In einem Aufsatz zur Finanzkrise spricht sich der Chef der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, indirekt für ein Ende des US-Dollar als globale Leitwährung aus und ruft zu einer Reform des internationalen Währungssystems auf. Am Ende solle eine neue Leitwährung unter Aufsicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) stehen.
Sich bei internationalen Finanzgeschäften auf die Währung eines einzigen Landes zu verlassen, habe sich in der Krise als zu gefährlich erwiesen. Durch eine überhoheitliche Währung sei die Gefahren künftiger Krisen reduzierbar.
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In einem Aufsatz zur Finanzkrise spricht sich der Chef der chinesischen Zentralbank, Zhou Xiaochuan, indirekt für ein Ende des US-Dollar als globale Leitwährung aus und ruft zu einer Reform des internationalen Währungssystems auf. Am Ende solle eine neue Leitwährung unter Aufsicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) stehen.