Die New Yorker Justiz hat eine Freilassung des Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, auf Kaution abgelehnt und ihn auf die Gefängnisinsel Rikers Island bringen lassen. Rätsel geben derweil Berichte über ein angebliches Alibi auf. Demnach soll Strauss-Kahn, dem schwere sexuelle Nötigung und versuchte Vergewaltigung einer Hotelangestellten vorgeworfen werden, sich zur Tatzeit gar nicht in dem fraglichen Hotel aufgehalten haben, sondern mit seiner Tochter Essen gegangen sein. Bei einer Verurteilung drohen Strauss-Kahn bis zu 25 Jahre Haft.
Die Geschäfte beim IWF übernahm inzwischen Vize John Lipsky.
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Die New Yorker Justiz hat eine Freilassung des Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, auf Kaution abgelehnt und ihn auf die Gefängnisinsel Rikers Island bringen lassen. Rätsel geben derweil Berichte über ein angebliches Alibi auf. Demnach soll Strauss-Kahn, dem schwere sexuelle Nötigung und versuchte Vergewaltigung einer Hotelangestellten vorgeworfen werden, sich zur Tatzeit gar nicht in dem fraglichen Hotel aufgehalten haben, sondern mit seiner Tochter Essen gegangen sein.