US-Präsident Barack Obama äußerte sich sehr besorgt über eventuelle globale Folgen der Euro-Krise. Bisher gab sich Obama zurückhaltend, nun rief er die Europäer zum gemeinsamen Kampf auf. Die Währungsunion müsse durch eine abgestimmte Haushaltspolitik ergänzt werden. So lange die Euro-Krise "nicht gelöst ist, werden wir weiterhin Schwächen in der Weltwirtschaft sehen", erklärte der US-Präsident am Montag.
"Letztlich müssen sich die großen Länder in Europa und deren politische Führer zusammenfinden und eine Entscheidung darüber fällen, wie sie die Währungsintegration mit einer effektiveren und abgestimmten Haushaltspolitik zusammenbringen", sagte Obama. Besonders besorgt äußerte Obama sich zu Italien und Spanien.
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US-Präsident Barack Obama äußerte sich sehr besorgt über eventuelle globale Folgen der Euro-Krise. Bisher gab sich Obama zurückhaltend, nun rief er die Europäer zum gemeinsamen Kampf auf. Die Währungsunion müsse durch eine abgestimmte Haushaltspolitik ergänzt werden. So lange die Euro-Krise "nicht gelöst ist, werden wir weiterhin Schwächen in der Weltwirtschaft sehen", erklärte der US-Präsident am Montag.