In der Katholischen Akademie in Berlin sprach Angela Merkel diese Woche vor rund 400 Teilnehmern über das "christliche Menschenbild und seine Bedeutung für die praktische Politik". Im Zentrum ihrer Rede standen Finanzkrise und Familienpolitik. Kein Wort verlor die Kanzlerin allerdings zu ihren kritischen Äußerungen gegenüber Papst Benedikt XVI. Auch das Publikum wagte diesbezüglich keine unbequemen Nachfragen. (Foto: Axel Schmidt / ddp)
Die Einladung der Katholischen Akademie, darauf wies der Direktor der katholischen Akademie, Joachim Hake, gleich zu Beginn der Veranstaltung hin, sei bereits im Januar erfolgt, habe also nichts mit Angela Merkels Kritik am Papst zu tun. Und so ließ Frau Merkel denn auch das Thema in ihrer Rede unter den Tisch fallen. Allerdings verzichtete auch das Publikum in der anschließenden Fragerunde darauf, die Bundeskanzlerin zu einer Stellungnahme zu bewegen. Zwischen der Rednerin und den rund 400 Anwesenden herrschte größtenteils vergnügliches Einvernehmen. Beifall erntete die Kanzlerin für ihr deutliches Bekenntnis zu Familie und Ehe. Für die Wirtschaftswelt wünscht sie sich mehr Besinnung auf das Große Ganze, mehr Verantwortung und mahnte katholische Soziallehre und evangelische Sozialethik als Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft an.
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Hier entlarvt die "Deutsche Welle" Frau Merkel als nicht ganz bibelfest: www.dw-world.de.
In der Katholischen Akademie in Berlin sprach Angela Merkel diese Woche vor rund 400 Teilnehmern über das "christliche Menschenbild und seine Bedeutung für die praktische Politik". Im Zentrum ihrer Rede standen Finanzkrise und Familienpolitik. Kein Wort verlor die Kanzlerin allerdings zu ihren kritischen Äußerungen gegenüber Papst Benedikt XVI. Auch das Publikum wagte diesbezüglich keine unbequemen Nachfragen. (Foto: Axel Schmidt / ddp)
Die Einladung der Katholischen Akademie, darauf wies der Direktor der katholischen Akademie, Joachim Hake, gleich zu Beginn der Veranstaltung hin, sei bereits im Januar erfolgt, habe also nichts mit Angela Merkels Kritik am Papst zu tun.