Nicht nur in China und Indien, auch in den USA werden zahlreiche Kinder abgetrieben, weil sie Mädchen sind. Das berichtet die US-Zeitung "Washington Times" unter Berufung auf eine in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Science" veröffentlichten Studie der Columbia Universität.
Die Daten zeigten besonders bei aus Indien, Vietnam, Thailand, Armenien und China in die Vereinigten Staaten eingewanderten Familien eine außergewöhnliche hohe Anzahl von Jungen, bei gleichzeitig zu wenigen Mädchen. In all diesen Ländern werden in der Regel Söhne bevorzugt. In China, wo die Regierung nur ein Kind pro Familie erlaubt, gibt es in einigen ländlichen Kommunen doppelt so viele Jungen wie Mädchen.
mehr bei der "Washington Times" (in englischer Sprache)
(Foto: Dieter Schütz/pixelio.de)
Nicht nur in China und Indien, auch in den USA werden zahlreiche Kinder abgetrieben, weil sie Mädchen sind. Das berichtet die US-Zeitung "Washington Times" unter Berufung auf eine in der Fachzeitschrift "Proceedings of the National Academy of Science" veröffentlichten Studie der Columbia Universität.
Die Daten zeigten besonders bei aus Indien, Vietnam, Thailand, Armenien und China in die Vereinigten Staaten eingewanderten Familien eine außergewöhnliche hohe Anzahl von Jungen, bei gleichzeitig zu wenigen Mädchen.