Mit Blick auf die Kritik, das Betreuungsgeld halte die Kinder von besserer Bildung fern, betonte Schröder: „Es ist eine Unverschämtheit, allen Familien pauschal zu unterstellen, sie könnten nicht für die Bildung ihrer Kinder sorgen“.
Ob das Betreuungsgeld auch besser verdienenden Familien zukommen soll, ließ die Ministerin offen, stellte aber klar: „Wir haben im Sozialstaat schon viele Instrumente, die auf reine Umverteilung zielen. Für mein Ressort gilt: Familienpolitik ist nicht Sozialpolitik“.
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