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23.02.2012
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Beatrix v. Storch und Hans-Günter Lind: Wir erwarten klare Aussagen von den Abgeordneten
Weitere Themen: Reformen, Wirtschaftspolitik


Beatrix von Storch, Hans-Günther Lind

Der BürgerKonvent und die Zivile Koalition starten diese Woche die Aktion „Subventionsabbau jetzt“ auf AbgeordnetenCheck.de. Sie stellen die Bundestagsabgeordneten auf den Prüfstand: pro oder contra Subventionsabbau. Unsere Redaktion hat mit den Initiatoren der Kampagne, Beatrix v. Storch, Zivile Koalition und Hans-Günter Lind, BürgerKonvent, über die Brisanz des Themas gesprochen.

FreieWelt.net: Das Problem des Subventionsabbaus ist in letzter Zeit in der Politik etwas in den Hintergrund getreten. Wieso greifen Sie es jetzt wieder auf?

von Storch:
Es ist endlich an der Zeit hier für Klarheit zu sorgen. Seit Jahren lavieren Politiker aller Parteien bei diesem Thema herum. Es ist fünf vor zwölf, wenn nicht sogar schon eine Minute vor zwölf. Die Staatsverschuldung geht munter weiter und die Subventionen steigen sogar wieder an.

Lind: Mit unserer Aktion wollen wir klare Aussagen von unseren Volksvertretern. Das Thema Subventionsabbau ist eines der drängendsten Probleme überhaupt. Es geht in der Tiefe um die Sanierung und Konsolodierung der Haushalte. Viele Politiker scheuen dieses Thema, da es ein heißes Eisen ist.

FreieWelt.net: Wieso ist es „ein heißes Eisen“?

Lind:
Ganz einfach, weil die Politiker niemandem auf die Füße treten wollen. Wir fordern ja, dass alle Subventionierten mit deutlichen Kürzungen rechnen müssen. Das kommt bei den Betroffenen in den Wahlkreisen nicht unbedingt gut an. Aber für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist es notwendig, diese unbequemen Wahrheiten auszusprechen und einen umfassenden Abbau der staatlichen Alimentierung anzupacken.

FreieWelt.net: Experten fordern die „Rasenmähermethode“. Wie stehen Sie dazu?

von Storch:
Wir befürworten diese Maßnahme ausdrücklich! Nur hier und da mal eine Subvention kürzen bringt nicht den gewünschten Effekt der spürbaren Reduzierung und der Nachhaltigkeit. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel hat in einem aktuellen Gutachten dargelegt, dass rasch rund 58 Mrd. Euro an Finanzhilfen und Steuervergünstigungen durch den Bund eingespart werden können. In wenigen Jahren lassen sich allein diese 58 Mrd. Euro auf Null herunterfahren. Davon sind dann aber auch alle bislang Privilegierten betroffen. Ausnahmen sollen nicht mehr gemacht werden, das ist wichtig.

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FreieWelt.net: Die Ausnahmen sind ein gutes Stichwort – gerne haben Politiker staatliche Hilfen bzw. neue Steuern als Ausnahmen bzw. als vorübergehend bezeichnet.

von Storch:
Ja, das ist richtig. Da fällt mir als schönes Beispiel die Sektsteuer ein, die zur Finanzierung der kaiserlichen Marine erfunden wurde. Sie sollte zwar nur temporär gelten, existiert aber bis heute. Auch Subventionen, einmal eingeführt, halten sich gerne bis zum berühmt-berüchtigten „St. Nimmerleinstag“.  Dabei ist ganz klar: Subventionen schwächen unser Land – und sie sind eine Bürde für künftige Generationen.

Lind: Ein anderes passendes Exempel ist die Dauer-Bezuschussung der Steinkohle. Sie ist bereits Ende der 50er Jahre international nicht mehr wettbewerbsfähig gewesen. Aus Rücksicht auf einen letztlich immer kleineren Kreis an Betroffenen, verschleudern seitdem alle Bundesregierungen das Geld der Steuerzahler für eine unrentable Branche. Hier sehen wir, dass Subventionen nicht nach wirtschaftlichen Aspekten, sondern nach politischer Opportunität vergeben werden. Ganz nach dem Motto: Koste es, was es wolle!

FreieWelt.net: Subventionen als ein Milliardengrab an Steuermitteln?!

von Storch:
Ganz genau, die staatlichen Finanzspritzen gehen auch besonders auf Kosten der Produktivität und behindern das Wachstum von Branchen mit großem Potential. Denn einem beträchtlichen Teil der Volkswirtschaft entziehen die Subventions-Apologeten durch die steuerfinanzierten Staatshilfen die Mittel. Betriebe und Sektoren mit schrumpfender Bedeutung werden so künstlich am Leben erhalten – zum Schaden der Volkswirtschaft.

Lind: Wir dürfen nicht vergessen, dass dies auch die Kaufkraft der Bürger schwächt und den Unternehmen, die effizient arbeiten und deshalb nicht auf Subventionen angewiesen sind, Geld entzieht, das dann zum Beispiel für Investitionen fehlt.

FreieWelt.net: Die Politiker reden seit Jahrzehnten über dieses Thema, ohne dass sich viel bewegt. Was ist Ihre Erwartung bzw. Hoffnung?

Lind:
Nun, die Hoffnung soll man ja nie aufgeben. Aber es ist doch klar, dass bei den ganzen wirtschaftlichen Erschütterungen der letzten drei Jahre, der schwelenden Euro-Krise und dem Zank in der Bundesregierung über Steuererleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger, wir mit unserer Aktion am Puls der Zeit sind. Wir möchten klare Aussagen von den Mandatsträgern, wie sie der ausufernden Subventionen und der immensen Staatsverschuldung begegnen wollen. Sind sie Befürworter oder Blockierer des notwendigen Rückbaus der Alimentierung durch den Staat.

von Storch: Gerade die Unentschiedenen unter den Abgeordneten wollen wir mit unserer Aktion stärker sensibilisieren. Sie dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen und alles einfach vor sich her treiben lassen. Die Zivile Koalition und der BürgerKonvent ziehen bei dieser Überlebensfrage der Gesellschaft an einem Strang. Wir erwarten klare Aussagen auf unsere Frage pro oder contra Subventionsabbau und kommunizieren die Antworten an unsere große Basis an verantwortlichen, aktiven Bürgern. Wir lassen bei diesem Thema nicht locker und sind gespannt auf die Reaktionen.

FreieWelt.net: Wie können sich die interessierten Bürger an der Kampagne beteiligen?

von Storch:
Auf der Kampagnen-Seite AbgeordnetenCheck.de haben alle Bürger die Möglichkeit per Mail die Bundestagsabgeordneten aufzufordern, Stellung zum Thema Subventionsabbau zu nehmen. Dazu senden die Teilnehmer eine Email-Petition an jeden Bundestagsabgeordneten, dessen Meinung sie zu diesem Thema interessiert. Die Antworten senden sie dann an die Redaktion des AbgeordnetenCheck.de. Alle Stellungnahmen werden auf der Kampagnen-Seite veröffentlicht. So sehen die Leser, wer sich dafür, dagegen oder noch nicht geäußert hat. Es entsteht ein richtiger Spannungsbogen über mehrere Wochen. Alle, die sich einmischen wollen, bitten wir auch an Freunde, Bekannte und Verwandte unsere Aktion weiterzuleiten. Wir Bürger sind die eigentlichen Multiplikatoren der Gesellschaft. Daher zählt jeder, der sich für die Zukunftssicherung des Landes einsetzten möchte. Gemeinsam können wir noch viel bewirken und auf die brennenden Probleme aufmerksam machen.

Lind: Das ist mit ein Grund,  also der Gemeinsinn, die Stiftung einer neuen bürgerlichen Identität für die Partnerschaft zwischen Ziviler Koalition und BürgerKonvent. Und nicht nur in der Frage des Subventionsabbaus. Es gibt noch viel zu leisten.

Zur Initiative "Subventionsabbau jetzt!"



Redaktion FreieWelt.net, 09.03.2011 14:53 | Kommentare (4)




 
  Kommentare (4)

Hans-Albert-Buss, 11.04.2011 15:04
Appell der Hans-Albert-Buss-Stiftung an alle Bundestagsabgeordneten

Zwischenbilanz

Sehr geehrte Frau von Storch, sehr geehrter Herr Lind,

gestatten Sie mir einen Korrekturhinweis zu meinem Kommentar vom 08.04.
Zunächst bitte ich Sie, sehr geehrte Frau von Storch, um Entschuldigung, dass ich Sie nicht mit angesprochen habe.
Das kommt davon, wenn man im "Drang der Geschäfte" zu schlampig Korrektur liest.

Zum Inhalt: Leider ist mein Kommentar nur leicht amputiert auf die Seite der "Freien Welt" gelangt, wie Sie wohl inzwischen selbst gemerkt haben werden.

Ich reiche Ihnen den fehlenden Teil deswegen noch einmal mit der Bitte um Ergänzung nach.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Albert Buss

. Die Politik wird jedoch in diesem Fall dann schon einen gewaltigen volkswirtschaftlichen Schaden angerichtet haben.

Wenn wir also mit dem Subventionsabbau vorankommen wollen, gilt es, dass ständige, die Angebotspreise verfälschende Hineinpfuschen der Politik in den Wirtschaftsverkehr der Bürger untereinander generell zu unterbinden. Das ist jedoch nur möglich, wenn man das bereits genannte Motiv der Berufspolitik, das Streben nämlich nach Erhalt der aus Parlamentsmandaten und Regierungsämtern fließenden Einkünfte und Versorgungsansprüche, ausschaltet.

Wie nun besagtes Motiv sich am besten eliminieren ließe, habe ich- wie Sie wissen- in dem Appell, dass dem Schreiben des Bürgerkonvents an die Bundestagsabgeordneten beiliegt, versucht dar zulegen. Diesen Appell habe ich noch einmal hier angefügt um allen Mitgliedern des Bürgerkonvents und drüber hinaus möglichst vielen Bürgern Gelegenheit zu geben, dazu Ihre Meinung zu äußern.

Hier nun der Wortlaut:


In Ergänzung des Appells von Bürgerkonvent und Ziviler Koalition schlägt
die Hans-Albert-Buss-Stiftung vor, die geltende Regelung bezüglich der
Zahlung einer finanziellen Entschädigung für die Tätigkeit von Bundestags-Abgeordneten und Mitgliedern der Regierung in etwa wie folgt zu ändern:


Abgeordnete und Minister haben grundsätzlich Anspruch auf Entgelt für zwei Legislatur-
und Amtsperioden, auch wenn sie für die zweite Periode nicht wiedergewählt werden. Auf diese Weise wäre
es auch in der ersten Legislatur- bzw. Amtsperiode nicht nötig, aus finanziellen Gründen populistische „Klimmzüge“ zur Erlangung einer zweiten Periode zu unternehmen. Jeder Abgeordnete und Minister könnte von Anfang an nach sachlichen Gesichtspunkten entscheiden. Nur wer von sich aus auf eine Wiederwahl verzichtet, würde Entgelt lediglich für die erste Periode erhalten. Weitere Legislatur- und Amtsperioden stünden grundsätzlich offen. In diesem Fall würde allerdings nur Kostenersatz gezahlt, um nicht erneut einen Anreiz zum Festhalten an Amt und Mandat aus finanziellen Gründen zu setzen.

Begründung:
Wie Ihnen natürlich bekannt ist, sind heute die meisten Bundestagsabgeordneten und die meisten Mitglieder der Bundesregierung Berufspolitiker, die von ihren Einnahmen aus dem Mandat bzw. Regierungsamt leben. Dies hat bei der Beschaffenheit der menschlichen Natur, so wie sie nun einmal ist, zwangsläufig zur Folge, dass dieser Kreis bei all seinen politischen Entscheidungen neben sachlichen immer auch persönlich-ökonomische Gesichtspunkte berücksichtigen wird. Wer durch seine Einnahmen aus seinem Mandat bzw. seinem Regierungsamt höhere Einkünfte erzielt, als er bei Verlust von Mandat und Amt zu erwarten hat, wird natürlich normalerweise stets bestrebt sein, an Mandat und Amt so lange wie irgendwie möglich festzuhalten. Da ein solches Bestreben sachbezogenen Entscheidungen, die notwendigerweise sehr oft unpopulär sein müssen, häufig entgegenstehen wird, muss es also darum gehen, die Abhängigkeit vieler Berufspolitiker von ihren Einnahmen aus Mandat und Amt aufzulösen.
Aus diesem Grund mache ich Ihnen obigen Vorschlag und bitte, mir mitzuteilen, ob Sie grundsätzlich für oder gegen die Auflösung der genannten Abhängigkeit durch die vorgeschlagene Acht-Jahres-Regelung sind. Zu näheren Erläuterungen bin ich bei Interesse gerne bereit.


Hans-Albert Buss, 08.04.2011 15:27
Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten

Appell der Hans-Albert-Buss-Stiftung an alle Bundestagsabgeordneten

Zwischenbilanz

Sehr geehrter Herr Lind,

ich finde es sehr erfreulich, dass unser Thema schon ein so großes Echo gefunden hat.

Allerdings –das sollten wir uns eingestehen- ist es natürlich leicht, sich ganz allgemein für Subventionskürzungen auszusprechen; für einen Abgeordneten ist das sogar mehr oder weniger ein Muss, nahezu eine Pflicht, politisch korrekt gewissermaßen.
Nach Abschluss der laufenden Befragung, finde ich deshalb sollten wir darüber beraten, ob wir nicht anschließend die Streichung ganz bestimmter Subventionen verlangen sollten. Die dann eintreffenden –oder auch nicht eintreffender Antworten- dürften dann wirklich aufschlussreich sein.
Wie würden z.B. die Abgeordneten der Grünen, die sich erfreulicher Weise in beachtlicher Anzahl für die Streichung von Subventionen ganz allgemein und solcher für umweltbeeinträchtigende Maßnahmen im besonderen ausgesprochen haben, wohl reagieren, wenn wir z.B. die Streichung der Subventionen für Windkraftanlagen fordern würden mit dem Hinweis auf die umweltfeindliche Verschandelung der Landschaft im Binnenland und die Tötung und Verletzung vieler Vögel besonders durch die Windparks an der Küste und auf offener See? Dies ist aber bekanntlich auch nur ein Aspekt der vom normalen Stromverbraucher zu tragenden Zwangseinspeisevergütung für Windenergie, ohne die die ganze Windkraftindustrie überhaupt nicht lebensfähig wäre. Viel schlimmer ist, dass hier mit einer von jedermann zu entrichtenden Abgabe ein Wirtschaftszweig aufgebaut wird, der nach Auslaufen der Subventionen vielleicht gar nicht existensfähig ist und möglicherweise auch nie werden wird. Dasselbe gilt in sogar noch stärkerem Maße für die Subventionierung der Solarindustrie in einem Land, in dem die Sonne in manchen Jahren nur ab und zu einmal ihr freundliches und energiespendendes Angesicht scheinen lässt. Mit viel öffentlichen Geld errichtete Stromerzeugungskapazitäten müssten dann mit viel öffentlichem Geld wieder abgerissen werden. Das Ergebnis wäre eine von der Politik vorgenommene Wohlstandsvernichtung von beträchtlichem Ausmaß.

[Um nicht missverstanden zu werden:
Mit alledem soll nichts gegen Wind –und Sonnenenergie als solche gesagt sein. Es kann natürlich sein, dass die Nutzung dieser Energiearten eines Tages auch ohne staatliche Krücken wettbewerbsfähig sein wird und deswegen bisherige Energiearten ersetzen kann. Die Entscheidung darüber darf jedoch im Interesse der Vermeidung von evtl. immensen Fehlinvestitionen allein der Verbraucher treffen ohne dabei durch politische Preismanipulationen in die Irre geführt zu werden.]

Damit sind wir dann aber auch nach diesem Exkurs wieder beim Kern unseres Themas ganz allgemein. Der ganze riesige Subventionssektor in unseren öffentlichen Haushalten ist im wahrsten Sinne des Wortes überflüssig und schädlich wie ein Kropf. Er ist ein Produkt der unsere Parlamente mehrheitlich beherrschenden Berufspolitikerklasse, die glaubt, sich damit Stimmen kaufen zu können.
Ließe sie stattdessen das Geld in den Taschen der Bürger, die es erarbeitet haben, so würden diese mit Sicherheit etwas klügeres damit zu machen wissen. Um wieder auf unseren Exkurs zurück zu kommen: Sie würden es wegen ihres höchstpersönlich zu tragenden Risikos (!!) nur dann in Sonne- und Windenergie investieren, wenn durch den steigenden Knappheitsgrad der bisherigen Energiearten über den entsprechend steigenden Preis ein tatsächlicher Bedarf danach erkennbar würde, um nicht ins Blaue hinein Kapazitäten aufzubauen, so wie das heute politische Mehrheiten tun, die dafür eben kein persönliches Risiko übernehmen müssen.

Kein Mensch kann nämlich heute mit Sicherheit sagen, welche Energiearten und überhaupt welche Produkte welcher Art auch immer in Zukunft die preiswertesten sein werden. Es kann durchaus sein, dass die so kostenträchtig geförderte Wind- und Sonnenenergie aufgrund einer möglichen Entwicklung ganz neuer Angebote überhaupt nicht dabei sein wird....


Dunken Sadovic, 02.04.2011 11:37
Ich rege an, dass der Staat endlich aufhört, massiv in Familien einzugreifen! Familien sind die kleinsten wirtschaftlichen Einheiten in einem Land und bedürfen eigentlich nur im Notfall der Hilfe. Hier ist es so, dass Familien regelrecht unter dem Diktat der Trennungs- und Scheidungsindustrie zerschlagen werden (www.dfuiz.net) und somit der Staat im Nachgang erst recht die Alimentierung übernehmen MUSS! In diesem Land werden Personen wie Edit Schwab für Leistungen zur Schaffung von AE-Familien mit dem Bundesverdienstkreuz gewürdigt. Es ist unglaublich und entwertet diese staatliche Auszeichnung nachhaltig. Derzeit sind Bundesverdienstkreuze schon für 2,91 EUR bei Ebay zu haben, dies spricht doch Bände!

Der Staat sollte Familien fördern, aber richtig. Stattdessen werden die Geschlechter regelrecht aufeinander gehetzt und von Geschlechterdemokratie (www.agensev.de) sind wir Lichtjahre entfernt.


Susanne, 16.03.2011 10:34
Sie erwarten klare Aussagen von den Abgeordneten? Das ist doch nichts als Illusion und jede Email dorthin ist Zeitverschwendung. Da schreibe ich ja noch lieber einen Kommentar an die Freie Welt.


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