suchen
20.05.2013
Einloggen | Registrieren
 
 
 
Prof. Patrick Sensburg (CDU) nach seinem überraschenden JA zum EFSF
Weitere Themen: Finanzkrisen


Foto: Prof. Patrick Sensburg

Der Jura-Professor Patrick Sensburg war bisher ein Gegner der Euro-"Rettungsschirme". Noch drei Tage vor der Abstimmung votierte er in einer Probeabstimmung im Bundestag der nordrhein-westfälischen CDU-Landesgruppe zusammen mit Carsten Linnemann und Wolfgang Bosbach gegen den EFSF. Nach einem ausführlichen Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entschied er sich anders. Gegenüber Abgeordneten-Check.de erläutert der gebürtige Sauerländer seine Beweggründe:

 

Abgeordneten-Check.de: Sie erklären: Ausschlaggebend für Ihr Stimmverhalten seien die verantwortungslosen Alternativen der Opposition gewesen. Welche Vorteile sehen Sie im jetzigen Ergebnis, gegenüber diesen Alternativen?

Patrick Sensburg: Die Zustimmung zur Ertüchtigung des EFSF ist der verantwortungsvollere Beitrag im Sinne der deutschen Haushaltsverantwortung als der von Peer Steinbrück und der SPD gezeichnete falsche Weg, der beispielsweise auch Euro-Bonds beinhaltete. Ich glaube, dass Griechenland nicht um eine Umschuldung herum kommt. Dann brauchen wir eine Firewall zur Stabilisierung der Banken.

Abgeordneten-Check.de:  Sie sprechen gleichzeitig von einem noch unklar ausgestallten EFSF. Wo sehen Sie die hauptsächlichen Schwächen in dem Gesetz?

Patrick Sensburg: Der EFSF löst weder das Verschuldungsproblem, noch wird ein überzeugendes Anreizsystem zur Schuldenvermeidung in den Euro-Staaten geschaffen. Im Ergebnis werden neue Kreditzahlungen ermöglicht. Wenn das Problem in der zu hohen Verschuldung einiger Staaten der Euro-Zone besteht, vergrößern wir das Problem durch weitere Garantien nur. Dieses Vorgehen ist nicht förderlich für das notwendige Umdenken in der gesamten Eurozone. Der Kapitalmarkt wird sich nicht disziplinieren, wenn er weiß, dass jedes Land stets gerettet wird. Ein Rettungsschirm darf daher nur zwei Auswege kennen: Erfolgreiche Sanierung oder Insolvenz. Mit meiner Zustimmung zur Ertüchtigung des EFSF möchte ich dennoch den Weg eröffnen, dass wir zügig über die richtige Konstruktion des ESM nachdenken.

Abgeordneten-Check.de:  Sie sind nach wie vor überzeugt, Griechenland werde um eine Insolvenz nicht herumkommen.  Wie wird diese Insolvenz das Leben der Griechen und der Europäer verändern?

Patrick Sensburg: Das wird sich zeigen. Es wird sicherlich kein leichter Weg, aber ein notwendiger. Beispielsweise muss das Lohnniveau deutlich sinken – ich rechne mit rund 20 Prozent.  Ziel ist ein wirtschaftlich stärkeres und gesünderes Griechenland. Dabei werden wir Athen unterstützen. Ich habe immer für Solidarität in der EU geworben. Sie muss nur an den richtigen Stellen ansetzen.

Abgeordneten-Check.de:  Im Zuge einer Insolvenz Griechenlands müsste der EFSF, Ihrer Meinung nach, die Banken rekapitalisieren. Das EFSF-Geld landet bereits bei den Banken, nimmt aber einen Umweg über Griechenland. Wozu dieser Umweg?

Patrick Sensburg: Damit ein Staat Schuldner bleibt. Banken können verschwinden, Staaten nicht. Dies sichert unsere Ansprüche besser.

Abgeordneten-Check.de:   Sie vertreten die Ansicht, der Kapitalmarkt würde sich nicht disziplinieren wenn er wüsste, dass jedes Land stets gerettet wird. Was ist anders, wenn die Banken wissen, dass sie stets gerettet werden?

Patrick Sensburg: Es ist genauso wichtig, zukünftig eine Ordnung zu finden, die auch Banken eine geordnete Insolvenz ermöglicht. Ein „too big to fail“ müssen wir verhindern.

Abgeordneten-Check.de:  Sie sprechen sich für die Idee der Vereinigten Staaten von Europa aus. Inklusive Wirtschaftsregierung. Wie stellen sie sich diese vor?

Patrick Sensburg: Als längerfristige Vision gefällt mir der Gedanke der Vereinigten Staaten von Europa. Allerdings braucht jede Vision auch Details. Das Grundprinzip der Subsidiarität wäre in solche einem Modell noch wichtiger als heute. In einem Europa, das politisch und wirtschaftlich so stark zusammengewachsen ist, dass wir eine Wirtschaftsregierung haben, müssen Eigenarten der Mitgliedsstaaten, der Regionen und der lokalen Ebene beibehalten und geschätzt werden.

Zu den Vereinigten Staaten von Europa gehört auch ein starkes Europäisches Parlament. Es muss demokratisch so stark legitimiert sein, dass es in der Machtbalance mit der Kommission und dem Rat effektiv agieren kann.

Ich bin ein großer Freund einer europäischen Wirtschaftsregierung. Eine solche Exekutive müsste das unmittelbare Durchgriffsrecht in die nationalen Haushalte haben. Nur so könnte eine europäische Wirtschaftsregierung effektiv arbeiten. Wenn ein Mitgliedsstaat seinen Auflagen nicht nachkommt, dann müsste diese Wirtschaftsregierung in die nationale Haushaltsführung eingreifen dürfen. Sie müsste durchsetzen können, dass diese oder jene Ausgabe nicht getätigt werden darf, dass diese oder jene Steuer erhöht oder gesenkt werden muss. Wenn es bei unverbindlichen Hinweisen und Empfehlungen bleibt, dann gibt es keinen Mehrwert zum jetzigen System.

Eine europäische Wirtschaftsregierung darf ein so massives Eingriffsrecht in nationale Haushalte aber nur erhalten, wenn das Europäische Parlament seine Überwachungsfunktion voll ausschöpfen und diese Exekutive kontrollieren kann. Wenn wir ein starkes Europäisches Parlament schaffen, ist eine Delegation nationaler Haushaltskompetenzen auf die europäische Ebene für mich akzeptabel.

Abgeordneten-Check.de:  Werden sie dem 2012 anstehenden ESM zustimmen?

Patrick Sensburg: Das hängt von den Details ab, die wir in den nächsten Wochen erarbeiten werden.

Mehr unter: abgeordnetencheck.de

ANZEIGE




Redaktion, 13.10.2011 11:39 | Kommentare (10)




 
  Kommentare (10)

Gert Teska, 10.12.2011 11:09
Wollen wir also tatsächlich ein zweites USA-Gebilde? Die europäischen Sprachen, die unterschiedlichen Kulturen, die inneren Probleme, die expansive Machtpolitik, alles das nur, weil man unfähig ist, den Euro ordentlich zu kontrollieren? Was für eine Hybris!!!

Horatio Nelson, 21.10.2011 14:22
@Otto:
"Die parlamentarische Demokratie ist ein tödlicher Irrweg. Nie war dies klarer als heute." Da haben Sie vollkommen Recht. In den Händen, in denen sich dieses Instrument heutzutage befindet, ist es absolut fehl am Platz. Nur, wir als Bürger müssen endlich jenen, die diese Macht heutzutage schwingen dürfen, davon enteignen.
Grüße,
Horatio Nelson.


Hermann, 18.10.2011 13:21
Zitat:
"Eine europäische Wirtschaftsregierung darf ein so massives Eingriffsrecht in nationale Haushalte aber nur erhalten, wenn das Europäische Parlament seine Überwachungsfunktion voll ausschöpfen und diese Exekutive kontrollieren kann."
Genau.
Und dann wird das europäische Parlament beschliessen, dass Deutschland zu wenig Schulden macht und zu wenig Steuern erhebt und mit seinen Exporten die Völker und Unternehmen der anderen europäischen Länder unsolidarisch und unfair an die Wand drängt.
Und dann ..... (die eigenrlich nun folgenden Ausführungen überlasse ich Ihrer Phantasie).


Otto, 13.10.2011 18:07
So naiv kann er nicht sein.
Also ist er korrupt (natürlich nicht im unmittelbar pekuniären Sinne, dazu ist der Herr verbeamtete Professor zu bauernschlau).
Die parlamentarische Demokratie ist ein tödlicher Irrweg. Nie war dies klarer als heute.


ich, 13.10.2011 14:14
AM wird ihm wohl klar gemacht haben, dass sein Posten im Falle eines "nein" gestrichen wird. Und aus Angst, am Hungertuch nagen zu müssen hat er sich dann ganz plötzlich umentschieden. Soviel Verlass ist auf unsere Politiker. Aber auch sie dienen nur dazu, dass das was Gott in der Bibel vorher gesagt hat sich erfüllt. Im Buch Daniel steht klipp und klar drin, dass es kurz vor der Wiederkunft Jesu eine europäische (römische) Macht geben wird, deren Herrschaft geteilt ist. Einer wird das Kommando über all die anderen Staaten haben. Und wenn wir sehen wie inzwischen immer Politiker den Begriff Einheitsregierung in den Mund nehmen sollten wir uns als Christen freuen, dass Jesus bald wieder kommt. Aber wehe denen, die ihr Leben vor Gott nicht bereinigt haben.

Elmar Oberdörffer, 13.10.2011 13:38
Die Vereinigten Staaten von Europa können nur in einer zentralistischen Diktatur der Brüsseler Kommission enden, zur Tarnung mit einem europäischen Scheinparlament garniert. Es gibt kein europäisches Volk, das durch dieses Parlament vertreten werden könnte, es gibt nur europäische Völker, die nur durch ihr je eigenes Parlament vertreten und regiert werden können. Eine europäische Wirtschaftsregierung, wie Herr Sensburg sie beschreibt, würde aber gerade die Kernkompetenz der nationalen Parlamente, die Hoheit über das Budget des Staates, aufheben. Das multinationale europäische Scheinparlament ist für eine wirksame Kontrolle einer allmächtigen europäischen Wirtschaftsregierung nicht geeignet. Und daß Herr Sensburg seine Zustimmung zum ESFS damit begründet, so die von der Opposition favorisierten Euro-Bonds abwehren zu können, ist ja wohl abenteuerlich. Die Euro-Bonds standen nicht zur Abstimmung, und die Opposition könnte sie auch nicht gegen die Regierungskoalition durchsetzen. Die Einwände, die Sensburg gegen den ESFS geäußert hat, sind jedoch alle gültig, und er hat sie nicht widerrufen. Trotzdem hat er für den ESFS gestimmt. Womit hat ihn Frau Merkel wohl bestochen?

Arminius, 13.10.2011 13:23
Nach diesem Meinungswechsel dürfter Herr Professor Sensburg unmittelbar vor einem größeren Karrieresprung stehen.

Petra, 13.10.2011 13:10
Nach dem Motto: Was schert mich mein Geschwätz von gestern?

Claudia König, 13.10.2011 12:47
Wenn einst dafür "gesorgt" wird, daß die jeweiligen Eigenheiten der europäischen Länder gewahrt bleiben, und das bei nahezu ungehindert operierenden supranationalen Wirtschaftshänden, müssen wir uns auf eine planierte Fläche einrichten, in der jederzeit und verlässlich systemrelevante Daten erhoben werden können- ein Alptraum, daß sich da Brüsseler Bürokraten um unsere Eigenheiten kümmern wollen!

Karin Weber, 13.10.2011 12:04
"Ich glaube ...", wie niedlich! Ich glaube auch, aber ich glaube eher, dass unser Geld nicht ausreichen und man dem Bürger direkt oder indirekt in die Tasche greifen wird, um den Murcks u. Pfusch sowie die Inkompetentz deutscher Regierungen und deren (sozialistische) Misswirtschaft zu finanzieren.

Das so ein "Jura-Professor" keinen Schimmer von Wirtschaft hat .... warum erwähne ich das überhaupt. Und die Reformante bei AM hat sicherlich zum Umdenken und Überdenken der Situation mit Blick auf die persönliche Karriere geführt. Parlamentarier sollten in ihrer Entscheidung frei und dem Volke verpflichtet sein. Hier ist das offensichtlich anders.

Man sollte mal beschließen, dass die Parlamentarier, die mit einem "Ja" gestimmt haben, bei dem ersten Euro der fällig wird, mit ihrem Vermögen und der Bereitstellung ihrer Arbeitskraft bis zum Lebensende haften. Dann hätte das Ergebnis dieser Abstimmung ganz sicher etwas anders ausgesehen.

Haben solche Leute keine Angst, wieder in ihrem Wahlkreis aufzutauchen? Ich würde mich da echt nicht mehr hintrauen.



Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 
Umfrage

Welche Rolle spielt heute noch Angela Merkels DDR-Vergangenheit?

Foto: Songkran/flickr.com/CC BY-NC-SA 2.0




Ergebnis




Spruch des Tages
"Jeder Morgen ist eine neue Berufung." - Martin Buber

ANZEIGE

ANZEIGE

Interviews

Dr. Reinhard Löffler Cohn Bendit ist kein Vorbild
Dr. Reinhard Löffler
CDU-Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg

Bruno Bandulet »Nach der Bundestagswahl wird richtig geschröpft«
Bruno Bandulet
Journalist

John Allan Hattie Visible Learning
John Allan Hattie
Direktor des Melbourne Education Research Institute

Dominik Geppert »Eine extrem mutige und polarisierende Politikerin«
Dominik Geppert
Professor an der Universität Bonn

Theresia Theurl »Lateinische Münzunion von Beginn an fehlerhaft«
Theresia Theurl
Professorin der Universität Münster

Mehr Interviews


Empfohlene Beiträge

CSU-Landesgruppe für EU-Referenden CSU-Landesgruppe für EU-Referenden

Lucke irritiert in Raab-Talkshow Lucke irritiert in Raab-Talkshow

Umfrage: Islam und Deutschland Umfrage: Islam und Deutschland

Pädophilie: Archivmaterial zu Cohn-Bendit unter Verschluss Pädophilie: Archivmaterial zu Cohn-Bendit unter Verschluss

"EU-Referendum jetzt"  - Joachim Spatz antwortet für FDP-Fraktion "EU-Referendum jetzt" - Joachim Spatz antwortet für FDP-Fraktion


Empfohlene Blogs

author Dr. Gérard Bökenkamp
Steuerwettbewerb und Bürgerbeteiligung statt Einheitssteuersatz

author Vera Lengsfeld
Der Tatort als geistiger Brandstifter

author Dr. Klaus Peter Krause
Immer wieder und immer noch - das Bodenreformland

author Jürgen Liminski
Volkes Wille gegen Ideologen

author Wolfgang Röhl
Auf der Reeperbahn nachts um halb zwei. Zur Debatte über einen Achse-Beitrag von Akif Pirincci


Meist gelesen
    Berliner AfD im Chaos

    EU-Geheimdienste außer Kontrolle?

    Forscher: Merkel war DDR treu

    »Forum Familie 2013« in Berlin ein voller Erfolg

    Vertrauen in Europa schwindet

Video

Beatrix von Storch zur Zypernkrise Beatrix von Storch zur Zypernkrise

Kurz-Interview: Prof. Joachim Starbatty Kurz-Interview: Prof. Joachim Starbatty

Die Zivile Koalition bei Russia Today auf Spanisch Die Zivile Koalition bei Russia Today auf Spanisch

Hedwig Beverfoerde bei Maybrit Illner: Kinder in die Krippen - Frauen in die Produktion? Hedwig Beverfoerde bei Maybrit Illner: Kinder in die Krippen - Frauen in die Produktion?

Beatrix von Storch zur Massenklage gegen die EZB vor dem Europäischen Gerichtshof Beatrix von Storch zur Massenklage gegen die EZB vor dem Europäischen Gerichtshof


Galerien

Forum Familie 2013 in Berlin Forum Familie 2013 in Berlin

Impulstag Familienwerte im Deutschen Bundestag Impulstag Familienwerte im Deutschen Bundestag

ESM-Diskussion vor 300 Gästen - Volles Haus gegen Schuldenunion ESM-Diskussion vor 300 Gästen  - Volles Haus gegen Schuldenunion


Reportage

»Forum Familie 2013« in Berlin ein voller Erfolg »Forum Familie 2013« in Berlin ein voller Erfolg

Beatrix von Storch in Baden-Württemberg Beatrix von Storch in Baden-Württemberg

Willensbildung: Bürger, mischt euch ein! Willensbildung: Bürger, mischt euch ein!

Die Signale häufen sich: Das Bargeld-verbot kommt Die Signale häufen sich: Das Bargeld-verbot kommt

Gregor Gysi, seine Linkspartei und die Privatisierung der Wasserversorgung Gregor Gysi, seine Linkspartei und die Privatisierung der Wasserversorgung

Mehr Reportagen


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Allgemein
Babyklappen vor dem Aus?
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit
Sarko-Kopie François Hollande
Finanzkrisen
Türkei nicht mehr Ramsch
Sarko-Kopie François Hollande
Banken-Stresstest verschoben
Nahost-Konflikt
Lage in Nahost spitzt sich zu
Naht US-Einsatz in Syrien?
SPD will Girokonto für alle
DDR-Unrecht
Medikamententests auch im Stasi-Knast?
DDR verkaufte Patienten als Versuchskaninchen
Roland Jahn: Allen DDR-Opfern gedenken
Bildung
»Der Markt entscheidet nichts«
Guter Unterricht braucht Leidenschaft
Good Teaching demands on Passion
Innenpolitik
Schneller Jobs für Asylbewerber
EU-Handelskrieg mit China?
Armenier fordern Verbot türkischer Schulbücher
Reformen
Türkei nicht mehr Ramsch
Sarko-Kopie François Hollande
Banken-Stresstest verschoben
Wirtschaftspolitik
Türkei nicht mehr Ramsch
Banken-Stresstest verschoben
Schneller Jobs für Asylbewerber
Familie
Erster Menschen-Klon
Familien in der Minderheit
»Forum Familie 2013« in Berlin ein voller Erfolg
Autoindustrie
SPD und Grüne für Tempolimit
Automarkt brummt nicht mehr
Absatzkrise läßt Daimler straucheln
Wahlen
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern
Finanzamt als Zensurbehörde
BT-Wahl: Steinbrück optimistisch
Justiz
Missbrauchsbeauftragter kritisiert Cohn-Bendit
Neue Dreiprozenthürde: Bundestag will Kleinparteien bei Europawahl behindern
BGH urteilt gegen Google

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008