Auf Kosten der Steuerzahler machte der Berliner Senat in einer Anzeigenkampagne Stimmung gegen das Volksbegehren "Pro Reli" und für den Ethikunterricht. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg untersagte nun per einstweiliger Anordung die Annoncen.
Dennoch verteidigte die Landeregierung ihr Vorgehen erneut. Nach Senatsangaben hat die steuerfinanzierte Aktion rund 50.000 Euro gekostet. Pro Reli schätzt die Kosten deutlich höher ein.
Mehr dazu im Berliner Tagesspiegel.
Foto: Phillipp Guelland/ddp
Auf Kosten der Steuerzahler machte der Berliner Senat in einer Anzeigenkampagne Stimmung gegen das Volksbegehren "Pro Reli" und für den Ethikunterricht. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg untersagte nun per einstweiliger Anordung die Annoncen.
Dennoch verteidigte die Landeregierung ihr Vorgehen erneut. Nach Senatsangaben hat die steuerfinanzierte Aktion rund 50.000 Euro gekostet. Pro Reli schätzt die Kosten deutlich höher ein.
Mehr dazu im Berliner Tagesspiegel.
Foto: Phillipp Guelland/ddp