Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und SPD-Unterhändlerin Manuela Schwesig machten jeweils die Gegenseite für das Scheitern der Gespräche verantwortlich. Schwesig behauptet, Bundeskanzlerin Angela Merkel habe das Scheitern mit einem Machtwort vorgegeben. Von der Leyen wirft der Opposition hingegen vor, auf Maximalforderungen bestanden zu haben.
Wie der "Focus" berichtet, sind von der Reform rund 4,8 Millionen Erwachsene und mehr als zwei Millionen Kinder betroffen.
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