"Damit schützen wir das Geld unserer Mitglieder." Offiziell sollte die nächste Tranche über zwölf Mrd. Euro aus dem sogenannten "Rettungspaket" von IWF und EU am 29. Juni an Athen gezahlt werden.
Angesichts dieser Drohung macht Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker auf die EU Druck. "Wenn die Europäer zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Auszahlung vom IWF am 29. Juni nicht operativ gestaltet werden kann, ist die Erwartung des IWF, dass dann die Europäer an die Stelle des IWF treten und den Ausfall des IWF-Finanzierungsanteils auf ihre Kappe nehmen", sagte Juncker auf einer Konferenz in Luxemburg.
Mehr unter: Reuters und FAZ.Net