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28.05.2012
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Ideologiefreie Aufklärung über Männerfeindlichkeit - Interview Eckhard Kuhla
Weitere Themen: Reformen, Wahlen


Eckhard Kuhla

Der Verein AGENS e.V. startete vor einigen Wochen die Kampagne "Männerfeindlichkeit stoppen !" auf AbgeordnetenCheck.de. AGENS-Vorsitzender Eckhard Kuhla zieht im Gespräch mit FreieWelt.net eine erste Zwischenbilanz der Aktion.

FreieWelt.net: Herr Kuhla, Sie fordern mit Ihrem Verein AGENS e.V. "Männerfeindlichkeit stoppen !". Bereits jetzt verbietet Art. 3 GG jegliche Diskriminierung aufgrund des Geschlechtes. Reicht das nicht aus?

Eckhard Kuhla: Überhaupt nicht! Viele Abgeordnete antworteten auf unsere Anfragen: Diskriminierungsfälle gegen Männer sind uns nicht bekannt. Und wenn, dann gäbe es das AGG, das Antidiskriminierungsgesetz – so die Antwort einiger Männer. Rein logisch gesehen, ist das ein stimmiges Argument, aber: Kriminologen bezeichnen dies als „Hellfeld-Ergebnisse“. Die Dunkelziffer ist viel größer, weil Männer Diskriminierungen einfach „männlich“ wegstecken, nach dem Motto: Männerstolz ficht das nicht an. Dann fragt man sich natürlich nach der Sinnfälligkeit des relevanten Grundgesetz-Artikels, oder des AGGs, wenn Übertretungen nicht angezeigt werden, geschweige denn verfolgt werden.
Ein Hauptziel von agens ist die Aufklärung in der Geschlechterpolitik. Die bisherige Politik war geprägt von den ideologischen Aussagen der Frauenlobby, die dem Gender Mainstreaming anhängen. Mit unserer Aufklärung wollen wir die Bewußtseinsbildung vorantreiben in Richtung eines neuen MITeinanders von Mann und Frau. Es ist für uns schon irritierend, wie wenig die Öffentlichkeit und besonders die Männer, Männerfeindlichkeit wahrnehmen.
Bewusstseinsbildung ist  ein langer, mühseliger Prozess. Der wird noch zusätzlich dadurch erschwert, dass selbst die Betroffenen, die Männer, es anscheinend mit männlicher Gelassenheit hinnehmen, wenn Sie z.B. lächerlich gemacht werden. Der feministisch-orientierte Mann hat es da einfacher: er heult mit den Wölfinnen...

FreieWelt.net: Die Kampagne "Männerfeindlichkeit stoppen !" ist für Sie ein Mittel, um auf die zunehmende Männerfeindlichkeit aufmerksam zu machen und die Öffentlichkeit darüber aufklären. Wie konnten Sie diese Ziele bisher erreichen?

Eckhard Kuhla: Unsere Mittel zur Aufklärung waren bisher noch beschränkt, wir arbeiten und agieren mit den Mitteln des Internets, d.h. über unsere Webseite. Mit der Kampagne „Männerfeindlichkeit stoppen !“ auf AbgeordnetenCheck.de haben wir jetzt weit über unseren Verein hinaus Männer in der ganzen Bundesrepublik aufgeklärt und dazu motiviert, für ihre Würde und ihre Rechte zu kämpfen. Mehrere hundert Männer haben bundesweit Emailpetitionen an ihre Abgeordneten gesendet und sie dazu aufgefordert, sich gemäß Art. 3 Grundgesetz klar gegen Männerfeindlichkeit auszusprechen. Die Vernetzung mit anderen geschlechterpolitischen Initiativen hat sehr gut funktioniert. Viele bundesweite Medien und Internetportale nehmen unsere Anliegen auf und berichten wohlwollend über die Kampagne und die Ziele von agens. Immer weitere Anfragen – auch von großen im Druck erscheinenden Periodika - erreichen uns. Das Thema ist in den Medien angekommen – auch dank unserer erfolgreichen Kampagnenarbeit.

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FreieWelt.net: Sie wollen die "politische Bewusstseinslage" der Bundestags-Abgeordneten anhand von Fragebögen hinsichtlich Männerverachtung ausloten. Welche Ergebnisse hat diese Befragung gebracht?

Eckhard Kuhla: Wir beobachten eine erschreckende Gleichgültigkeit unserer Volksvertreter, was die Zahl, aber auch den Inhalt der Antworten betrifft. Die geringe Antwortbereitschaft der Abgeordneten kann nur zum Teil erklärt werden mit dem Wust von Post, mit dem die Büros der Abgeordneten alltäglich bombardiert werden. Vielmaher hat man den Eindruck, dass viele Abgeordnete "Männerfeindlichkeit" als unangenehmes Thema betrachten, zu dem man sich gerade wegen der großen eigenen Versäumnisse in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten lieber nicht äußern möchte.

FreieWelt.net: Welche Unterschiede können Sie zwischen den verschiedenen Parteien in deren Haltung zur Männerfeindlichkeit erkennen?

Eckhard Kuhla: Erstaunlich viele Abgeordnete antworteten parteiübergreifend ähnlich nach dem abwehrenden Motto: "Wo ist das Problem?", "Unsere Partei macht doch...", "wir haben dies und das auf den Weg gebracht..." oder "unsere Partei handelt auf der Basis des Grundgesetzes". Punkt. Das sind alles Antworten, die mit unserer eigentlichen Fragestellung wenig zu tun haben. Wir wollten keine seitenlangen Abhandlungen von den Parteien über die aktuelle Ausrichtung ihrer Männerpolitik haben. Wir wollten nur eine kurze und eindeutige Aussage dazu, dass die Menschenwürde von Männern zu wahren und der Abwertung des Männlichen entgegenzutreten sei. Aber das fiel den meisten Abgeordneten offenbar schon zu schwer.
Dass sich die beiden bürgerlichen Regierungsparteien nicht zu einer öffentlichen Distanzierung von den männerfeindlichen Äußerungen der Politikerinnen Cornelia Pieper (FDP) und Ursula von der Leyen (CDU) durchringen können, ist traurig. Aber so sind wohl die Parteiloyalitäten. Da hält man offenbar auch dann noch zum Führungspersonal, wenn es den größten menschenverachtenden Unsinn redet, um seine Partikarriere nicht zu gefährden. Dennoch stammen die Mehrzahl der Unterstützer unserer Kampagne gegen Männerfeindlichkeit aus der CDU und FDP. Die zuständige Fraktions-Sprecherin der Union, Dorothee Bär (CSU), sprach sich klar für die Wahrung der Menschenwürde von Männern und gegen die Abwertung des Männlichen aus.Von den Grünen und der Linkspartei haben sich ebenfalls einzelne Abgeordnete der Forderung angeschlossen, während die Blockierer der Forderung in erster Linie aus den Reihen der SPD kommen. Deren Sprecherin Christel Humme wies im Namen der Fraktion die Kritik an dem umstrittenen Satz zur „Überwindung der männlichen Gesellschaft“ im SPD Programm zurück, ohne es glaubhaft zu begründen.

FreieWelt.net: Bundesministerin Kristina Schröder, CDU, ist fachlich zuständig für das Thema Männerdiskriminierung. Wie beurteilen Sie das Verhalten der Ministerin?

Eckhard Kuhla: Ministerin Schröder hat als MdB nicht geantwortet. In diesem Falle ist uns aber die viel bedeutungsvollere Funktion als Ministerin wichtig. Und da hat sie sich in letzter Zeit in den Printmedien sehr eindeutig gegen den Feminismus geäußert: „Mit einem Feminismus, der ... die Menschen umerziehen will, kann ich nichts anfangen.“ Damit hat sie einen in der Geschlechterpolitik folgenschweren Generationswechsel eingeläutet, der sich nur positiv auf unsere Agens Botschaft auswirken kann. 

FreieWelt.net: Welche Schlussfolgerungen für Ihre weitere Vorgehensweise ziehen Sie aus dem Verlauf der Kampagne "Männerfeindlichkeit stoppen !"?

Eckhard Kuhla: Mit der Kampagne haben wir eines ans Licht gebracht: die Bewusstseinslage hinsichtlich Männerfeindlichkeit ist erschütternd. Schlimmer als wir gedacht haben. Es zeigt die Wirksamkeit langjähriger feministischer Öffentlichkeitsarbeit, die „Männlichkeit“ infrage stellt, abwertet und lächerlich machen konnte und kann. Und diese Art von Öffentlichkeitsarbeit, besser gesagt von Propaganda,  konnte so viel Erfolg haben, weil sie auf eine uninformierte und schweigende Mehrheit traf. Nicht nur das, die Abwertung des „Männlichen“ wird von den Betroffenen selbst schweigend hin genommen, statt ihr mit Empörung zu begegnen.
Wir haben durch die Kampagne viel gelernt. Die Notwendigkeit von ideologiefreier Aufklärung wurde mehr als bestätigt. Wir meinen, dass die Abwertung des Männlichen und - das sollte man nicht vergessen - des Weiblichen - einer Kulturzerstörung gleichkommt. Wir werden mit allen Mitteln jetzt erst recht ein Sprachrohr bilden besonders für die Mehrzahl der Normalbürger, die von der Genderideologie bisher wenig gehört haben. Eine schwierige Aufgabe wird das sein, konnte doch die Frauenlobby über Jahrzehnte hinweg Meinungsführer in diesem Bereich sein. Unser „MITeinander“-Konzept wird - und da bin ich mir sicher - langsam aber stetig der jetzigen geschlechterpolitischen Polarisierung Einhalt gebieten. Wir haben großes Vertrauen in den mündigen Bürger, der ist unser Potential!

FreieWelt.net: Heißt das, Sie werden die Kampagnenarbeit weiterführen?

Eckhard Kuhla: Ja. Und zwar solange, bis es auch dem letzten Abgeordneten endlich gelungen ist, einer im Grunde völlig selbstverständlichen Aussage wie der folgenden eindeutig und ohne Ausflüchte zuzustimmen: "Ich bin dafür, die Menschenwürde von Männern zu wahren und der Abwertung des Männlichen entgegenzutreten. Ich spreche mich in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz dagegen aus, dass Menschen aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit diskriminiert werden, dass Männer als minderwertige Wesen abgewertet werden, dass Männer aus der „menschlichen Gesellschaft“ ausgegrenzt werden und dass Jungen im Bildungssystem benachteiligt werden." Wer dem nicht eindeutig zustimmen kann, verdient es nicht, unser Gemeinwesen im Parlament zu repräsentieren.

Hier können Sie die wichtigsten deutschen Spitzenpolitiker direkt mit dieser Forderung konfrontieren:
AbgeordnetenCheck.de


Das Interview führte Christoph Kramer
Foto: Eckhard Kuhla



Redaktion, 05.12.2010 18:48 | Kommentare (12)




 
  Kommentare (12)

Thomas, 18.01.2011 14:35
@Marek : Die Piratenpartei hat m.E. ebenfalls erfolgreich dazu beigetragen, dass weiterhin Kinderpornoseiten im Netz sind und weiterhin weltweit Kinder bis zum Säuglingsalter mißraucht werden, weil hier eine falsch verstandene "Freiheit im Netz" verteidigt werden sollte.

Herzlichen Glückwunsch zum grandiosen "Erfolg".


Rudi Gems, 15.01.2011 16:02
@ Marek

Hau mir blos ab, mit der Piratenpartei! Schwadronieren groß, das sie sich für die Freiheit einsetzen wollen, und dann unterbinden sie jede Diskussion, die nicht in ihr Konzept passt. Völlig undemokratisch, haben es im Forum der Piratenpartei, einige Moderatoren, aber auch einige Moderatorinnen, geschafft, Diskussionen so zu lenken und notfalls zu torpedieren, das nur noch Genehmes, ausgewählt von der Moderatorenelite, seine Veröffentlichung, im Forum erhält. Das ist aber ganz genau das Gegenteil, von Demokratie und Freiheit. Sowas ist Zensur. Ich kann nur hoffen, das sowas, nicht hier im "Die freie Welt" einzug hält.

Eine Diskussion, wie sie hier möglich ist, wäre jedenfalls, bei diesen vielen FemanzenmoderatorInnen, im Forum der Piratenpartei, nicht möglich.

Grüße, Rudi Gems


Marek, 10.01.2011 23:24
Moin und Grüsse aus Gröpelingen.

Die Piratenpartei hat eine AG MÄNNER http://www.ag-maenner.de/ und hofft auf viel Interesse und Mitarbeit (und ggf. auf Stimmen) :-)))


Michael Schönherr, 19.12.2010 18:24
Habe gestern zu diesem Thema einen kritischen Kommentar geschrieben,der nicht veröffentlicht wurde.Sollte ich in einigen Ausführungen zu weit gegangen sein,tut es mir leid.Vom Kern her aber stehe ich weiter zu meinen kritischen Äußerungen und habe nichts zurückzunehmen.

Thomas, 15.12.2010 16:47
@Thomas :

"...Elterndemo im Juni 2011 nach Berlin ein.."

Ich möchte die Kampfstimmung noch gerne etwas anreichern und auffächern. Väterpräsenz sollte genauso eine gesellschaftliche Normalität werden wie mehr Mäner in Kiras, um erweiterte Rollenvorbilder für Jungen UND Mädchen bereitzustellen.

Denn diese "Normalität" würde auch die familiengerichtliche Praxis prägen und die Mütterdominanz etwas entlasten.

Der Väteraufbruch wurde übrigens 1988 u.a. von Werner Sonnborn gegründet, um diese modernen Väterrollen zu normalisieren.

Der Blog "Väter und Karriere" eines Mitakteurs des Bundesforums Männer verfolgt jetzt diese Aufgabe.

Meiner Erfahrung nach ist es für Väter sehr schwer gerichtlich Überzeugungsarbeit zu leisten, wenn sie vor der Trennung ein reiner Arbeits- und Versorgervater sein mussten und nach der Trennung die fürsorglichen Aspekte eindordern wollten. Nach aktueller Rechtspraxis werden solche Aspekte verstärkt berücksichtigt.

Meinen Recherchen zufolge leisten moderne Feministinnen diesen Bestrebungen der Väter flankierend Schützenhilfe.


Thomas, 13.12.2010 18:09
Im Internet bloggen, und sich gegen Männerfeindlichkeit einsätzen, und sich für eine Gleichberechtigte Vaterschaft nach einer Trennung kämpten ist ein absolutes M U S S! Aber ich lade schon jetzt alle betroffenen Männer U N D Frauen U N D Kinder die noch mehr tun möchten zur Elterndemo im Juni 2011 nach Berlin ein. Mehr Infos zu gegebener Zeit beim "Väteraufbruch für Kinder e.V."

Thomas, 11.12.2010 13:43
Ich weiß, dass viele Bewegtheiten bei Männern aus streitigen Umgangs- und Sorgerechtserlebnissen kommen mit einer erheblichen emotionalen Belastung.

In Deutschland hat sich in den letzten Jahren daran einige geändert - m.E. jedoch noch nicht genug. Das Cochemer Modell ist m.E. als Rechtsverordnung juristisch bundesweit zu standardisieren.

Als Hinweis : In den USA scheint man da viel weiter zu sein. Beim Ausfüllen der ESTA-Erklärung für eine Reise in die USA wurde neben Krankeiten u.a. folgende markante Frage gestellt :

"E) Haben Sie jemals eine Person mit U.S.-Staatsbürgerschaft daran gehindert, das ihr gerichtlich zustehende Sorgerecht für ein Kind auszüben, oder haben Sie ihr dieses Sorgerecht vorenthalten oder verweigert?"

Die Beantwortung mit "nein" könnte also ggf. zu einer Verweigerung der Einreisegenehmigung führen. Vorbildlich...


Michael, 09.12.2010 20:16
Sehr geehrter Hr. Kuhla,

danke für Ihren Kampf.


Jan Leris, 07.12.2010 13:43
Sehr geehrter Herr Kuhla,

Ich respektiere und befürworte stark die Aktion "Männerfeindlichkeit stoppen" und das "MITeinander"-Konzept. So eine Aktion in Deutschland ist schon längst überfällig. Die derzeitige Diskussion über eine Frauenquote in Politik und Wirtschaft ist eine Armutserklärung für das Frauenförderungsprogramm - die über Jahrzehnte sehr viel Geld und Ressourcen ausschließlich für Frauen in Anspruch genommen hat. Nun sollte das Grundgesetz und das Diskriminierungsverbot der Europäischen Menschenrechtskonvention im Namen der deutsche Frau verachtet werden.
In Zusammenhang mit der Sorgerechtsdiskriminierung von Vätern hat Otto Schily (SPD) mal gesagt: "Es ist leichter im Nahen Osten Frieden zu schaffen, als in Deutschland den Finger in das Schlangennest Kindschaftsrecht zu stecken". Diese Aussage symbolisiert für mich, wie wenig Mut viele Politiker-Innen zeigen um sich gegen die Frauenlobby einzustellen. Mein Gott, sie könnten Wählerstimmen aus der Frauenbewegung verlieren!
Aus meiner Sicht, muss man auch die Menschen direkt ansprechen. Zum Beispiel man sollte Flugblätter zur Aufklärung von Männerfeindlichkeit bei Fußballstadien, Konzerten, Kneipen und Kinos usw. massenweise verteilen. Man könnte auch versuchen eine "prominente Persönlichkeit" zu überreden ein Aufklärungsbuch über das Thema zu veröffentlichen. Ich fürchte, dass ohne solche Maßnahmen werden die meisten opportunistischen Politiker-Innen das Thema gar nicht ernst nehmen.
Im Falle der Sorgerechtsdiskriminierung von unverheirateten Vätern, musste der Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und das Bundesverfassungsgericht die Politiker-Innen Wach rütteln. Im Falle von den Integrationsproblemen in Deutschland musste Thilo Sarrazin ran! Im Klartext: Man muss leider vielen Politikern-Innen zuerst in den Hintern treten bevor sie sich bewegen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Jan Leris


Rudi Gems, 06.12.2010 11:34
Nun ja, so ganz ideologiefrei? das scheint Agens und FreieWelt, doch auch noch ziemlich schwer zu fallen. Einige Kommentare von meiner Seite, sind nicht veröffentlicht worden.

Solange Ihr nicht begreift, das das größte Problem, bezüglich der Männerfeindlichkeit, im sexuellen Bereich liegt, der von den "Emanzen", ganz gezielt ausgenutzt wird, das Männer eine andere Sexualität haben, als Frauen, und das ihnen ständig eingeredet wird, wie abgrundtief schlecht ihr sexuelles Verhalten ist, solange wird niemand von euch begreifen, warum Männerfeindlichkeit, so erfolgreich sein konnte.

Das was Agens macht, ist der Versuch, an den Symthomen zu kurieren. Damit wäre Agens, aber nicht der Erste, der mit so einem Weg, jämmerlich gescheitert ist.

Grüße, Rudi Gems




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