Die schwarz-gelbe Koalition in Bayern hat sich einvernehmlich dafür ausgesprochen, Spätabtreibungen einzudämmen. Bei den Einzelheiten besteht allerdings weiterhin Uneinigkeit. Während CSU und evangelische Landeskirche eine Beratungspflicht vor einer Spätabtreibung fordern, ist die FDP dagegen.
"Wir wissen, dass Frauen häufig zur Abtreibung gedrängt werden", sagte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die sich für eine Beratungspflicht einsetzt, laut Bericht der "Süddeutschen Zeitung".
Spätabtreibungen sind Abtreibungen von ungeborenen Kindern in einem fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft. Das ist straffrei möglich, wenn bei den Kindern eine schwere Behinderung festgestellt wurde.
(Foto: Oliver Weber/pixelio.de)
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Die schwarz-gelbe Koalition in Bayern hat sich einvernehmlich dafür ausgesprochen, Spätabtreibungen einzudämmen. Bei den Einzelheiten besteht allerdings weiterhin Uneinigkeit. Während CSU und evangelische Landeskirche eine Beratungspflicht vor einer Spätabtreibung fordern, ist die FDP dagegen.
"Wir wissen, dass Frauen häufig zur Abtreibung gedrängt werden", sagte Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, die sich für eine Beratungspflicht einsetzt, laut Bericht der "Süddeutschen Zeitung".