Bundeskanzlerin Merkel hat zu einem neuen Konjunkturgipfel geladen und die Hoffnung geäußert, dass man den Tiefpunkt der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise nunmehr erreicht habe. Ökonomen und Manager halten diese Aussagen dagegen für Zweckoptimismus. Experten gehen vielmehr davon aus, dass das Schlimmste noch bevorstehe.
Verschieden Wirtschaftsinstitute rechnen mit weiteren dramatischen Einbrüchen der Konjunktur im Verlauf des Jahres 2009. Führende Wirtschaftsvertreter schließen auch betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr aus.
Zur Kritik an Merkel bei Spiegel Online
Zum Konjunkturgipfel auf FreieWelt.Net
Interview mit dem Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) auf tagesschau.de
Foto: Axel Schmidt/ddp
Bundeskanzlerin Merkel hat zu einem neuen Konjunkturgipfel geladen und die Hoffnung geäußert, dass man den Tiefpunkt der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise nunmehr erreicht habe. Ökonomen und Manager halten diese Aussagen dagegen für Zweckoptimismus. Experten gehen vielmehr davon aus, dass das Schlimmste noch bevorstehe.
Verschieden Wirtschaftsinstitute rechnen mit weiteren dramatischen Einbrüchen der Konjunktur im Verlauf des Jahres 2009.