Nach dem Willen von Union und SPD sollen Manager in Zukunft mit ihrem eigenen Gehalt für schwere Fehler haften. Zusätzliche Regeln für die Bezahlung von Spitzenkräften, die die Regierung am Donnerstag vereinbart hat, sehen Ausgleichszahlungen von bis zu einem Jahresgehalt vor.
Geplant ist auch, eine Karenzzeit von zwei Jahren zwischen dem Ausscheiden aus dem Vorstand und der Mitgliedschaft in einem Aufsichtsrat bei einem börsennotierten Unternehmen einzuführen und die Zahl der Aufsichtsratsmandate zu begrenzen. Wie der "Focus" berichtet, hatte die Koalition sich bereits Anfang März auf einige Maßnahmen geeinigt, zur Klärung der noch offenen Punkte wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt.
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(Foto: Pauline/pixelio.de)
Nach dem Willen von Union und SPD sollen Manager in Zukunft mit ihrem eigenen Gehalt für schwere Fehler haften. Zusätzliche Regeln für die Bezahlung von Spitzenkräften, die die Regierung am Donnerstag vereinbart hat, sehen Ausgleichszahlungen von bis zu einem Jahresgehalt vor.
Geplant ist auch, eine Karenzzeit von zwei Jahren zwischen dem Ausscheiden aus dem Vorstand und der Mitgliedschaft in einem Aufsichtsrat bei einem börsennotierten Unternehmen einzuführen und die Zahl der Aufsichtsratsmandate zu begrenzen.