu belasten.
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