Laut einer Studie von Aaron Tornell und Frank Westermann im Onlinemagazin VoxEU geht der Deutschen Bundesbank langsam die Luft aus. Die Notfinanzierungen von Krisenstaaten läuft weitgehend über die Zentralbank, doch ihre Reserven gehen nun zur Neige, heißt es im Bericht. Pleiteländer wie Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal haben mittlerweile mehrfach hohe Kredite für ihre Banken aufgenommen. Das Geld stamme laut Studie im Wesentlichen von der Bundesbank.
Um das Finanzierungssystem des Euro vor dem Kollaps zu bewahren müsten Goldreserven im Wert von rund 132 Milliarden angezapft werden. Nach Ansicht der Autoren könnte der Internationalen Währungsfonds (IWF) einspringen; sog. Euro-Bonds könnten ausgegeben werden oder die EZB könnte schlicht und einfach "mehr Geld drucken". Doch letztlich nütze all dies nicht vor dem "Zusammenbruch der Euro-Zone".
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Laut einer Studie von Aaron Tornell und Frank Westermann im Onlinemagazin VoxEU geht der Deutschen Bundesbank langsam die Luft aus. Die Notfinanzierungen von Krisenstaaten läuft weitgehend über die Zentralbank, doch ihre Reserven gehen nun zur Neige, heißt es im Bericht. Pleiteländer wie Griechenland, Spanien, Italien, Irland und Portugal haben mittlerweile mehrfach hohe Kredite für ihre Banken aufgenommen.