suchen
28.05.2012
Einloggen | Registrieren
 
 
 
Bei Zulassung der PID droht ein "Dammbruch" - Interview mit Andrea Nahles
Weitere Themen: Justiz, Familie


Foto: Andrea Nahles

Die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat zusammen mit weiteren knapp 200 Bundestagsabgeordneten den Gesetzesentwurf für ein vollständiges Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland unterschrieben. FreieWelt.net sprach mit Frau Nahles über die Auswirkungen einer PID-Zulassung auf unsere Gesellschaft, vor allem auf behinderte Menschen bzw. Familien mit behinderten Kindern und ihre ganz persönlichen Gründe, den PID-Verbots-Antrag zu unterstützen.

FreieWelt.net: Sie haben sich bei der von der Zivilen Koalition e.V. und Durchblick e.V. initiierten Abgeordnetenbefagung zur PID-Debatte für ein klares Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesprochen. Aus welchen Gründen unterstützen Sie den PID-Verbots-Antrag?

Andrea Nahles: Ich unterstütze den PID-Verbotsantrag zuallererst aus dem tiefen Glauben daran, dass jedes menschliche Leben gleich viel wert ist. Ich sehe es letztlich wie Erzbischof Robert Zollitsch. Bei Zulassung der PID droht ein "Dammbruch". Ein Dammbruch, den ich nur schwer erträglich finde. Denn letztlich steht hier die Frage im Raum: Welches Leben ist lebenswert? Wer entscheidet das?
Außerdem stellt sich das Problem, dass immer mehr Embryonen erzeugt werden müssen, als eingepflanzt werden können. Was passiert mit den überzähligen Embryonen? Die Frage ist vollkommen unbeantwortet, höre ich. Vielleicht will das aber auch niemand so genau wissen.
Derzeit können medizinisch 120 Erbkrankheiten unterschiedlichen Schweregrades nachgewiesen werden. Ob eine solche Erbkrankheit tatsächlich im späteren Leben ausbricht, ist in vielen Fällen völlig offen. Wir wissen es schlicht nicht, wenn im Labor darüber entscheiden wird. Derzeit reden wir nur über die wenigen Fälle von schweren Erbkrankheiten. Wer sagt aber, dass es dabei bleibt? Ich bin pessimistisch.

Artikel weiterlesen  
ANZEIGE


Heute sind wir im deutschen Parlament weitgehend einig, dass es nur wenige Ausnahmen geben soll. Es ist jedoch ein zutiefst menschlicher Wunsch, ein Kind nach eigenen Vorstellungen zu haben. Ein gesundes Kind. Wenn etwas geht, dann wird es gemacht. Das lehrt uns die Geschichte der Menschheit. Sind wir uns also sicher, dass wir verantwortlich handeln und das auch in Zukunft, wenn wir jetzt Ausnahmen legitimieren? Bisher gibt es hier eine klare Grenze in Deutschland.

FreieWelt.net: Sollte es den betroffenen Eltern nicht selbst überlassen bleiben, bei dieser wichtigen Frage eine Entscheidung zu treffen?

Andrea Nahles: Wie gesagt, es ist ein zutiefst menschlicher Wunsch, ein Kind nach eigenen Vorstellungen zu haben. Dies geht aber im Falle von PID damit einher, dass wir ein Leben als lebenswerter ansehen als ein anderes. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der menschliche Defizite als etwas "anormales" angesehen werden.

FreieWelt.net: In vielen Ländern Europas ist die PID unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt und mittlerweile eine gängige Untersuchung bei der künstlichen Befruchtung. Steht bei einem PID-Verbot in Deutschland nicht zu befürchten, daß viele Paare sich im Ausland Hilfe holen?

Andrea Nahles: Wir sprechen hier über ein geringe Zahl von nur ca. 200 betroffenen Paaren in Deutschland. Natürlich kann man diese Art des Reproduktions-Tourismus nicht verhindern, aber dieses Argument trifft auch auf alle anderen Gesetze zu, die wir machen. Menschen lassen sich in Polen den Zahnersatz machen oder holen sich Spendersamen aus den USA. Das kann man nicht verhindern. Trotzdem ist es unsere Pflicht als Gesetzgeber, die Regeln für unser Land neu zu justieren.

FreieWelt.net: Eltern, die sich für eine künstliche Befruchtung entschieden haben, haben zumeist schon einen langen Leidensweg vieler enttäuschter Hoffnungen auf ein eigenes Kind zurückgelegt. Wie stehen Sie zu der Ansicht viele Unterstützer einer PID-Zulassung, daß die PID das Leiden dieser Eltern vermindern kann?

Andrea Nahles: International gibt es bislang noch keine Studie, die belegt, dass durch PID die Zahl der Fehlgeburten oder Schwangerschaftsabbrüche insgesamt gesenkt werden kann. Fehl- und Totgeburten können neben genetischen auch hormonelle oder organische Ursachen haben, denen durch die PID nicht abgeholfen werden kann. Zudem ist es bei vielen genetischen Störungen schwierig, die Überlebensfähigkeit eines Kindes bzw. seine Lebenserwartung exakt zu prognostizieren.
Viele Familien mit behinderten Kindern erhalten heute vom Staat und der Gesellschaft immer noch nicht die Unterstützung und Hilfe, die sie verdienen. Statt den Ausweg in einer Auswahl nach genetischen Qualitätsmerkmalen zu suchen, ist es unser Ziel, Menschen mit schweren Krankheiten und Behinderungen und ihren Angehörigen bestmöglich zu unterstützen und ein weitestgehend normales und gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen. Hier ist noch viel zu tun. Es bedarf umfassender gesellschaftlicher Bemühungen im Bereich der Antidiskriminierung und Barrierefreiheit sowie angemessene Maßnahmen zur individuellen Unterstützung, um die Ziele der UN-Behindertenkonvention auch in Deutschland endlich umzusetzen.
Eine eben solche Unterstützung wollen wir auch den Paaren geben, die mehrfach Tot- oder Fehlgeburten erleiden müssen. Die Zulassung der PID ist in unseren Augen aus den o.g. Gründen allerdings keine Option, weil ihre negativen gesellschaftlichen Auswirkungen die positiven weit überwiegen würden.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führten Sven von Storch und Kerstin Schneider



Redaktion FreieWelt.net, 16.05.2011 14:53 | Kommentare (7)




 
  Kommentare (7)

Missy, 20.06.2011 15:50
ich finde es unmöglich so eine Aktion zu starten wo man nur PID stoppen kann und kein Button gibt für die Zustimmung der PID.

Unmöglich.

So lange die Menschen selber nicht von einem Gendefekt betroffen sind können sie alle gut mitreden.

Da verstehe ich nicht.

Das leben fängt in der Gebermutter der Frau an und nicht in der Petrischalle.

Die PID ist eine Chance für Familien mit Gendefekt überhaupt Kinder auf die Welt zu bringen.


Mir-platzt-der-Kragen!, 03.06.2011 13:03
"Statt den Ausweg in einer Auswahl nach genetischen Qualitätsmerkmalen zu suchen, ist es unser Ziel, Menschen mit schweren Krankheiten und Behinderungen und ihren Angehörigen bestmöglich zu unterstützen und ein weitestgehend normales und gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen."

Soweit also Frau Nahles, die natürlich kein behindertes Kind geboren hat. Wie aber steht es wirklich um die sogenannte "Hilfe" für z.B. alleinerziehenden Müttern mit behinderten Kindern? Wie wird denen denn geholfen? Gar nicht! Als Mutter einer Tochter mit Asperger Autismus wurde uns das Pflegegeld gestrichen, auf eine normale Schule konnte meine Tochter nur gehen, weil ich den Peditionsausschuss in Berlin angerufen habe, Schulhelfer gab es nur in den letzten drei Schuljahren und dass sie jetzt die Fachhochschulreife geschafft hat, liegt sicherlich nicht an den tollen Hilfen, die so reich verteilt wurden! Eine weitere Schwangerschaft wurde von mir nicht ausgetragen, obwohl die "Rahmenbedingungen" zwar besser waren, aber was, wenn dieses Kind ebenfalls behindert wäre?? Und was wenn sich die "Rahmenbedingungen" geändert hätten und ich dann alleinerziehend mit zwei behinderten Kindern gewesen wäre? Denkt auch nur einer mal an die Mütter, die sich vor der Aufgabe sehen, ein behindertes Kind großzuziehen?? Jede, die sich das zutraut, wird es tun, ob mit oder ohne PID!
Jede, die sich das nicht zutraut, sollte vorher Bescheid wissen. Denn auch dann ist es immer noch die Entscheidung der Mutter/des Paares, ob man ein Kind letztlich will oder nicht, ob mit oder ohne Behinderung. Als ob sich irgendwer diese Entscheidung leicht machen würde! Entscheidungen am grünen Tisch finde ich sowas von bescheuert! Diese lebensfremden Politiker wissen doch nicht mal, was ein Joghurt im Supermarkt kostet!!


Günter Annen, 25.05.2011 09:02
Den Dammnruch hatten wir bereits vor einigen Jahrzehnten mit der Freigabe der vorgeburtlichen Kindstötung.

Die Wissenschaftler schreiten voran und nicht alles ist und wird zum Ser Menschheit.

Hätter die Nazis die Möglichkeit zur PID bereits gehabt, sie hätten diese natürlich angewendet.
Die Begründung wäre die gleiche gewesen wie heute:
Um die Mütter zu "beglücken" und um Leid zu vermeiden.
Im Gedankengut sind viele von damals stehen geblieben. Schade!!


GBS-Freidenker, 19.05.2011 10:49
Hallo,

für alle, die sich nicht nur oberflächlich mit diesem Thema auseinandersetzen wollen und Nicht durch dogmatische Religionen schon auf "Kontra" PID konditioniert sind - hier die Stellungsnahme der Giordano Bruno Stiftung:
http://hpd.de/node/11157

hier ein AUszug: "Um dies nachzuweisen, widerlegt die Kommission die wichtigsten Argumente, die in der politischen Debatte bislang gegen die Zulässigkeit der PID vorgebracht wurden. So führen die Autoren aus, dass die Annahme, frühe Embryonen besäßen die „volle Menschenwürde“, auf religiösen Überzeugungen beruhe, die keine Allgemeingültigkeit beanspruchen könnten. Zwar stehe es jeder Bürgerin und jedem Bürger frei, Präimplantationsdiagnostik als „Sünde“ zu verurteilen, doch niemand habe das Recht, diese Sichtweise Andersdenkenden aufzuzwingen. Mit den Grundsätzen einer liberal-pluralistischen Demokratie sei es nicht vereinbar, „dass der Staat seinen Bürgern eine bestimmte weltanschaulich gebundene Vorstellung vorschreibt“. Daher sollte die Gesetzgebung so beschaffen sein, dass „die reproduktive Autonomie der Bürger maximiert und staatliche Eingriffe auf ein rational vertretbares Maß minimiert werden“.

Kritik äußert die Kommission insbesondere an der Überzeugung, dass aussondernde Präimplantationsdiagnostik dem „Lebensinteresse von Embryonen“ zuwiderlaufe. Denn es sei offensichtlich, dass Embryonen, die nichts spüren und bei –196 Grad kryokonserviert werden können, kein subjektives Lebensinteresse besitzen. Auch das häufig vorgebrachte Argument, die Auswahl gesunder Embryonen laufe auf eine Herabsetzung von Behinderten hinaus, hält die Kommission für verfehlt: „Die Annahme, dass die Vernichtung befruchteter Eizellen mit genetischen Defekten zur Diskriminierung von Behinderten führt, ist ähnlich absurd wie die Forderung nach Abschaffung der Impfung gegen Kinderlähmung, weil diese eine Diskriminierung von Menschen mit Kinderlähmung zur Folge haben könnte. Wer eine rationale, humanistische Sichtweise vertritt, dem sollte klar sein, dass Behinderte und Kranke unsere volle Unterstützung verdienen, Behinderung und Krankheit jedoch nicht“."

Gruß
Rolf


Rudi Gems, 16.05.2011 23:06
Na, die SPD, scheint es nötig zu haben? Wenn ich mir nur ansehe, wie gleichgültig man auf Seiten der SPD, mit dem Problem der Abtreibungen umgeht, fällt einem nur noch der Begriff "Doppelmoral" ein.

Das Aussortieren von Erbgut, hat in der BRD, schon eine jahrzehntelange Tradition. Es ist schon seit Jahrzehnten möglich, Embrionen, vor Erbkrankheiten zu schützen, indem man sie vom Geschlecht her trennt, um damit Vererbungskrankheiten zu vermeiden, die nur ein Geschlecht treffen.

Christlich religiöse Argumente, lasse ich überhaupt nicht gelten. Der Schöpfer, hat selber eine Art von "PID", in den Menschen eingebaut, die man daran erkennt, das junge Frauen, verstärkt, Frühschwangerschaften verlieren, die offensichtlich, von der Vererbubg her, problematisch sind. Das wiederum erkennt man daran, das ältere Frauen, solche Problemvererbungen, statistisch, öfter austragen. Wobei bei den älteren Frauen, offensichtlich, die Körpereigene "PID", nicht mehr optimal, funktioniert.

Die Diskussion, um die PID, insbesondere hier im Blog, ist mir zu tendenziell. Für mich hat diese Diskussion, das "Computersyndrom". Genauso wie damals, als man uns mit den haarsträubendsten Argumenten, den Computer madig gemacht hat, was den "Erfolg" hatte, das ich heute die größten beruflichen Nachteile habe, will man uns nun offensichtlich weismachen, wie verwerflich die PID ist. Ich werde mich jedenfalls nicht davon anstecken lassen.

Natürlich muss man auch mit so einer Möglichkeit, wie PID, besonders verantwortungsvoll umgehen, aber eine völlige Verurteilung, lehne ich ab.

Grüße, Rudi Gems


Freigeist, 16.05.2011 22:42
Da haben wir mal wieder die "Verbots-Frau". Zum Glück gibt es Staaten, die es zulassen werden. In Asien wird es ausgebaut und ein Hit werden.

Karin, 16.05.2011 16:10
ein dammbruch?!! wenn überhaupt wird dieses verfahren nur unter sehr strengen rahmenbedingungen zugelassen werden. Es ist eine absichtliche fehlinformation die sie hier seit tagen verbreiten.


Kommentar schreiben

*=Pflichtfelder

CAPTCHA*

Bitte Geben Sie für die Freischaltung das Ergebnis ein:

Click to reload image
 
 
 



Spruch des Tages
"Die guten Ratschläge verdanken ihren ausgezeichneten Ruf dem Umstand, dass sie niemals befolgt werden." Daniel Spitzer

ANZEIGE

ANZEIGE

Galerien

Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung Europolis: Tagung zur Reform der europäischen Währungsordnung

Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie Stuttgart: Anti-ESM-Demonstration des Aktionsbündnis Direkte Demokratie

Südkongreß "ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?" Südkongreß \"ESM-Vertrag - der Weg in die Schulden- und Inflationsunion? Entdemokratisierung Europas?\"


Interviews

Steffen J. Roth Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren
Steffen J. Roth
Institut für Wirtschaftspolitik an der Kölner Universität

Dr. Albert Wunsch Wieso fehlt zu vielen Jugendlichen eine Gewalt-Bremse?
Dr. Albert Wunsch
Therapeut, Erziehungswissenschaftler

Dr. med. Rainer Böhm Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig
Dr. med. Rainer Böhm
Kinder- und Jugendarzt

Alexander Ulfig »Gleichstellungspolitik führt zu Ungerechtigkeiten«
Alexander Ulfig
http://qualifikation-statt-quote.de/

Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle JA zum Betreuungsgeld!
Hedwig Beverfoerde, Birgit Kelle
Initiative Familienschutz, Frau2000plus

Mehr Interviews


Video

Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion Zivile Koalition: Stoppt ESM-Vertrag - Stoppt Schulden- und Inflationsunion

Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht Thilo Sarrazin: Europa braucht den Euro nicht

EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von EU: Treaty of debt - stop it now! (engl. Version von

Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de Stoppt EU-Schuldenunion (ESM-Vertrag)! auf Abgeordneten-Check.de

Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld Hedwig Beverfoerde zum Betreuungsgeld


Umfrage

Würden Sie sich für die Einführung eines "Nord-Euro" aussprechen?

Foto: Lupo / pixelio.de




Ergebnis

Meist gelesen
    Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

    Dr. Rainer Böhm: Betreuungsgeld ist sinnvoll und notwendig

    Rösler: Weniger Solarsubventionen

    Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München

    EU-Ausschuss will Eurobonds

Empfohlene Blogs

author Beatrix von Storch
Ohne Euro bricht alles zusammen- und mit Euro???

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Unsere Politiker verachten das eigene Volk

author Jürgen Liminski
Vom Pudding zum Präsidenten - Die Metamorphose des Francois Hollande

author Prof. Dr. Hans-Olaf Henkel
Die Deutschen haben die Wahlen verloren

author Birgit Kelle
Kinder statt Klappstühle

author Beatrix von Storch
Der sog. Fiskalpakt - oder wie man einen ganzen Kontinent verschaukelt

author Beatrix von Storch
Der finale ESM-Vertrag - Ende von Demokratie und Parlamentsvorbehalt


Reportage

Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam

Die eigenartige Zurückhaltung des Westens Die eigenartige Zurückhaltung des Westens

Mit der Brechzange in die Familien Mit der Brechzange in die Familien

Wer errechnet eigentlich die Inflation? Wer errechnet eigentlich die Inflation?

Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen." Hans-Olaf Henkels Euro-Aufklärungstour: "Es gibt Alternativen."

Mehr Reportagen


Empfohlene Beiträge

Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP

Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld" Familienschutz startet Online-Initiative "JA zum Betreuungsgeld"

Und jetzt die Inflationsunion! Und jetzt die Inflationsunion!

FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel FDP und ESM - Ein Beitrag von Prof. Vaubel


Aktueller Goldpreis


Aktueller Silberpreis


Schlagworte

Deutschland Wetter




Finanzkrisen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
EU -Warnung an Griechenland
Nahost-Konflikt
Die Sorge um Syrien nimmt zu
Doch keine Neuwahlen in Israel
Pakistan testet erfolgreich Rakete
DDR-Unrecht
Vaatz prangert Heuchelei an
Stasi-Unterlagen: 20 Jahre - 2,8 Millionen Akten-Einsichten
"Von oben" verordneter EU-Unionsstaat birgt totalitäre Tendenzen
Allgemein
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Chef der Vatikanbank gefeuert
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Bildung
Pressekonferenz: Anti-ESM-Großdemonstration in München
Offener Brief an die Betreuungsgeld-Skeptiker der FDP
Interview: JA zum Betreuungsgeld!
Reformen
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Thilo Sarrazin: Buchvorstellung in Potsdam
Wirtschaftspolitik
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Börse setzt Handel mit Bankia-Aktien aus
Merkel plant EU-Sonderwirtschaftszonen
Familie
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Dr. Wunsch kritisiert Caritas und Diözese Rottenburg-Stuttgart
Württemberger Katholiken: Krippenausbau ist alternativlos
Autoindustrie
Opel in Bochum vor dem Aus?
Opel-Krise schwelt weiter
Neuer Schock für Opel
Wahlen
Betreuungsgeld aus Zweifeln an anderen staatlichen Wohltaten geboren - Interview mit Steffen J. Roth
Muslim-Brüder liegen in Ägypten vorn
Europäer diskutieren Eurobonds
1945-49/Verfassungsbruch1990
Ein politisch tatsächlich bedeutsames Plagiat: Der Verfassungsbruch von 1991
Demonstrative Einigkeit um Zentrum für Vertriebene
Deutscher Richter: Bananenrepublik in Sichtweite
Justiz
Stoiber-Tochter verliert Doktortitel endgültig
Terrorhelfer verliert Arbeitsplatz
»Blockupy« glimpflich verlaufen

Nach Oben  |  Impressum  |  Home  |  Politik  |  Wirtschaft  |  Lebenswelt  |  RSS RSS
© FreieWelt.net 2008