Mehr als 50 Bischöfe und rund 3000 Gläubige, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, haben sich am Sonntag zur Amtseinführung von Felix Genn im Dom zu Münster versammelt. Genn ist damit der 76. Bischof zu Münster und steht dadurch dem drittgrößten katholischen Bistum Deutschlands vor.
Die Kirche sei "nicht in erster Linie eine Agentur für Werte und Sinnfragen", stellte Genn in seiner Predigt klar. Vielmehr sei es ihr Auftrag, Menschen zu helfen, Jesus kennenzulernen. Keineswegs sei das Christentum kraftlos geworden, betonte er in einem Brief an die Gemeinden.
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(Foto: Philipp Guelland/ddp)
Mehr als 50 Bischöfe und rund 3000 Gläubige, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, haben sich am Sonntag zur Amtseinführung von Felix Genn im Dom zu Münster versammelt. Genn ist damit der 76. Bischof zu Münster und steht dadurch dem drittgrößten katholischen Bistum Deutschlands vor.
Die Kirche sei "nicht in erster Linie eine Agentur für Werte und Sinnfragen", stellte Genn in seiner Predigt klar. Vielmehr sei es ihr Auftrag, Menschen zu helfen, Jesus kennenzulernen. Keineswegs sei das Christentum kraftlos geworden, betonte er in einem Brief an die Gemeinden.
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