Die Eurokrise setzt sich wie erwartet fort. Nach Griechenland stuft die Ratingagentur Moody's jetzt auch die Zahlungsfähigkeit Spaniens schlechter ein.
Die Experten senkten am Donnerstag ihre Bonitätsnote für Staatsanleihen aus dem hochverschuldeten Euro-Land auf AA2 von AA1, meldet die Nachrichtenagentur "Reuters". Auch schlossen sie eine weitere Herabstufung nicht aus und beurteilten die Perspektiven für eine Verbesserung der Lage mit negativ. Moody's begründete diesen Schritt mit dem hohen Finanzierungsbedarf des Landes und den hohen Kosten für die Reform des Bankensektors.
Es sei außerdem mittel- und langfristig nur ein moderates Wirtschaftswachstum zu erwarten und Spanien sei nach wie vor in hohem Maße anfällig für Störungen an den Finanzmärkten. Auch die Rating-Agentur Fitch hatte zuletzt den Ausblick für Spanien auf negativ herabgestuft.
Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone beraten am Freitag auf einem Sondergipfel erneut über für die Schuldenkrise.
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Die Eurokrise setzt sich wie erwartet fort. Nach Griechenland stuft die Ratingagentur Moody's jetzt auch die Zahlungsfähigkeit Spaniens schlechter ein.
Die Experten senkten am Donnerstag ihre Bonitätsnote für Staatsanleihen aus dem hochverschuldeten Euro-Land auf AA2 von AA1, meldet die Nachrichtenagentur "Reuters". Auch schlossen sie eine weitere Herabstufung nicht aus und beurteilten die Perspektiven für eine Verbesserung der Lage mit negativ. Moody's begründete diesen Schritt mit dem hohen Finanzierungsbedarf des Landes und den hohen Kosten für die Reform des Bankensektors.
Es sei außerdem mittel- und langfristig nur ein moderates Wirtschaftswachstum zu erwarten und Spanien sei nach wie vor in hohem Maße anfällig für Störungen an den Finanzmärkten. Auch die Rating-Agentur Fitch hatte zuletzt den Ausblick für Spanien auf negativ herabgestuft.
Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone beraten am Freitag auf einem Sondergipfel erneut über für die Schuldenkrise.
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