Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat einem Beitrag für die "Bild"-Zeitung darauf hingewiesen, dass die zunehmende Emotionalisierung der Zuwanderungsdebatte, deutlich zu Tage tretende Überfremdungsängste und die Ablehnung überlebter religiös-fundamentalistischer Lebensformen beileibe kein deutsches Phänomen sind. Vielmehr artikuliere sich die Distanz im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch sehr verhalten. Beim Thema Thilo Sarrazin gehe es daher um mehr, als um einige misslungene Sätze.
Der Erfolg von Politikern wie Wilders, Le Pen oder Haider bei der gleichzeitigen Entstehung von Parallelgesellschaften zeige, dass Europa vor einer Zerreißprobe stehe.
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Der Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat einem Beitrag für die "Bild"-Zeitung darauf hingewiesen, dass die zunehmende Emotionalisierung der Zuwanderungsdebatte, deutlich zu Tage tretende Überfremdungsängste und die Ablehnung überlebter religiös-fundamentalistischer Lebensformen beileibe kein deutsches Phänomen sind.