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11.02.2012
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Interview Carlos A. Gebauer
Weitere Themen: Allgemein, Reformen, Wahlen



Die neue Partei LIBERTAS will bei der Europawahl im Juni 2009 antreten und diese Wahl zu einer Abstimmung über den Vertrag von Lissabon machen.

Wir sprachen mit dem Bundesvorsitzenden der Libertas in Deutschland, dem Duisburger Rechtsanwalt und Publizisten Carlos A. Gebauer. Lesen sie das Exkusiv-Interview mit FreieWelt.Net

FreieWelt.Net: Sie wollen mit der neu gegründeten Bewegung "Libertas" in das Europaparlament einziehen

Ist Libertas eine rein europäische Partei oder beschäftigen sie sich auch mit nationalen Themen?


Gebauer: Europa einerseits und einzelne Länder andererseits kann man nicht trennen. Alles das, was Europa nicht regelt, muß – und soll – auf nationaler Ebene entschieden werden. Das ist die Idee der „Subsidiarität“. Folglich muß die Libertas Partei Deutschland auch Vorstellungen darüber entwickeln, was europäisch und was nationalstaatlich geregelt werden soll. Wer allerdings Entbürokratisierung ernst meint, der kann nicht einen „starken Staat“ auf europäischer Ebene wollen. Denn ein „starker Staat“ muss alles „stark“ regeln und kontrollieren. Dies ist der Weg in den Verwaltungs-Kollaps. Und Europa hat es verdient, mehr zu sein, als nur ein Übernormierungsbiotop.

FreieWelt.Net: Wie ist Libertas entstanden und mit welchen Themen und Inhalten treten Sie an?

Gebauer:
Der Initialfunke war die „No-Bewegung“ von Declan Ganley in Irland. Bekanntlich haben ja – außer Irland – alle EU-Staaten inzwischen beschlossen, der EU eine verbindliche Verfassung zu geben, ohne die betroffenen Menschen selbst zu fragen, was sie davon halten. Das hat Menschen wie Ganley in Irland irritiert. Und sie haben sich gegen die Verfassungsänderung ausgesprochen. Das „Nein“ der Iren hat bislang verhindert, dass die Klappe über der EU formal-legal bereits zugefallen ist. Im Anschluß daran – und in Erweiterung dieses öffentlichen Diskurses - wollen wir nun europaweit mit allen betroffenen Menschen über Europa und über die EU reden. Wir wollen, daß nur gewählte Volksvertreter Gesetze machen, statt anonyme EU-Beamte, wie derzeit. Wir wollen Verantwortlichkeiten klären. Und wir wollen Transparenz. In der jüngeren Vergangenheit haben deutsche gewählte Parlamentarier Brüsseler Gesetze stets „durchgewinkt“, nur weil es sich um Vorgaben aus Brüssel handelt. Das ist als Begründung für Gesetzgebung ersichtlich zu dünn.

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FreieWelt.Net: Was unterscheidet das Profil vom Profil der anderen Parteien, die zur Europawahl in der Bundesrepublik antreten?

Gebauer:
Die Libertas Partei Deutschland hat keine personellen Verbindungen zu der und in die EU. Wir sind unabhängig. Niemand von uns ist z.B. Partei- oder Lobby-Vertreter in Staatsbanken oder verstaatlichten Banken. Unser einziges Interesse sind die Belange der ganz einfachen Bürger an der Basis überall in Europa. Wir sind auch keine Profi-Politiker. Wir verdienen unser Geld nicht von und durch Politik. Wir wollen einfach nicht überrollt werden von noch einem weiteren „starken Staat“. Denn starke Staaten machen schwache Bürger. Wir hingegen wollen lieber starke Bürger, die kraftvoll gemeinschaftlich ein freundliches, friedliches, hilfsbereites und vor allem gemeinsames Europa gestalten. Die heutigen Umverteilungsexzesse innerhalb der EU-Kassen steuern absehbar auf das Schlimmste hin, was innerhalb unseres Europa passieren kann: Auf nationale Eifersüchteleien und Rangeleien. Das ist genau, was wir nicht wollen. Wir wollen den Kuchen gemeinsam größer machen, statt ihn von einem backen und von dem anderen essen zu lassen. Diese ökonomische Sozialnaivität hat innerhalb der einzelnen Länder zu Problemen geführt. Sie darf nicht noch weiter internationalisiert werden.

FreieWelt.Net: Wo verorten Sie Libertas im politischen Spektrum der Bundesrepublik Deutschland?

Gebauer: Die Libertas Partei Deutschland steht explizit gegen zwei Dinge: Gegen links und gegen rechts. Extremismen, Fundamentalismen oder Radikalismen aller Art sind uns fern. Der respektvolle Umgang von Bürgern untereinander erfordert das unbedingte Anerkennen der Freiheits- und Eigentumsrechte eines jeden einzelnen. Nichts anderes gilt für den gedeihlichen Umgang von Staaten miteinander. Nur im gegenseitigen Einvernehmen kann und darf in die Rechtssphären des anderen eingegriffen werden. Wo Mehrheiten gegeneinander ausgespielt werden, da droht auf längere Sicht immer Streit. Wo Konsens nicht zu erzielen ist, da muß man Abstand voneinander halten dürfen und können. Nur so wird Europa seine kulturelle Vielfalt und seine glücklichen Chancen auch bewahren können.

FreieWelt.Net: Wie wollen Sie im Europaparlament die Politik in diesem Sinne beeinflussen?

Gebauer: Im Europaparlament bewegt ein Abgeordneter traditionell gar nichts. Das Parlament heißt zwar Parlament, hat aber keine parlamentarischen Aufgaben im herkömmlichen Sinne. Es ist ein reines Begleitinstrument für Gesetze, die faktisch in Rat und Kommission gemacht werden. Das Parlament ist aber ein Forum, aus dem heraus demnächst Öffentlichkeitsarbeit gemacht werden kann. Unsere bisherigen Parteien haben das leider versäumt. Wir wollen das nun – ganz unkonventionell – ändern.

FreieWelt.Net: Welche Wählergruppen wollen Sie vor allem ansprechen? Wo sehen Sie Ihren größten politischen Rückhalt?

Gebauer: Wer – aus guten und nachvollziehbaren Gründen – bislang gesagt hat, er wolle nicht wählen gehen, weil das Parlament ohnehin nichts zu sagen hat, der ist unser Wähler. Wer gesagt hat, er wolle nicht wählen gehen, weil er zum Vertrag von Lissabon schließlich auch nicht gefragt werden soll, der ist auch unser Wähler. Politischen Rückhalt erhoffe ich mir von jedem, der Rechtfertigungen und Legitimationen für politisches Tun einfordern will. Rückhalt erhoffe ich von jedem, der Hinterzimmerdemokratie nicht mag, der politische Verantwortungslosigkeit nicht länger hinnehmen möchte. Und vor allem von jedem, der sein Leben von Politik wieder zurück in seine eigenen Hände gegeben haben möchte. Alle Europäer sind Menschen mit persönlicher und individueller Würde. Wer das so sieht, ist unser politischer Freund.

FreieWelt.Net: Wer sind die Menschen, die Libertas tragen. Warum engagieren Sie sich persönlich für Libertas?

Gebauer: Es sind ganz normale, besorgte Menschen. Menschen, die sich inzwischen nicht mehr optimal politisch vertreten sehen. Menschen, die im Beruf stehen und ihr Leben tagtäglich meistern. Menschen, die sich nie erträumt haben, einmal für ein Parlament zu kandidieren, es nun aber offenbar doch tun müssen, weil andere diesen Job nicht gut beherrschen. Ich selbst habe einen zentralen Grund: Ich will mit meinen Mitbürgern überall in Europa auf Dauer friedlich und kooperativ zusammenleben und mir keine Konflikte von politischer Seite aufnötigen lassen.

Über Libertas mehr auf Freiewelt.Net hier und hier.

Website Libertas

Foto: Hedwig v. Beverfoerde



Redaktion, 21.06.2009 10:31 | Kommentare (8)




 
  Kommentare (8)

Michael Pfeiffer, 20.04.2009 21:14
Wird die neue "LIBERTAS" sich auch gegen unsägliche VETTERNWIRTSCHAFT und gegen völlig verfilzte rotarische Seilschaften im Rechtsstaat BRD stemmen? - Wird es die nachstehende VETTERNWIRTSCHAFT durch eine Bundesgesellschaft (BVVG) im sog. Rechtsstaat BRD weiterhin - unter den willfährigen Augen des BMF - geben?:
Die nachstehende Petition wurde an alle Fraktionen und den BMF wegen lückenlos dokumentierter BVVG-VETTERNWIRTSCHAFT überwiesen. - http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/110/1611095.pdf -
Begründung:
Im Zentrum der Eingabe des Petenten steht ein Grundstücksgeschäft der BVVG.

Sie verkaufte am 16.07.2001 ⤦ 24,49 Hektar eines Landgutes in Mecklenburg-Vorpommern zum Preis von insgesamt 65.365,71 Euro.

Die BVVG ließ sich dabei von einem Rechtsanwalt vollmachtlos vertreten.

Bei diesem handelt es sich um einen Vetter des Erwerbers.

Das betreffende Grundstück war zu diesem Zeitpunkt an den Sohn des Vertreters der BVVG verpachtet.

Der Pachtvertrag wurde am Tage des Abschlusses des Kaufvertrages bis zum Jahre 2019 verlängert. Die Eigentumsumschreibung fand am 18.12.2003 statt.

Das Grundstücksgeschäft war allerdings offensichtlich nur Teil eines größeren Planes, des Rechtsanwaltes, welcher zuvor als Vertreter der BVVG aufgetreten war, größere Ländereien zurück zu holen.

Dafür hatte er Alteigentümer bzw. deren Erben angeschrieben und ihnen folgendes Angebot gemacht: (...)
(eingefügt: ich zitiere nachstehendt aus dem offenten Anschreiben aus 1994:)

(…)
3. Ich kaufe mit dem eigenen Kontingent von 6.000 BP in Schönfeld oder Damshagen ca. 120 ha Acker.

4. Ich wende mich an Alteigentümer, die nicht selber Land kaufen und bewirtschaften wollen und biete ihnen an, in den Gemarkungen von Damshagen oder Schönfeld THA-Flächen zu erwerben. Den Kaufpreis dafür bringe ich auf. Dafür erhalte ich

a) eine Briefgrundschuld auf das Kaufgrundstück,
b) die Nutzungsrechte am Kaufgrundstück und
c) trage die Lasten aus dem Kaufgrundstück.

Gleichzeitig schließe ich mit dem Alteigentümer einen notariellen Erbvertrag (eingefügt: in Basel/Schweiz), dem Pflichtteilsberechtigte zustimmen müssen und zahle hierfür ein zu vereinbarendes Aufgeld auf den von der THA festgelegten Kaufpreis an den Alteigentümer.

5. Die Kosten der Urkunden trage ich.

6. Die THA hält in Damshagen und Schönfeld noch ca. 550 ha. Nach dem Siedlungsmodell werde ich direkt ca. 120 ha kaufen können. Die verbleibenden 430 ha möchte ich mit Hilfe der vorgeschlagenen Verträge erwerben. Da der durchschnittliche Ausgleichsanspruch für nicht wirtschaftende Alteigentümer bei. 60 ha liegen wird, bin ich auf der Suche nach ca. 7 Anspruchsberechtigten, die bereit sind, die vorgeschlagenen Verträge mit mir zu schließen.

Von mir befragte Fachanwälte (eingefügt: Rechtsanwalt Bernd-Lothar von H. aus Braunschweig (Arbeitsgemeinschaft für Agrarfragen (AfA)), der diese BVVG-Vetternverträge ausfertigte) halten den skizzierten Weg für legal. (…)
(Dr. jur. Christian von P., Schönfeld )
Insgesamt wollte er auf diesem Wege 430 Hektar in Damshagen und Schönfeld erwerben.

Dieser Plan stammt aus dem Jahre 1994 und liegt der Petitionsakte in Kopie bei.

Auch wenn damit Verkäufer und Käufer nicht formell identisch gewesen sind, ist es durchaus nachvollziehbar, dass für Dritte der Anschein von "Vetternwirtschaft" entstehen muss.

Insbesondere weil es sich hier um den Verkauf verbilligten Landes handelte, hätte dieser Anschein von vornherein verhindert werden müssen.

Der Petitionsausschuss empfiehlt deshalb der Bundesregierung - dem BMF - zu überweisen und sie den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben, soweit die vollmachtlose Vertetung betroffen ist.


Michael Pfeiffer, 12.04.2009 11:50
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) kommt seiner Aufgabe als sog. "Justiz-Organ" ja leider auch nicht nach - bzw. hat diese zugeteilte Rolle sogar bereits unsäglich "verspielt" - wie der (vormalige) deutsche EGMR-Richter, Prof. Dr. Dr. mult. Georg Ress, in seiner "abweichenden Meinung" zum EGMR-Urteil "Jahn u.a. vs. BRD" völlig zutreffend formulierte. - Da unser nationales BVerfG offensichtlich politisch dominiert bzw. parteipolitisch gesteuert wird - müssen sich die Staatsbürger offenbar mit WILLKÜR arrangieren; (m)ein besonders krasses Beispiel für schändliche- und m.E. unrechtsstaatliche Willkür zu Lasten Hunderttausender bis heute nicht rechtsstaatlich rehabilitierter Mitbürger in Deutschland finden Sie unter dem folgenden Link : http://www.querdenkerforum.de/forum/showthread.php?tid=1568 - Hoffentlich bleiben in einer neuen Parteienlandschaft unsere Menschenrechte nicht fortgesetzt der "Beliebigkeit und der Willkür" unterworfen (???)

Michael Pfeiffer, 11.04.2009 17:33
Nachstehend liefere ich ein besonder abschreckendes und beschämdendes Beispiel dafür ab, wie (auch) sog. "Evangelikale" die unsägliche Genmanipulation an unseren natürlichen Lebensgrundlagen tatsächlich aus den EU-Vorgaben und insbes. aus ihrer "heiligen" Luther-Bibel zu legitimieren versuchen; - der nachstehende "Evangelikale" und EU-CDU-Gen-Protagonist ist Mitglied der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs. - Ob dieser m.E. unsäglichen Blasphemie und frömmlichen Heuchelei vergeht mir allerdings der gesunde, angestammte und katholisch-deutsche Appetit (...und nicht nur mir) - und das ist auch verdammt gut und insbes. christlich so !!!

Lesen Sie nachstehend, was die evangelikalen EU-Gen-Päpste der CDU öffentlich verbreiten:

http://www.kandidatenwatch.de/index.php?cmd=858&id=9178&q=Lukasevangelium#fragen

Grüß Gott Frau ,

gerne erwidere ich Ihre Anrede, über die ich mich ebenso wie über Ihre Anfrage gefreut habe. Ich entnehme Ihrem Beitrag, daß Sie wie ich zutiefst davon überzeugt sind, daß wir als Christen eine besondere Verantwortung für die Bewahrung und den Erhalt von Gottes Schöpfung tragen.

Ich bin froh, daß die CDU insgesamt – und nicht nur einzelne ihrer Politiker – sich dieser Verantwortung bewußt sind. Diese Tatsache findet ihren Widerhall in den programmatischen Aussagen der Christlich Demokratischen Union, so auch im Landtagswahlprogramm der CDU Mecklenburg-Vorpommern. Zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der uns anvertrauten Natur gehört nach meinem biblischen Verständnis aber auch und gerade, daß wir mit den uns anvertrauten Gütern, Gaben und Talenten wuchern und sie nicht etwa verkümmern oder verkommen lassen. Das ist nach meiner Überzeugung jedenfalls die klare und unmißverständliche Botschaft des Gleichnisses von den anvertrauten Talenten (Zentnern) in Matthäusevangelium 25, 14-30 und Lukasevangelium 19, 12-27.

Die CDU Mecklenburg-Vorpommern steht für den Erhalt und die Bewahrung der Schöpfung. Schon heute befinden sich genetisch optimierte Produkte im Handel und werden weltweit genutzt. Allen Verantwortlichen ist klar, dass die grüne Gentechnik entscheidendes leisten kann, um die künftige Welternährungslage deutlich zu verbessern und damit einen wirksamen Beitrag christlicher Nächstenliebe zu leisten.

Gleichzeitig können gentechnisch optimierten Pflanzen höhere Schadresistenzen und wirksame Abwehrmechanismen gegen Salz oder Dürre besitzen und gleichzeitig einen verminderten Aufwand an Dünger und Pflanzenschutzmitteln benötigen. Gerade dies ist ein Beitrag zum Schutze der Umwelt und der Natur und entspricht somit dem christlichen konservativen Wertbild meiner Partei.

Aus den genannten Gründen vertritt die CDU die Auffassung, dass die Erforschung der Gentechnologie in nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen zu fördern ist, Demonstrationsfreilandversuche zu ermöglichen sind, Kleinbäuerlichen Betrieben der Zugang zu genetisch optimierten Pflanzensorten zu ermöglichen ist und Sachliche Informationsarbeit im Bereich der Gentechnologie geleistet werden muss.

Sehr geehrte Frau ,

die EU-Vorgaben hinsichtlich der Anwendung der grünen Gentechnik sind mit der Freisetzungsrichtlinie (2001/18/EG), der Verordnung für Lebens- und Futtermittel aus GVO (1829/2003) und der Verordnung über die Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von GVO (1830/2003) konkret geregelt. Nur bei der Koexistenz von konventionellen und gentechnisch veränderten Anbauverfahren eröffnet die EU-Vorgabe in Form von Leitlinien den Ländern der EU einen Freiraum für nationale Regelungen. Um ein Nebeneinander des Anbaus von konventionellen, ökologischen und gentechnisch veränderten Kulturen zu ermöglichen, haben die Länder daher die Möglichkeit einer eigenen Gestaltung, die es auszuschöpfen gilt. Wichtig ist dabei festzuhalten, dass es sich bei der Frage der Koexistenz nicht um eine Frage der Sicherheit handelt. Die Bewertung der ökologischen und gesundheitlichen Risiken der GVO wurde bereits im Rahmen der Genehmigungsverfahren vor der Zulassung der Sorten zum Anbau vorgenommen. Die Auswirkungen der neuen gentechnisch veränderten Sorten werden dabei mit denen konventioneller bzw. ökologischer Sorten verglichen und bewertet.

Meiner Meinung nach sollten wir auch im Interesse der Bewahrung der Schöpfung und der christlichen Nächstenliebe die Chancen der Gentechnik verantwortungsbewußt nutzen.

Gerne werde ich bei meinem nächsten Besuch der altehrwürdigen Kirche in Mühlen-Eichsen auch für den Erhalt und einen verantwortungsbewußten Umfang mit der Schöpfung Gottes beten.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen


Josef Bauer, 08.04.2009 12:42
Entschuldigung, aber ich weiß nicht warum sich mein Eintrag selbstständig vervielfacht.

Josef Bauer, 08.04.2009 12:39
Vollkommen richtig Ihre Erkenntnis. Nur leider entspricht der Reformvertrag einem Bauwerk, das im zweiten Stock zu bauen beginnen will. Wenn wir das friedliche gemeinsame Europa realisieren wollen, dann darf dieser Vertrag so nicht in Rechtskraft erwachsen. Die Bürger aller EU-Staaten nur sehr mangelhaft informiert und hatten vielfach gar keine Chance sich über den Reformvertrag eine Meinung zu bilden.
Erstens bedarf es einer ordentlichen Aufklärung.
Zweitens einer Bürgerbefragung bei einer derart elementaren Entscheidung zum Reformvertrag.


Josef Bauer, 08.04.2009 12:38
Vollkommen richtig Ihre Erkenntnis. Nur leider entspricht der Reformvertrag einem Bauwerk, das im zweiten Stock zu bauen beginnen will. Wenn wir das friedliche gemeinsame Europa realisieren wollen, dann darf dieser Vertrag so nicht in Rechtskraft erwachsen. Die Bürger aller EU-Staaten nur sehr mangelhaft informiert und hatten vielfach gar keine Chance sich über den Reformvertrag eine Meinung zu bilden.
Erstens bedarf es einer ordentlichen Aufklärung.
Zweitens einer Bürgerbefragung bei einer derart elementaren Entscheidung zum Reformvertrag.


Josef Bauer, 08.04.2009 12:33
Vollkommen richtig Ihre Erkenntnis. Nur leider entspricht der Reformvertrag einem Bauwerk, das im zweiten Stock zu bauen beginnen will. Wenn wir das friedliche gemeinsame Europa realisieren wollen, dann darf dieser Vertrag so nicht in Rechtskraft erwachsen. Die Bürger aller EU-Staaten nur sehr mangelhaft informiert und hatten vielfach gar keine Chance sich über den Reformvertrag eine Meinung zu bilden.
Erstens bedarf es einer ordentlichen Aufklärung.
Zweitens einer Bürgerbefragung bei einer derart elementaren Entscheidung zum Reformvertrag.


Rolf Bürgel, 27.03.2009 09:59
Mir ist Herr Gebauer aus der TV-Serie "Das Strafgericht" als ein intelligenter, intellektuell anspruchsvoller Mann bekannt. Grundsätzlich stimme ich seinen Zielen und denen seiner Partei zu und kann mir gut vorstellen Liberts bei der Europawahl auch zu wählen. Ich habe nur ein Problem, ob eine Partei wirklich auf europäischer Ebene etwas bewirken kann, der die nationale Verankerung fehlt? Sie kommt mir vor wie ein Haus, das man im 1. Stock angefangen hat zu bauen. Wie kann man die Interessen duetscher Staatsbürger an den nationalen Insitutionen vorbei direkt im EU-Parlament vertreten. Was wir vilemehr brauchen, ist eine Vertretung deutcher Interessen, sprich von Interessen der Bundesrepublik Deutschland als Staat, auf europäischer Ebene. Ich hoffe, Libertas begeht nicht den Fehler deutscher Politik, nur noch Gesellschaftspolitik, aber keine Staatspolitik zu betreiben.


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