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19.05.2013
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"Wir sind Anwälte der Frauen" - Interview mit Martin Lohmann
Weitere Themen: Familie


Foto: Martin Lohmann/privat

Der bekannte katholische Journalist, Verlagsleiter des Kirchenzeitungsverlages Bachem Medienhaus und Gründer des Arbeitskreises engagierter Katholiken (AEK) in der CDU, Martin Lohmann, fordert mehr Toleranz für das Leben. Im Interview mit FreieWelt.net sprach Lohmann, der auch Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) ist, über Lebensschutz, den geplanten Marsch für das Leben am 17. September in Berlin und die Möglichkeiten Schwangerschaftsabbrüche zu verhindern.

FreieWelt.net: Herr Lohmann, Sie haben wieder zum sogenannten Marsch für das Leben nach Berlin eingeladen. Am 17. September demonstrieren Sie in der Hauptstadt gegen die Tötung ungeborener Menschen. Und diesmal beginnen Sie mit einer Veranstaltung zwischen Bundeskanzleramt und Reichstag. Steckt dahinter eine besondere politische Botschaft?

Martin Lohmann: Ja. Es ist die Botschaft an alle, endlich mehr Mut zum Leben zu haben und zu zeigen. Und es ist die Botschaft an die politisch Verantwortlichen, mehr ihrem Herzen und der Logik des Lebens zu folgen als bisher. Es ist höchste Zeit fürs Leben! Es darf doch einfach nicht wahr sein, dass wir immer noch viele Frauen als Mütter alleine lassen und ihnen keinen Ausweg aus einer für sie zunächst ausweglosen Situation zeigen. Wir könnten so viele Menschen retten, wenn wir es nur wollten. Und wir könnten es wollen! Dazu bedarf es nur einer kleinen aber lebensrettenden Erkenntnis: Das Lebensrecht ist von Anfang an gegeben und bleibt unteilbar. Denn jeder Mensch ist gewollt und geliebt. Wenigstens von Gott. Und das ist schon eine Menge. Also sollten wir der Fantasie freien Lauf lassen, wie wir dieser Vorgabe gerecht werden können.

FreieWelt.net: Moment mal, Sie wollen aber doch nicht sagen, dass ungeborene Kinder aus Fantasielosigkeit abgetrieben werden?

Martin Lohmann: Doch. Leider ist es häufig so. Weil die Fantasie zur Hilfe und der Mut zur Verantwortung fehlen. Vor allem bei Männern. Sie sind es oft, die nach ihrem „Spaß“ vor den Konsequenzen weglaufen und als Väter von Ungeborenen die Mutter in die Verzweiflung schicken. Die Lebensschützer in Deutschland und nicht nur hier sind letztlich auch Anwälte der Frauen, die als Mütter vielfach in die Verzweiflung des Tötens manövriert werden und dann auch noch Ärzten in die Hände fallen, die mit der Menschentötung Geld verdienen. Sie sehen: Es fehlt ein kleines Stückchen Fantasie in unserer Gesellschaft, einfach klar zu sehen.

FreieWelt.net: Vielfach sind die Männer die Schuldigen?

Martin Lohmann: Oh ja, leider. Doch sie werden nicht belangt. Bisher. Deren Einstellung zur Abtreibung könnte sich ändern, wenn sie für alle Kosten und Folgekosten aufkommen müssten. Hier könnte der Gesetzgeber mal richtig fantasievoll nach vorne denken. Denn es ist eine Schande, wie sehr Frauen im Stich gelassen werden und mehr oder weniger zu etwas gezwungen werden, was kein normaler Mensch gerne tut, nämlich einen anderen Menschen, noch dazu ein eigens Kind zu töten.   

FreieWelt.net: Was kann, was könnte denn getan werden?

Martin Lohmann: Wir brauchen ein richtiges Hilfsprogramm, und es müsste so sein, dass jeder und jede weiß, nicht alleine gelassen zu werden in sogenannten Notsituationen. Und wir brauchen ein besseres Adoptionsrecht. Da wir doch dort ohnehin schon generell vom Kind her denken, sollte man darüber nachdenken, ein Kind schon vor der Geburt adoptieren zu können. Besser als seine Tötung ist das allemal.

FreieWelt.net: Für Ihren Einsatz für das Leben und seine Unantastbarkeit werden Sie aber auch heftig beschimpft. Sind Lebensschützer radikal?

Martin Lohmann: Sie sind vor allem Anwälte des Lebens. Und sie sind tolerant. Es ist zwar ein schmerzlicher Skandal, dass mitten in einer sich human dünkenden Gesellschaft bereits vorhandene wachsende kleine Menschen brutal getötet werden, doch ein christlicher Lebensschützer würde niemals darauf mit physischer Gewalt oder Verächtlichkeit reagieren. Wir suchen eher das Gespräch, wir wollen aufklären und ganz logische Argumente wirken lassen. Mit unserem Marsch für das Leben beweisen wir seit Jahren, dass wir auch auf blanken Hass friedlich reagieren. Wissen Sie: Viele von denen, die uns Böses unterstellen und uns in bestimmte Ecken drücken wollen, wollen damit eigentlich eine Wahrheit verdrängen, die man ihnen allzu lange vorenthalten hat oder die sie für sich, weil sie in ihrer Logik nach Verantwortung und Liebe ruft, als zu radikal und konsequenzenstark empfinden. Und diese Botschaft ist schlicht und ergreifend: Jeder Mensch hat ein vorgegebenes und unantastbares Lebensrecht und eine ebensolche Würde. Mir scheint, dass wir ein hohes Defizit an Zuneigung, Verständnis und Liebe in unserer Gesellschaft haben, weshalb dann diejenigen, die sich für das Fundament einer wirklich humanen Gesellschaft einsetzen, von einigen zunächst als störend missverstanden werden. Nicht wir sind radikal. Radikal im Sinne von in der Wahrheit verwurzelt ist die Erkenntnis, dass Lebensrecht und Menschenwürde unantastbar sein und bleiben müssen.

FreieWelt.net:  Haben Sie denn auch das Lebensende im Blick?

Martin Lohmann: Und ob! Die Missachtung des Lebensrechtes am Anfang ist eine enge Verwandte der Missachtung des Lebensrechtes und der Würde am Ende des irdischen Lebens. Abtreibung und Euthanasie haben dieselbe vergiftete Wurzel. Denn in beiden Fällen wird selektiert. In beiden Fällen wird Leben missachtet. In beiden Fällen fehlen Verantwortung und Liebe. Wir haben wohl noch sehr viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Und wir werden das auch künftig tun, mit oder ohne Widerstände. Das Leben eines jeden Menschen, ob geboren oder nicht, ob jung oder alt, ob gesund oder krank ist es wert, sich einzusetzen für ein klares Ja zum Leben.

FreieWelt.net: Ist das Ihre Kernbotschaft?

Martin Lohmann: Ja. Wer etwas für eine bessere Zukunft und eine humane Welt tun will, sollte mitmachen. Wir laden alle Freunde des Lebens ein, am 17. September mittags auf dem Platz vor dem Kanzleramt mitzumachen beim Zeugnis für das Leben. Friedlich und freundlich. Von dort ziehen wir wieder zur Hedwigskathedrale, wo wir einen ökumenischen Gottesdienst feiern und für alle beten: für die getöteten Kinder, deren Mütter und Väter, aber auch für jene, die sich der Wahrheit des Lebens noch verschließen. Wissen Sie, bei nüchterem Nachdenken kommt doch eigentlich jeder zu der Erkenntnis: Es gibt keine humane Alternative zu einem Ja zum Leben.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Internetseite des Bundesverbandes Lebensrecht

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Redaktion FreieWelt.net, 22.08.2011 10:13 | Kommentare (8)




 
  Kommentare (8)

Jan Leris, 01.09.2011 14:37
"Mein Bauch gehört mir!" und "Wir haben abgetrieben!" waren die Kampfrufe der radikal Feministinnen der 68er-Generation, der wohl verwöhntesten und dekadentesten Generationen, die Deutschland je erleben durfte. Sie wollten die ganze Gesellschaft auf dem Kopf stellen und haben viel Unheil gebracht. 100.000 Abtreibungen pro Jahr ist nur eine davon. Leider sitzen heute viele der 68er-Generation in den links orientierten Parteien (SPD, Grünen und Linken) im Bundestag.
Seit ihrem Kampf gegen Paragraph 218, haben die Feministinnen gelernt, dass sie Gesetze einfach ignorieren können um ihre "Rechte" durchzusetzen. Bis heute ist ein Schwangerschaftsabbruch lt. BVG zwar rechtswidrig - aber im Zeitraum von 12 Wo. nach Empfängnis straffrei. Im Klartext: ein pervers juristischer Kompromiss zu Gunsten der Frauen, das über Jahrzehnte Millionen von Kinder das Leben gekostet hat.
Meiner Meinung nach muss man gegen radikalen Feminismus mit härteren Bandagen kämpfen um Leben zu retten. Radikal Feminismus ist die "Krankheit" in unserer Gesellschaft und Abtreibung und "Väter Entsorgung" - wie hier auch kommentiert - sind "Symptome". Wenn ich die radikalen Feministinnen in Deutschland betrachte, kommt mir der Spruch von Alfred Lord Tennyson in den Sinn: "Männer schwanken im schlimmsten Fall zwischen Himmel und Erde, aber Frauen, zum Besten und zum Schlimmsten, zwischen Himmel und Hölle!"


Maik Wöllner, 30.08.2011 11:50
Hallo Herr Gems, ich gebe Ihnen Recht: Die Zustände im Familienrecht sind hochkriminell! Höchstkriminell und führen deshalb auch mit zum Geburtenschwund. Ja, ich gebe Ihnen auch Recht, dass man etwas tun muss. Habe ich gemacht! Ich habe mich an den BP, die Kanzlerein, an das BMFSFJ, an das Justiz-, Sozial-, Kultus- und Innenministerium meines Bundeslandes und auch an den MP selbst gewandt. Ich habe stundenlange Gespräche mit einer Gleichstellungsbeautragten und dem Jugendamt geführt. Ich habe Gespräche mit Landtagsabgeordneten geführt. Eine MinisterIn hat in Sachen Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro garnicht erst reagiert! Das alles hatte bisher NULLKOMMANIX Erfolg! Ganz im Gegenteil! Ich werde noch für blöd hingestellt, weil ich nach jahrelangem Umgangsboykott dies als Diskriminierung empfinde und vom Gericht werde ich in die „rechte Ecke“ gedrängt und meine Erziehungsfähigkeit in Frage gestellt. Die Mutter wird vom sogenannten Rechtsstaat vor dem Vater geschützt! …. und dabei möchte ich nur (so wie es im GG steht) gleichberechtigt meine Kinder betreuen und ganz normale familiäre Kontakte pflegen. Geht nicht! Kann nicht sein, dass ein Vater so frech wird und Umgang haben will! Gegen den Willen der Mutter? Bei dem piepts wohl? Der soll mal an das Kindeswohl denken.

Ich habe zunehmend den Eindruck, dass ich nicht im richtigen Film bin, aber ich werde mir das bis an mein Lebensende nicht gefallen lassen. Väter werden hier rundum betrogen und Ihnen erzählt zum Beispiel niemand, dass die Rentenpunkte für die Kindeserziehung in den ersten 3 Jahren, auch bei Elternteilzeit des Vaters, alleinig an die Mutter gehen. Das klingt bei Frau v.d.Leyen aber ganz anders und jeder Vater ist gut beraten, sich dieses Betruges bewusst zu sein. Heute ist es so, dass die Väter bei der Geburt mit dabei sind, die Kinder vom ersten Tag an intensivst mitbetreuen und wenn dann 3-4 Jahre später der Mutter ein Spleen durch die Birne schießt und sie sich verwirklichen will, dann wird der Mann/Vater rückstandslos aus dem Leben des ehemals gemeinsamen Kindes mit Hilfe von Familiengericht und Jugendamt entfernt! Warum soll sich das ein Mann denn noch antun? Warum soll ich ein Leben lang für etwas zahlen, was der Staat still als alleiniges Eigentum der Mutter definiert?

Verhütung und Zeugungsstreik sind für mich reinster Kinderschutz! ….. denn Kinder die nicht auf diese Welt kommen, die müssen die vom Familienunrecht geförderte Vaterlosigkeit, PAS und Umgangsboykotte nie erleben! Wer einem Kind physische Gewalt antut, wird möglicherweise dafür bestraft. Wer aber die Seele eines Kindes verletzt, der kann in diesem Staat garantiert entkommen.

Solange sich nichts an diesen katastrophalen Zuständen ändert, werden Männer reagieren und das Tröten über den Geburtenschwund bestätigt mich nur in meiner Auffassung. Gerne diskutiere ich mit Ihnen weiter, sage aber gleich vorweg: Wer noch nie als Vater in den Mühlen eines Familiengerichtes u. Jugendamtes, noch nie von Umgangsboykott pur betroffen war, der soll mich bloss zufrieden lassen. Ich lehne es z.B. konsequent ab, mich mit Politikern zu dieser Problematik weiter zu verständigen, denn für Trennungskinder bzw. –väter, haben die kein Ohr und sind hochgradig ignorant.


Rudi Gems, 25.08.2011 17:15
Danke Herr Kästner!

Ja, wer als Kommentator meint, die Schiene hier verschieben zu müssen, hat kaum ein Interesse, Menschen zu helfen. Der sucht lediglich einen "Schuldigen".

Es enspricht doch einfach nicht den Erfahrungen. Ich kenne jedenfalls keine werdende Mutter, die sich sicher ist, das Alle in ihrem Umfeld, ihre Schwangerschaft unterstützen wollen, und sich dann trotzdem, für das Töten entscheidet. Natürlich ist es oft das Gefühl des Allein-gelassen-werdens, das eine Frau dazu bringt, ihren Fötus zu töten. Ja, auch wenn das einige Herren hier nicht gerne lesen? Es kommt schon darauf an, wie der potentielle Vater, zu der Schwangerschaft steht. Hier eine Mitschuld von Grund herraus, abstreiten zu wollen, empfinde ich schon fast als widerwärtig.

Grüße, Rudi Gems


Daniel Kästner, 25.08.2011 16:36
Natürlich hat Herr Lohmann recht, wenn er sagt, wir Lebensschützer sind für Frauen. Das heißt jedoch zuerst, wir sind nicht gegen Frauen, wir nehmen Frauen ernst, und nicht, wir wären gegen Männer - wir sind ja zum großen Teil selbst welche.
Beide Partner tragen die gleiche Verantwortung für ein neu entstehendes Leben - zur Freiheit gehört Verantwortung - wer die Freiheit in Anspruch nimmt, Geschlechtsverkehr zu haben, muss die Verantwortung für ein dabei entstandenes neues Leben übernehmen und dazu stehen - Männer und Frauen.

Oft sind Männer oder Frauen in (scheinbaren) Zwangslagen, z.B. auch im Beruf, die es durch mehr Phantasie z.B. im Sinne der Familienfreundlichkeit in der Berufswelt oder Phantasie/Flexibilität in der Lebensplanung zu entschärfen gilt.


XRay, 24.08.2011 22:18
"Weil die Fantasie zur Hilfe und der Mut zur Verantwortung fehlen. Vor allem bei Männern."
Wau, der Mann blickt da wohl in den Spiegel und meint er müsse was er da sieht auf die Welt projezieren.
Diese merkwürdige Sicht, das Männer keinen Mut zur Verantwortung hätten, liegt vielleicht auch daran, dass die Brille mal geputzt werden müsste, wer weiss?
Seit wann haben denn Männer irgend ein Recht in Bezug auf Kinder, seit wann, hab ich was verpasst?
Wie bitte käme irgenwer auf die Idee eine Verantwortung für irgendetwas zu Übernehmen, wo er mangels Recht garkeinen Einfluss nehmen kann und darf?
Leute gibts.. tsss


Michael, 24.08.2011 21:00
Sie, Herr Lohmann, sollten weniger am katholischen Kirchenweihrach schnuppern und den weiblichen Mitgliedern ihrer Kirche die Verantwortung absprechen und sich mal überlegen wer denn hier wenn überhaupt, alleine von vorn bis hinten sämtliche Rechte hat.

Vielleicht sollten sie sich auch mal Gedanken darüber machen, warum die jetzigen Männergenerationen kein Interesse mehr an Kindern haben und wie man einen armen Irren, der Kinder möchte, obwohl er nicht mal Anrecht hat auf Sorgerecht und Pflicht, eigentlich bemitleiden muss.

Die Schläge und Kräfte, die ihm durch Gesetzgebung, Rechtssprechung und auch durch Kirchen und Meinungsmache, entgegengeworfen werden.

IHR WOLLT KINDER, SCHNITZT SIE EUCH AUS DEM FAMILIENRECHT DASS IHR JAHRELANG UNTERSTÜTZ UND NICHT VERHINDERT HABT!


qed, 24.08.2011 09:22
So so.
Männer sind schuld an den vielen Abreibungen. Und das in Zeiten der völligen weiblichen Wahlfreiheit, der völligen Beliebigkeit ethischer Werte, des komletten Siegs des Kulturmarxismus.
Wissen Sie was, Herr Hohmann?
Eine derart widerwärtige, niederträchtige Verunglimpfung des männlichen liest man sonst nur in der Emma.
Es hat schon seinen Grund, warum für Männer, die noch alle Tassen im Schrank haben, die Blockpartei CDU nicht wählbar ist.

Pfui Deibel!


Yussuf K., 24.08.2011 08:58
Es gibt eine "ideelle Abtreibung" die wird verursacht durch das mütterorientierte deutsche Familienunrecht. Der gute Kirchenmann soll sich mal lieber die Frage stellen "Warum wollen so viele Männer keine Kinder mehr?" Antwort: Weil sie reihenweise von Familiengerichten als Vater abgewrackt und der Unterhaltssklaverei zugeführt werden. Die eigenen Kinder sehen sie gegen den Willen der Ex-Frau meißt NIE! Genau das ist der Grund, warum auch ich, der ich "könnte", keine Kinder mehr in die Welt setze. Aus reiner Verantwortung gegenüber diesem Nichtgeborenen in einem System aufwachsen zu müssen, dass sich Familienentkernung und Väterentsorgung auf die Fahnen geschrieben hat. Für die Ursachen ist u. a. der Feminismus und die Folgen der Feminismus und diese Regierung verantwortlich.

Vielleicht verteilen die GleichstellungebeauftragtInnen ja jetzt mal Brötchentüten mit dem Aufdruck "Kommt in die Tüte: Mein Ex ist ein Unterhaltsesel!"

Kann die Kirche mal aus ihrem Koma erwachen? ... habe ich mich mal gefragt. Die Kirche könnte doch bei der Vermittlung von Werte- u. Moralvorstellungen eine Vorreiterrolle einnehmen. Schwer denkbar, wenn sie selbst im Sumpf des Kindesmissbrauchs versunken ist. Als weiter im GenderSchritt, links, rechts, links ... ran an den Abgrund.



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