Die Inflationsprognose wurde gegenüber dem Herbst 2010 nach oben korrigiert, was sie vor allem auf die höheren Energie- und Rohstoffpreise zurückführte: "Nachdem sich das Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2010 verlangsamt hat, dürfte der Aufschwung der EU-Wirtschaft in diesem Jahr nun weiter Tritt fassen", erklärte Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn. "Hinzu kommt, dass sich die Lage an den Finanzmärkten noch nicht wieder ganz normalisiert hat, auch wenn in letzter Zeit relative Ruhe herrscht", warnte Rehn.
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