(Foto: David Hecker / ddp)
Weil viele Familien alltägliche Dinge oft getrennt verrichteten und häufig kaum noch Zeit füreinander hätten, sei der Familienurlaub besonders wichtig, gewissermaßen ein „Schmiermittel für den Alltag“, so Karl-Heinz Jaworski, der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Familienerholung. Auch Bischof Gerhard Ulrich von der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche sieht im gemeinsamen Urlaub eine gute Chance, „wieder zu sich selbst zu kommen“. Aus diesen Gründen sollten ökonomische Engpässe Familien nicht dazu verleiten, den Urlaub zu verkürzen oder gar auf ihn verzichten. Statt dessen sei ihnen empfohlen, ihren Urlaub an heimischen Gewässern und Gebirgen zu verbringen, statt in weite Ferne zu schweifen.
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