Der britische Bischof Richard Williamson ist vom Landgericht Regensburg zu einer Strafe von 6500 Euro verurteilt worden. Hintergrund für das Verfahren ist die "Leugnung des Holocaust" durch den 71-Jährigen. Der Staatsanwalt hatte in dem Berufungsverfahren eine Strafe von 12 000 Euro gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Der Bischof der Piusbruderschaft hatte im November 2008 im oberpfälzischen Zaitzkofen einem Fernsehsender ein Interview gegeben, in dem er die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit bestritt.
In einem ersten Prozess war Bischof Williamson im April 2010 zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt worden.
Mehr unter: Mittelbayerische Zeitung und Hamburger Abendblatt
Der britische Bischof Richard Williamson ist vom Landgericht Regensburg zu einer Strafe von 6500 Euro verurteilt worden. Hintergrund für das Verfahren ist die "Leugnung des Holocaust" durch den 71-Jährigen. Der Staatsanwalt hatte in dem Berufungsverfahren eine Strafe von 12 000 Euro gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Der Bischof der Piusbruderschaft hatte im November 2008 im oberpfälzischen Zaitzkofen einem Fernsehsender ein Interview gegeben, in dem er die Existenz von Gaskammern zur NS-Zeit bestritt.
In einem ersten Prozess war Bischof Williamson im April 2010 zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt worden.
Mehr unter: Mittelbayerische Zeitung und Hamburger Abendblatt