Der Neurologe Professor Heinz Angstwurm ergänzte laut Bericht der "Ärztezeitung", dass der Hirntod als "vollständige Querschnittslähmung" den "unabänderlichen endgültigen Ausfall der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms" bedeute. Angstwurm plädierte außerdem dafür, nicht nur potenzielle Organspender, sondern auch Ärzte darüber aufzuklären. Es gebe zu viele falsche Vorstellungen über den Todeszeitpunkt.
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