Damit steigt die Gesamtzahl der Toten bei den Unruhen in den vergangenen Tagen in Tuneseien auf über 30. Die Schulen und Universitäten des Landes wurden bis auf weiteres geschlossen. Viele Jugendliche und Studenten hatten sich zuletzt an den Demonstrationen beteiligt.
Wie "Welt online" berichtet, gelten die hohe Arbeitslosigkeit und der Frust vieler Tunesier, am Reichtum ihres Landes keinen Anteil zu haben, als Hintergründe.
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